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Schwerpunkt im Rahmen des Sigmund-Freud-Jahres

Unbehagen in der New-Economy-Kultur

 

Referent: Univ.- Prof. Johann August Schülein (Institut für Soziologie - Uni Wien)
Moderation: MMag. Andreas Kriwak (Institut für Philosophie - LFU)

Zeit: Donnerstag, 12. Oktober 2006, 19:30 Uhr
Ort: Madonnensaal, Theologie, Karl-Rahner-Platz 3, 6020 Innsbruck

 

Der Vortrag befasst sich mit dem Zugang Freuds und der Psychoanalyse zur Ökonomie sowie mit den spezifischen psychodynamischen Belastungen und Effekten, die die sogenannte "New Economy" mit sich bringt. Dabei ergeben sich - je nach Art und Ausmaß der Betroffenheit - für unterschiedliche Gruppen auch unterschiedliche Auswirkungen. Daran anschließend folgen einige Überlegunen über die langfristigen Entwicklungschancen und  -risiken von Gesellschaft und persönlicher Identität.

 

Dr. Johann August Schülein studierte Soziologie, Politikwissenschaften, Psychologie, Psychoanalyse und Philosophie. Nach seiner Promotion in Soziologie 1973 war er drei Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter für Soziologie an der Universität Gießen beschäftigt. 1978 folgte seine Habilitation. 1985 folgte er dem Ruf an die Universität Wien, wo er am Institut Soziologie und empirische Sozialforschung nach wie vor tätig ist.



Schwerpunkt: Das Unbehagen in der Kultur

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