BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-CALSTART:20200923T170000Z X-CALEND:20210113T193000Z X-WR-RELCALID:{0000002E-9541-AB67-3C37-D0D950A724BA} X-WR-CALNAME:WuV Wise 2020/21 BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20200917T132434Z DESCRIPTION:WuV Diskussion\nModeration: Roland Psenner\nWir möchten das Se mester mit einem kleinen Flashback zum letzten Semester eröffnen. In den mehreren „Krisensitzungen“ des Arbeitskreises geriet Organisatorisches schnell in den Hintergrund\, während sich gerade aufgrund der Unterschie dlichkeit von fachlichen Zugängen\, Lebenswelten und Erfahrungen höchst anregende Diskussionen entwickelten. Diese wollen wir nun in ähnlicher Fo rm fortführen und öffnen. Unter dem Überbegriff „Resilienz“ wollen wir verschiedene Perspektiven und Zugänge aufzeigen und Themen\, die uns in dieser außergewöhnlichen Zeit beschäftigt haben diskutieren. In eine m offenen Online-Format laden wir alle WuV-Mitglieder und Interessierten d azu ein\, sich an der interdisziplinären Diskussion zu beteiligen.\nWir f reuen uns über aktive Beteiligung\, gerne mit Mikrophon und Webcam\, oder auch via Chat. Auch Zuseher*innen sind natürlich willkommen! Link zur Te ilnahme: https://zoom.us/j/94758128646\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20200923T203000 DTSTAMP:20200917T132038Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20200923T190000 LAST-MODIFIED:20200917T132434Z LOCATION:Online PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de-at:WuV | Neustart - Resilienz TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E0080000000040EB89BC008DD601000000000000000 0100000004CF282152B5B9D42A1366A0AC116D000 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:

WuV Diskussion

Moderation: \;Roland Psenner

Wir möchten das Semester mit einem kleinen Flashback zum letzten Semeste r eröffnen. In den mehreren „\;Krisensitzungen“\; des Arbeitskr eises geriet Organisatorisches schnell in den Hintergrund\, während sich gerade aufgrund der Unterschiedlichkeit von fachlichen Zugängen\, Lebensw elten und Erfahrungen höchst anregende Diskussionen entwickelten. Diese w ollen wir nun in ähnlicher Form fortführen und öffnen. Unter dem Überb egriff „\;Resilienz“\; wollen wir verschiedene Perspektiven und Zugänge aufzeigen und Themen\, die uns in dieser außergewöhnlichen Zeit beschäftigt haben diskutieren. In einem offenen Online-Format laden wir alle WuV-Mitglieder und Interessierten dazu ein\ , sich an der interdisziplinären Diskussion zu beteiligen.

Wir freuen uns über aktive Beteiligung\, gerne mit Mikrophon und Webca m\, oder auch via Chat. Auch Zuseher*innen sind natürlich willkommen! Lin k zur Teilnahme: \; \;https://zoom.us/j/94758128646

https://www.uibk.ac.at/wuv/< /a>

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[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit]

Im Gespräch: Tamara Burghart  \;und Elena Messner
Moderation: Maria Piok \;< /o:p>

Mehr Informat ion \;

Für die Kultur ist kein Gel d mehr da! Die Krise einer Großbank hat sämtliche Landesmittel aufgebrau cht\, der Traum vom Wachstum liegt in Trümmern\, und mit ihm der Kulturbe trieb. Mehrere arbeitslos gewordene Künstler ziehen kurzerhand in eine le er stehende Industriehalle und vereinigen sich zum Theater auf Lager. Was Elena Messner in ihrem neuen Roman Nebelmaschine (Edito n Atelier 2020) anhand einer fiktiven Geschichte aufrollt\, wurde v or wenigen Monaten für viele Kunst- und Theaterschaffende erschütternde Realität. Doch auch hier tat sich einiges…\; In einem Gespräch zwis chen der Autorin Elena Messner und der Theaterschaffenden Tamara Burghart soll ausgelotet werden\, inwiefern Krisen gerade im künstlerischen Bereic h immer auch Chancen beinhalten\, es eine existentielle Notwendigkeit ist\ , selbst aktiv zu werden\, und wie gerade in Krisenzeiten politische Kunst und investigatives Theater enorme gesellschaftliche Bedeutung erhalten.

Tamara Burghart\, geboren 1984 in Kitzbühel. Schauspielau sbildung an der Schauspielschule Sachers Innsbruck. Diverse Film- und Thea terrollen in Tirol\, am Tiroler Landestheater\, bei den Tiroler Volksschau spielen in Telfs\, im BRUX / Freies Theater Innsbruck. Gemeinsam mit Micha ela Senn Leiterin des Theatervereins triebwerk 7 \, Mitbegründerin des Theatervereins Die Volkskantine.

E lena Messner\, geboren 1983 in Klagenfurt\, aufgewachsen in Ljubljana und Salzburg\, Studium der Komparatistik und Kulturwissenschaften in Wien und Aix-en-Provence. Sie ist als Lehrende und Kulturwissenschaftlerin tätig\, schreibt Prosa\, Essays und Theatertexte.

In Kooperation mit: Literaturhaus am Inn

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htt ps://www.uibk.ac.at/wuv/

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20200917T132434Z DESCRIPTION:ROBOLOVE verhandelt die Strategien von Männern und Frauen\, di e an der Entwicklung von humanoiden\, androiden Robotern beteiligt sind. R oboter\, die vielleicht eines Tages den menschlichen Körper und das mensc hliche Leben erweitern werden.\nAus einer Vielzahl von Perspektiven lernen wir\, die immense Komplexität dieses Themas zu begreifen. Utopische Visi onen kollidieren mit der Spannung zwischen Technik und sozialer Verantwort ung\, während der Unterschied zwischen Mensch und Androide allmählich zu verschwinden scheint. \nAus diesem Mosaik entsteht eine Ambivalenz\, die diese futuristischen Technologien in Frage stellt–gleichzeitig aber voll er Aufmerksamkeit jene betrachtet\, die es wagen\, diese neuen Maschinen z u schaffen: Maschinen\, die als Spiegel unserer Menschlichkeit gesehen wer den können.\nIm Anschluss Publikumsdiskussion mit Regisseurin Maria Arlam ovsky\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Doris Eibl und Philosophin Anne Siegetsleitner\nRegie/Buch: Maria Arlamovsky | Kamera: Sebastian Arla movsky | Produktion: NGF–Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH\nKarten reservierungen bitte an der Kinokassa oder telefonisch: 0512 560470 (Leoki no)\nEine Veranstaltung im Rahmen des UNESCO Welt Bioethik Tages 2020 von: ethucation in Kooperation mit WuV und Forschungszentrum medical humanitie s\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20201019T210000 DTSTAMP:20200917T132038Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20201019T180000 LAST-MODIFIED:20200917T132434Z LOCATION:Leokino\, Anichstraße 36\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de-at:WuV | ROBOLOVE. Film und Diskussion TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000100F4175018DD601000000000000000 01000000042674538949E23478D413717C2653840 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
< p>ROBOLOVE verhandelt die Strategien von Männern und Frauen\, die an der Entwicklung von humanoiden\, androiden Robotern beteiligt sind. Roboter\, die vielleicht eines Tages den menschlichen Kör per und das menschliche Leben erweitern werden.
Aus einer Vielzahl von Perspektiven lernen wir\, die immense Komplexität dieses Themas zu begrei fen. Utopische Visionen kollidieren mit der Spannung zwischen Technik und sozialer Verantwortung\, während der Unterschied zwischen Mensch und Andr oide allmählich zu verschwinden scheint.
Aus diesem Mosaik entsteht e ine Ambivalenz\, die diese futuristischen Technologien in Frage stelltR 11\;gleichzeitig aber voller Aufmerksamkeit jene betrachtet\, die es wagen \, diese neuen Maschinen zu schaffen: Maschinen\, die als Spiegel unserer Menschlichkeit gesehen werden können.

Im Anschluss Publi kumsdiskussion mit Regisseurin Maria Arlamovsky\ , Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Doris Eibl und Philosophin Anne < span class=SpellE>Siegetsleitner

Regie/Buch: Maria Arlamovsky | Kamera: Sebastian Arlamovsky | Produktion: NGF–\;Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH

Kartenreservierunge n bitte an der Kinokassa oder telefonisch: 0512 560470 (Leokino)

Eine Veranstaltung im Rahmen des UNESCO Welt Bioethik Tages 2020 von: ethucation in Koop eration mit WuV und Forschungszentrum medical humanities

https://www.u ibk.ac.at/wuv/

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20200917T132434Z DESCRIPTION:Migration und Flucht in der Pandemie\nSeit Monaten bestimmt die Covid-19 Pandemie den gesellschaftlichen Diskurs. Nur selten rückt dabei jedoch deren Wirkung auf Migration und Flucht in den Fokus der Aufmerksam keit. Dabei werden gerade durch den aktuellen Ausnahmezustand bestehende s oziale Ungleichheiten und Machverhältnisse verdeutlicht und verschärft. Welche Folgen haben die politischen Maßnahmen und wirtschaftlichen Entwic klungen für die Arbeits- und (Über)Lebenssituationen von Migrant*innen u nd Geflüchteten? Wie wirken sich die Renationalisierung europäischer Pol itik und die verstärkten Grenzregime aus? Welche sind die Themen und Hera usforderungen\, mit denen sich Beratungseinrichtungen konfrontiert sehen?\ nPodiums- und Publikumsdiskussion – weitere Infos folgen!\nEine Veransta ltung im Rahmen des Inncontro – Internationales Filmfestival der Vielhei t von \n19.-21. November 2020 im Leokino\, verstanstaltet von Initiative M inderheiten Tirol und Verein Sahel Tirol um den Austausch über Migrations - und Fluchtthematiken in Form von internationalen Spiel-\, Dokumentar- un d Kurzfilmen sowie deren diskursive Einbettung zu fördern. \n www.inncontro.com\nIn Kooperation mit: Inncontro – Inter nationales Filmfestival der Vielheit\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20201118T203000 DTSTAMP:20200917T132038Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20201118T190000 LAST-MODIFIED:20200917T132434Z LOCATION:Die Bäckerei – Kulturbackstube\, Dreiheiligenstraße 21a\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de-at:WuV | Eindämmung und Ausgrenzung TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000608B4E18028DD601000000000000000 010000000E6FE12D9986D1242AD28915AA3E7E82A X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:

Erfahrungen aus dem Lock-Down< /o:p>

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In unserer Gesellscha ft gibt es eine zunehmende Vielfalt von Lebensentwü\;rfen und -umst&au ml\;nden\, Stä\;rken und Verwundbarkeiten\, Herausforderungen und Abh& auml\;ngigkeiten\, in schier unendlichen Kombinationen und Ü\;berschne idungen. Dadurch scheint die Bewä\;ltigung von Krisensituationen und A npassung an neue Rahmenbedingen zu einer hö\;chst individuellen Angele genheit zu werden\, obwohl letztlich alle gefordert sind. Auch lassen sich enorme Unterschiede beobachten\, wieviel Unterstü\;tzung\, Anerkennun g oder zumindest Aufmerksamkeit Menschen in ihren jeweiligen Situationen e ntgegengebracht wird. Daher stellen wir die Frage\, wie es Menschen in die ser auß\;ergewö\;hnlichen Zeit ergangen ist und was wir daraus mi tnehmen kö\;nnen –\; Positives wie Negatives.

In dieser Veranstaltungsreihe interessieren wir uns fü\;r Erfahrungen au s dem Ausnahmezustand und mö\;chten einen Raum schaffen\, der dazu ein lä\;dt\, ü\;ber Erlebtes und Gemeistertes zu sprechen und gemeinsa m zu reflektieren.

In Kooperation mit: Haus der Begegnung

https://www.uibk.ac.at/wuv/

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20200917T132434Z DESCRIPTION:[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit]\nIm G espräch: Wolfgang Andexlinger und Karin Peschka \nModeration: Arno Ritter \nDas pulsierende Leben der Stadt gegen dörfliche Einöde\, ländliche Id ylle gegen Lärm\, Schmutz\, und urbanes Elend: Immer wieder werden Stadt und Land als zwei völlig unterschiedliche Lebens- und Kulturräume gegen übergestellt – Kulturräume\, die uns und die wir prägen. Unsere wande lnden Bedürfnisse und Vorstellungen führen zu mannigfachen Transformatio nsprozessen\, die Siedlungsraum und Landschaft verändern: Dabei stellt si ch die Frage\, ob man Stadt und Land nicht weniger dichotom als gemeinsame n Raum denken könnte\, den wir kollektiv gestalten und gleichzeitig schü tzen müssen. In diesem Sinne widmen sich Wissenschaft und Literatur der F rage\, wie wir Lebensräume zu einem Daheim für alle machen können.\nWol fgang Alexandlinger\, Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte\, assoziierter Professor für Städtebau und Raumplanung\; Leiter des Amtes für Stadtplanung\, Stadtentwicklung und Integration der Stadt Innsbruck. \nKarin Peschka\, mehrfach ausgezeichnete Autorin\, setzt sich in ihren Te xten immer wieder mit Stadt-Land- und anderen Fragen auseinander.\nIn Koop eration mit: Literaturhaus am Inn\, aut. architektur und tirol\nhttps://ww w.uibk.ac.at/wuv/\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20201214T103000 DTSTAMP:20200917T132038Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20201214T090000 LAST-MODIFIED:20200917T132434Z LOCATION:Treibhaus\, Angerzellgasse 8\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de-at:WuV | Montagsfrühstück: Stadt - Land - Dorf TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E0080000000070B476AB038DD601000000000000000 010000000B4214AB655B59643A1B922AA33EE0F4A X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:

[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit]

Im Gespräch: Wolfgang Andexlinger \;und Karin Peschka \;
Moderation: Arno Ritter

Das pulsierende Leben der Stadt gegen dörfliche Einöde\, ländliche Idylle gegen Lärm\, Schmutz\, und urbanes Elend: Immer wieder werden Stadt und Land als zwei völlig unterschiedliche Lebens- und Kulturräume gegenübergestellt ̵ 1\; Kulturräume\, die uns und die wir prägen. Unsere wandelnden Bedürfn isse und Vorstellungen führen zu mannigfachen Transformationsprozessen\, die Siedlungsraum und Landschaft verändern: Dabei stellt sich die Frage\, ob man Stadt und Land nicht weniger dichotom als gemeinsamen Raum denken könnte\, den wir kollektiv gestalten und gleichzeitig schützen müssen. In diesem Sinne widmen sich Wissenschaft und Literatur der Frage\, wie wir Lebensräume zu einem Daheim für alle machen können.

W olfgang Alexandlinger\, Institut für Architektu rtheorie und Baugeschichte\, assoziierter Professor für Städtebau und Ra umplanung\; Leiter des Amtes für Stadtplanung\, Stadtentwicklung und Inte gration der Stadt Innsbruck.

Karin Pes chka\, mehrfach ausgezeichnete Autorin\, setzt sich in ihren Texten immer wieder mit Stadt-Land- und anderen Fragen auseinander.

In Kooperation mit: Literaturhaus am Inn\, aut. ar chitektur und tirol

https://www.uibk.ac.a t/wuv/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20200917T132434Z DESCRIPTION:Erfahrungen aus dem Lock-Down: Kinder und Jugendliche\n \nIm Zu sammenhang mit Covid-19 wird viel über Kinder und Jugendliche geredet. Do ch im Vordergrund scheint einerseits ihre mögliche Rolle bei der Verbreit ung des Virus zu stehen\, andererseits sind die Modi für Kinderbetreuung und Schulorganisation medialer Dauerbrenner. Was sind aber Bedürfnisse vo n Kindern und Jugendlichen in dieser Zeit\, in der wesentliche Strukturen weggebrochen sind und Kontakte zu anderen eingeschränkt wurden und werden ? Und wie geht es jenen\, die im familiären Bereich oder/und in ihrer Rol le als Erzieher*innen und Lehrer*innen mit neuen Aufgaben und rasch wechse lnden Rahmenbedingungen konfrontiert sind? Wie jongliert man unter Mehrfac hbelastung im oftmals unzureichenden Wohnraum\, im virtuellen Klassenzimme r oder im Betreuungs-Schichtdienst zwischen Distanz und Nähe? Wie können notwendige Kontakte und Unterstützung für junge Menschen\, die zahlreic he sehr unterschiedliche Dimensionen von Entwicklung und Wachstum durchleb en\, aufrechterhalten werden? Was ist in dieser Hinsicht in den vergangene n Monaten gelungen oder misslungen? Und was haben wir alle dabei gelernt?\ nIn dieser Veranstaltungsreihe interessieren wir uns für Erfahrungen aus dem Ausnahmezustand und möchten einen Raum schaffen\, der dazu einlädt\, über Erlebtes und Gemeistertes zu sprechen und gemeinsam zu reflektieren .\nIn Kooperation mit: Stadtbibliothek Innsbruck\, Haus der Begegnung\n \n https://www.uibk.ac.at/wuv/\n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20210113T203000 DTSTAMP:20200917T132038Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20210113T190000 LAST-MODIFIED:20200917T132434Z LOCATION:Stadtbibliothek Innsbruck\, Amraser Straße 2\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de-at:WuV | Die Krise meistern: Kinder und Jugendliche TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000700CB622048DD601000000000000000 01000000046E6D5477733A740932FBEDF3F6215F2 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:

Erfahrungen aus dem Lock-Down: Kinder und Jugendlic he

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Im Zusammenha ng mit Covid-19 wird viel über Kinder und Jugendliche geredet. Doch im Vo rdergrund scheint einerseits ihre mögliche Rolle bei der Verbreitung des Virus zu stehen\, andererseits sind die Modi für Kinderbetreuung und Schu lorganisation medialer Dauerbrenner. Was sind aber Bedürfnisse von Kinder n und Jugendlichen in dieser Zeit\, in der wesentliche Strukturen weggebro chen sind und Kontakte zu anderen eingeschränkt wurden und werden? Und wi e geht es jenen\, die im familiären Bereich oder/und in ihrer Rolle als E rzieher*innen und Lehrer*innen mit neuen Aufgaben und rasch wechselnden Ra hmenbedingungen konfrontiert sind? Wie jongliert man unter Mehrfachbelastu ng im oftmals unzureichenden Wohnraum\, im virtuellen Klassenzimmer oder i m Betreuungs-Schichtdienst zwischen Distanz und Nähe? Wie können notwend ige Kontakte und Unterstützung für junge Menschen\, die zahlreiche sehr unterschiedliche Dimensionen von Entwicklung und Wachstum durchleben\, auf rechterhalten werden? Was ist in dieser Hinsicht in den vergangenen Monate n gelungen oder misslungen? Und was haben wir alle dabei gelernt?

In dieser Veranstaltungsreihe interessieren wir uns für Erfahrun gen aus dem Ausnahmezustand und möchten einen Raum schaffen\, der dazu ei nlädt\, über Erlebtes und Gemeistertes zu sprechen und gemeinsam zu refl ektieren.

In Kooperation mit: Stadtbibliothek Innsbruck\, Haus der Begegnung

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https://www.u ibk.ac.at/wuv/

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