0 1 0 VLibrary 0 1 1 1 VLibrary 1 1 0 0 DepartmentRoot 1 0 1 1 DepartmentRoot 1 0 1 0 Event 0 0 0 25 0 VLibraryItem::Event 1 1 0 0 SiteRoot 1 0 1 1 SiteRoot 1 Michael , Südtirol im 20. Jahrhundert 37850 30 04 1946 00 00 00 571179 30 04 1946 00 00 00 Chronik 9632 Universität Innsbruck 37850 /uniweb/zeitgeschichte/zis/library/st_chronik_167.html st_chronik_167.html 2 38 2 Gruber gibt laut Neues Österreich bekannt, daß die Bundesregierung anläßlich des Beginns der Außenministerkonferenz in Paris an die Mitgliedstaaten der UNO ein ausführliches Memorandum über die Südtiroler Frage gerichtet habe, das folgende Vorschläge enthält: 1. Ein Sonderstatut für die durch Italien errichteten elektrischen Kraftwerke in Südtirol, die in italienischem Besitz verbleiben und ihre elektrische Energie nach Italien exportieren können. 2. Der Ausbau der in Südtirol zu erschließenden Wasserkräfte wird durch gemischte italienisch-österreichische Gesellschaften erfolgen. 3. Österreich ist bereit, Italien eine Freihafenzone an der Donau für die Förderung des italienischen Handels in Mitteleuropa einzuräumen. Da Italien befürchtet, der Verlust der Brennergrenze würde seine strategische Stellung erschweren (ein Argument, das unter den gegenwärtigen Verhältnissen wohl nicht mehr durchschlagend scheint), hat sich die österreichische Regierung bereit erklärt, das Gebiet von Südtirol mit dem Brennerpaß unter die Kontrolle der Vereinten Nationen zu stellen. Österreich lehne es ab, in eine Kampagne von wechselseitigen Beschuldigungen einzutreten, die von italienischer Seite in dieser Frage begonnen wurde. Welche Leistungen und Opfer die Österreicher selbst während der ganzen Hitler-Herrschaft für ihre eigene Befreiung gebracht haben, wird der Weltöffentlichkeit in Form eines mit Tatsachenmaterials belegten "Rotbuches" bekanntgegeben werden; Österreich wird erst jetzt offiziell bekanntgegeben, daß die Großmächte am 14.9.1946 bereits für einen Verbleib Südtirols bei Italien votiert haben. Gruber gibt laut Neues Österreich bekannt, daß die Bundesregierung... Danijela 37850 37850 /uniweb 433516 uniweb Miskic SiteRoot 1 2 19 31 http://www.uibk.ac.at defaultsort=asc;pagerowlimit=50;category=;autoindex=0;defaultsortby=title 0 Michael 1 CI Admin 18 01 2008 09 24 19 Michael 37850 29 06 2009 14 59 32 CI Admin Kröll 17 08 2001 15 09 56 0 75461 17 08 2001 15 09 56 Ingrid 37850 37850 /uniweb/zeitgeschichte zeitgeschichte Böhler DepartmentRoot 1 2 6 30 Institut für Zeitgeschichte <span lang="de">Institut für Zeitgeschichte</span><span lang="en">english</span> category=;autoindex=1 50 54 CI Admin 05 03 2007 08 42 02 75461 29 06 2009 14 54 33 Miskic CI Admin 30 06 2004 13 28 42 Danijela 0 1297 30 06 2004 13 28 42 Michael 37943 37943 Michael /uniweb/zeitgeschichte/zis 320259 zis Kröll DepartmentRoot 1 2 6 30 Projekt ZIS autoindex=1 0 Michael 1 Kröll 13 07 2006 08 39 57 Josef 49562 12 06 2009 13 31 13 Praxmarer Kröll 30 06 2004 13 33 06 Christoph 0 10675 30 06 2004 13 33 06 Michael Michael 37850 37850 /uniweb/zeitgeschichte/zis/library 320259 library Kröll VLibrary 1 2 24 39 Zeitgeschichte-Informations-System pagerowlimit=;autoindex=1 0 18 CI Admin 29 03 2008 20 27 08 Michael /zeitgeschichte/zis 37850 12 06 2009 13 32 15 CI Admin CI Admin 25 03 2008 13 58 33 0 Michael 10675 25 03 2008 13 58 33 1653 988 CI Admin Gruber gibt laut Neues Österreich bekannt, daß die Bundesregierung anläßlich des Beginns der Außenministerkonferenz in Paris an die Mitgliedstaaten der UNO ein ausführliches Memorandum über die Südtiroler Frage gerichtet habe, das folgende Vorschläge enthält: 1. Ein Sonderstatut für die durch Italien errichteten elektrischen Kraftwerke in Südtirol, die in italienischem Besitz verbleiben und ihre elektrische Energie nach Italien exportieren können. 2. Der Ausbau der in Südtirol zu erschließenden Wasserkräfte wird durch gemischte italienisch-österreichische Gesellschaften erfolgen. 3. Österreich ist bereit, Italien eine Freihafenzone an der Donau für die Förderung des italienischen Handels in Mitteleuropa einzuräumen. Da Italien befürchtet, der Verlust der Brennergrenze würde seine strategische Stellung erschweren (ein Argument, das unter den gegenwärtigen Verhältnissen wohl nicht mehr durchschlagend scheint), hat sich die österreichische Regierung bereit erklärt, das Gebiet von Südtirol mit dem Brennerpaß unter die Kontrolle der Vereinten Nationen zu stellen. Österreich lehne es ab, in eine Kampagne von wechselseitigen Beschuldigungen einzutreten, die von italienischer Seite in dieser Frage begonnen wurde. 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