BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T151952Z DESCRIPTION:Geschlechterverhältnisse im Wissenschaftsbetrieb\n\n \n\nIn Sa chen Gleichstellungspolitik nehmen Hochschulen eine Vorreiterrolle ein. Te ils beachtliche Fortschritte\, wie bspw. der steigende Anteil an Studentin nen\, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt Professorinnen \, weisen darauf hin\, dass es sich dabei nicht nur um Lippenbekenntnisse handelt. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber gleichzeitig\, dass Kar rierewege im universitären Kontext nach wie vor mit geschlechtsspezifisch en Hürden und Barrieren konfrontiert sind. Auch Hochschulen sind „gende red organizations“ (Joan Acker). Im Kontext der gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Anforderungen eines stark internationalisierten und ökonomisierten Wissenschaftsbetriebs stellt sich die Frage\, welche grundsätzlichen\, oft verdeckten\, subtilen Mechanismen Gleichstellung be hindern und mit welchen Maßnahmen sie wirksam vorangetrieben werden kann. \n\n \n\nEs diskutieren: Barbara Bach-Hönig\, Heike Welte\, Angela Wrobl ewski\n\nModeration: Max Preglau\n\n \n\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n\n \ n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20191127T203000 DTSTAMP:20190915T151952Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20191127T190000 LAST-MODIFIED:20190915T151952Z LOCATION:Claudiana\, Herzog-Friedrich-Straße 3\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Der lange Weg zur Gleichstellung TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000C071247EE86BD501000000000000000 01000000087C58A4942486C48BB826B8C32D56E4B X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n

Geschlechterverhä\;ltnisse im Wi ssenschaftsbetrieb

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In Sachen Gleichstellungs politik nehmen Hochschulen eine Vorreiterrolle ein. Teils beachtliche Fort schritte\, wie bspw. der steigende Anteil an Studentinnen\, wissenschaftli chen Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt Professorinnen\, weisen darauf hin \, dass es sich dabei nicht nur um Lippenbekenntnisse handelt. Bei genauer er Betrachtung zeigt sich aber gleichzeitig\, dass Karrierewege im univers itä\;ren Kontext nach wie vor mit geschlechtsspezifischen Hü\;rden und Barrieren konfrontiert sind. Auch Hochschulen sind „\;gendered organizations“\; ( Joan Acker). Im Kontext der gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Anforderungen eines stark internationalisierten und ö\;konomisier ten Wissenschaftsbetriebs stellt sich die Frage\, welche grundsä\;tzli chen\, oft verdeckten\, subtilen Mechanismen Gleichstellung behindern und mit welchen Maß\;nahmen sie wirksam vorangetrieben werden kann.

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Es diskutieren: Barbara Bach-Hö\;nig\, Heike Welte\, Angela Wroblewski

Moderation: Max Preglau

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