LDAP-Server: Verwendung des E-Mail-Verzeichnis der Uni Innsbruck in Mailprogrammen

Inhalt:

 


Prinzipielles zu LDAP: (Lightweight Directory Access Protocol)

Das Internetprotokoll LDAP erlaubt eine herstellerunabhängige Abfrage von Verzeichnisdiensten. Ein solcher Verzeichnisdienst kann z.B.Namen, E-Mailadressen, Telefonnummern etc. einer Institution beinhalten.

Für die Uni Innsbruck stellen wir ein aus unserer Benutzerverwaltung generiertes Verzeichnis von E-Mailadressen zur Verfügung. Bei Benutzerkennungen, die einem Institut zugeordnet sind, wird zusätzlich die Institutsadresse veröffentlicht.
Telefonnummern usw. werden leider nicht angeboten. Sobald die Uni über eine konsolidierte Personendatenbank verfügt, sollte aber auch das kein Problem sein.

Da LDAP ein relativ neues Internetprotokoll ist, wird es erst in den neuesten Mailklienten unterstützt. Das sind konkret die Mailprogramme von Mozilla, Netscape ab der Version 4, Microsoft Outlook Express ab Version 5 und Microsoft Outlook ab der Version 2000. Pegasus Mail (WinPMail) sowie alle früheren Versionen von Netscape und Microsoft incl. MS Outlook beinhalten keine LDAP-Unterstützung.

Um ein "Absaugen" der Daten zu verhindern, werden pro Abfrage maximal 50 Datensätze ausgegeben.

Falls Sie über keinen LDAP-Klienten verfügen, können Sie E-Mail-Adressen wie bisher im Campusinfo unter http://www.uibk.ac.at/suche/ abfragen.

Ein wichtiger Hinweis:
Zur Abfrage des LDAP-Servers müssen Sie natürlich im Internet (also Online) sein.


Konfiguration von Mozilla

Eine Anleitung zur Konfiguration und Verwendung des LDAP Servers der Uni Innsbruck finden Sie in unserer Konfigurationsanleitung für Mozilla/Thunderbird


Konfiguration von MS Outlook Express

Eine Konfigurationsanleitung für das mit dem Betriebssystem mitgelieferte Programm Outlook Express finden Sie in der Anleitung zur Verwendung des LDAP-Servers.

Eine Anleitung für die Verwendung von LDAP mit Outlook 2003 finden Sie hier.