Über uns

 

Die wissenschaftliche Leitung des ZIAS obliegt drei ProfessorInnen:

  • Univ.-Prof. Dr. Gudrun Grabher (Institut für Amerikastudien)
  • Univ.-Prof. Dr. Martin Coy (Institut für Geographie, Sektion Tirol des Österreichischen Lateinamerika-Instituts)
  • Univ.-Prof. Mag. Dr. Paul Danler (Institut für Romanistik)

Ziele

  • Disziplinenübergreifende Nutzbarmachung von Fachexpertise für die Universität und Öffentlichkeit
  • Vermittlung zwischen dem österreichischen und dem amerikanischen Kulturraum
  • Öffnung der Universität Innsbruck nach außen

Aufgaben

Neben der Haupttätigkeit einer kompetenten Vermittlung zwischen dem österreichischen und amerikanischen Forschungs-, Sprach- und Kulturraum nimmt vor allem die Vernetzung und Nutzbarmachung der bereits in Innsbruck vorhandenen Einzelexpertisen einen wichtigen Platz im Aufgabenspektrum des Zentrums ein. In diesem Zusammenhang spielt besonders der interdisziplinäre Charakter des Zentrums eine große Rolle, da sich das ZIAS nicht auf eine einzelne Wissenschaftsrichtung konzentriert, sondern sich gleichermaßen den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie anderen Disziplinen verpflichtet fühlt und seine Aktivitäten Brücken zwischen verschiedenen Forschungsrichtungen und –gebieten schlagen sollen.

Das Zentrum für Interamerikanische Studien beschränkt seine Tätigkeiten auch nicht auf den universitären Bereich, sondern legt großen Wert auf die Öffnung nach außen. Es versteht sich als Plattform und Forum des Austausches, das den Angehörigen der Universität ebenso offensteht wie der Tiroler Bevölkerung.

Die Sensibilisierung für die Vielfalt der Amerikas und die Vermittlung eines tiefergehenden Verständnisses für die kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen sind dem ZIAS dabei ein großes Anliegen. Nicht zuletzt deshalb organisiert das ZIAS immer wieder kulturelle Veranstaltungen und engagiert sich für die Förderung des österreichischamerikanischen Kulturaustausches.