BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T152100Z DESCRIPTION:Medizin zwischen Fürsorge und (Selbst-)Verantwortung\n\n \n\nD ie Betreuung eines erkrankten Menschen ist ein sehr individueller und emot ionaler Prozess für alle Beteiligten\, der Vertrauen\, gegenseitiges Vers tändnis und Respekt verlangt. In den letzten Jahren hat sich das Verhält nis zwischen Ärzt*innen\, Pfleger*innen und Patient*innen wesentlich ver ändert. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Zeitmangel setzen Grenzen\, gleichzeitig wachsen aber die Ansprüche und Erwartungen der Patientensch aft und ihrer Angehörigen. Wie können Kommunikation und Aufklärung geli ngen? Können rechtliche Grundlagen wie das neue Erwachsenenschutzgesetz o der die Patientenverfügung hier Abhilfe schaffen\, oder brauchen wir ein neues Verständnis von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung?\n\n \n\nE s diskutieren: Barbara Friesenecker\, Georg Gasser\, Michael Ganner\, Eli sabeth Medicus \n\nModeration: Gabriele Werner-Felmayer\n\n \n\nhttps://ww w.uibk.ac.at/wuv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20200116T203000 DTSTAMP:20190915T152100Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20200116T190000 LAST-MODIFIED:20190915T152100Z LOCATION:Stadtbibliothek Innsbruck\, Amraser Straße 2\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Wieviel Selbstbestimmung ist noch gesund? TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000D0EF6D5FE96BD501000000000000000 0100000003F16D3D02DB4BC4DBED78F451EBA458C X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Mediz in zwischen Fürsorge und (Selbst-)Verantwortung

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Die Betreuung eines e rkrankten Menschen ist ein sehr individueller und emotionaler Prozess für alle Beteiligten\, der Vertrauen\, gegenseitiges Verständnis und Respekt verlangt. In den letzten Jahren hat sich das Verhältnis zwischen Ärzt*innen\, Pfleger*innen und Patient*innen wesentlic h verändert. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Zeitmangel setzen Gren zen\, gleichzeitig wachsen aber die Ansprüche und Erwartungen der Patientenschaft und ihrer Angehörigen. Wie können Kom munikation und Aufklärung gelingen? Können rechtliche Grundlagen wie das neue Erwachsenenschutzgesetz oder die Patientenverfügung hier Abhilfe sc haffen\, oder brauchen wir ein neues Verständnis von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung?

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Es diskutieren:  Barbara Friesenecker\, Georg Gasser\, Michael Ganner\, Elisabeth Medicus

Moderation: Gabriele Werner-Felmayer

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