BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-CALSTART:20191021T070000Z X-CALEND:20200127T093000Z X-CLIPSTART:20190922T220000Z X-CLIPEND:20200131T230000Z X-WR-RELCALID:{0000002E-728D-85E1-B1F9-55E6B4236E51} X-WR-CALNAME:WuV Veranstaltungen BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T151037Z DESCRIPTION:Geschlechterverhältnisse im Wissenschaftsbetrieb\n\n \n\nIn Sa chen Gleichstellungspolitik nehmen Hochschulen eine Vorreiterrolle ein. Te ils beachtliche Fortschritte\, wie bspw. der steigende Anteil an Studentin nen\, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt Professorinnen \, weisen darauf hin\, dass es sich dabei nicht nur um Lippenbekenntnisse handelt. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber gleichzeitig\, dass Kar rierewege im universitären Kontext nach wie vor mit geschlechtsspezifisch en Hürden und Barrieren konfrontiert sind. Auch Hochschulen sind „gende red organizations“ (Joan Acker). Im Kontext der gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Anforderungen eines stark internationalisierten und ökonomisierten Wissenschaftsbetriebs stellt sich die Frage\, welche grundsätzlichen\, oft verdeckten\, subtilen Mechanismen Gleichstellung be hindern und mit welchen Maßnahmen sie wirksam vorangetrieben werden kann. \n\n \n\nEs diskutieren: Barbara Bach-Hönig\, Heike Welte\, Angela Wrobl ewski\n\nModeration: Max Preglau\n\n \n\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n\n \ n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20191127T203000 DTSTAMP:20190915T152246Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20191127T190000 LAST-MODIFIED:20190915T151658Z LOCATION:Claudiana\, Herzog-Friedrich-Straße 3\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Der lange Weg zur Gleichstellung TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000C071247EE86BD501000000000000000 01000000087C58A4942486C48BB826B8C32D56E4B X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n

Geschlechterverhä\;ltnisse im Wi ssenschaftsbetrieb

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In Sachen Gleichstellungs politik nehmen Hochschulen eine Vorreiterrolle ein. Teils beachtliche Fort schritte\, wie bspw. der steigende Anteil an Studentinnen\, wissenschaftli chen Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt Professorinnen\, weisen darauf hin \, dass es sich dabei nicht nur um Lippenbekenntnisse handelt. Bei genauer er Betrachtung zeigt sich aber gleichzeitig\, dass Karrierewege im univers itä\;ren Kontext nach wie vor mit geschlechtsspezifischen Hü\;rden und Barrieren konfrontiert sind. Auch Hochschulen sind „\;gendered organizations“\; ( Joan Acker). Im Kontext der gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Anforderungen eines stark internationalisierten und ö\;konomisier ten Wissenschaftsbetriebs stellt sich die Frage\, welche grundsä\;tzli chen\, oft verdeckten\, subtilen Mechanismen Gleichstellung behindern und mit welchen Maß\;nahmen sie wirksam vorangetrieben werden kann.

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Es diskutieren: Barbara Bach-Hö\;nig\, Heike Welte\, Angela Wroblewski

Moderation: Max Preglau

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https://www.uibk.ac.at/wuv/< /p>

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T151037Z DESCRIPTION:Medizin zwischen Fürsorge und (Selbst-)Verantwortung\n\n \n\nD ie Betreuung eines erkrankten Menschen ist ein sehr individueller und emot ionaler Prozess für alle Beteiligten\, der Vertrauen\, gegenseitiges Vers tändnis und Respekt verlangt. In den letzten Jahren hat sich das Verhält nis zwischen Ärzt*innen\, Pfleger*innen und Patient*innen wesentlich ver ändert. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Zeitmangel setzen Grenzen\, gleichzeitig wachsen aber die Ansprüche und Erwartungen der Patientensch aft und ihrer Angehörigen. Wie können Kommunikation und Aufklärung geli ngen? Können rechtliche Grundlagen wie das neue Erwachsenenschutzgesetz o der die Patientenverfügung hier Abhilfe schaffen\, oder brauchen wir ein neues Verständnis von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung?\n\n \n\nE s diskutieren: Barbara Friesenecker\, Georg Gasser\, Michael Ganner\, Eli sabeth Medicus \n\nModeration: Gabriele Werner-Felmayer\n\n \n\nhttps://ww w.uibk.ac.at/wuv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20200116T203000 DTSTAMP:20190915T152246Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20200116T190000 LAST-MODIFIED:20190915T151655Z LOCATION:Stadtbibliothek Innsbruck\, Amraser Straße 2\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Wieviel Selbstbestimmung ist noch gesund? TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000D0EF6D5FE96BD501000000000000000 0100000003F16D3D02DB4BC4DBED78F451EBA458C X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Mediz in zwischen Fürsorge und (Selbst-)Verantwortung

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Die Betreuung eines e rkrankten Menschen ist ein sehr individueller und emotionaler Prozess für alle Beteiligten\, der Vertrauen\, gegenseitiges Verständnis und Respekt verlangt. In den letzten Jahren hat sich das Verhältnis zwischen Ärzt*innen\, Pfleger*innen und Patient*innen wesentlic h verändert. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Zeitmangel setzen Gren zen\, gleichzeitig wachsen aber die Ansprüche und Erwartungen der Patientenschaft und ihrer Angehörigen. Wie können Kom munikation und Aufklärung gelingen? Können rechtliche Grundlagen wie das neue Erwachsenenschutzgesetz oder die Patientenverfügung hier Abhilfe sc haffen\, oder brauchen wir ein neues Verständnis von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung?

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Es diskutieren:  Barbara Friesenecker\, Georg Gasser\, Michael Ganner\, Elisabeth Medicus

Moderation: Gabriele Werner-Felmayer

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https://www.uibk.ac.at/wuv/

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T151037Z DESCRIPTION:Gemeinsam fragen – gemeinsam forschen\n\n \n\nDie Umsetzung v on wissenschaftlichen Projekten in Zusammenarbeit mit Bürger*innen wird i mmer beliebter. Die interessierten „Citizen Scientists“ formulieren Fo rschungsfragen\, melden Beobachtungen\, führen Messungen durch\, werten D aten aus oder verfassen Publikationen. Dies ermöglicht nicht nur neue wis senschaftliche Projekte und neue Erkenntnisse\, sondern auch einen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft\, wie er sonst nicht oder nur sehr schwer möglich ist. Doch was ist „Citizen Science“ eigentlich\, wie k ann die Kooperation zwischen Wissenschaftler*innen und Bürger*innen funkt ionieren\, was ist das Ziel und wo finde ich Projekte zum Mitforschen?\n\n \n\nDaniel Dörler und Florian Heigl sind wissenschaftliche Mitarbeiter a m Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien. Sie sind Gründer und Koordinatoren des Citizen Science Network Austria und der Pla ttform Österreich forscht (www.citizen-science.at). Beide führen selbst Citizen Science Projekte durch und organisieren weltweit zahlreiche Events .\n\n \n\nIm Anschluss können Sie sich über verschiedene Citizen Science Projekte in Tirol informieren.\n\n \n\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n\n \n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20191105T203000 DTSTAMP:20190915T152246Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20191105T190000 LAST-MODIFIED:20190915T151700Z LOCATION:Stadtbibliothek Innsbruck\, Amraser Straße 2\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Wissenschaft braucht Menschen TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E0080000000030FB117EE86BD501000000000000000 01000000088D551834199B24AAEE22ABD39446548 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Gemeinsam fragen –\; gemeinsam forschen

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Die Umsetzung von wissenschaftlich en Projekten in Zusammenarbeit mit Bürger*innen wird immer beliebter. Die interessierten „\;Citizen Scientists“\; formulieren Forschungsfragen\, melden Beobach tungen\, führen Messungen durch\, werten Daten aus oder verfassen Publika tionen. Dies ermöglicht nicht nur neue wissenschaftliche Projekte und neu e Erkenntnisse\, sondern auch einen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesel lschaft\, wie er sonst nicht oder nur sehr schwer möglich ist. Doch was i st „\;Citizen Science“\; eigentlich\, wie kann die Kooperation zwischen Wissenschaftler*innen und Bürger*innen funktionieren\, was ist das Ziel und wo finde ich Projekte zum Mitforschen ?

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Daniel Dörler und Fl orian Heigl sind wissenscha ftliche Mitarbeiter am Institut für Zoologie der Universität für Bodenk ultur Wien. Sie sind Gründer und Koordinatoren des Cit izen Science Network Austria und der Plattform Österreich forscht (www.citizen-science.at). Beide führen selbst Citizen< /span> Science Projekte durch und organisieren weltweit zahlreiche Events.

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Im Anschluss können Sie sich über verschiedene C itizen Science Projekte in Tirol informieren.

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https://www.uibk.ac.at/wuv/

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T150649Z DESCRIPTION:Die Mobilität steigt sowohl global an als auch verstärkt auf dem afrikanischen Kontinent. 82 Prozent der Migration spielen sich dabei i nnerhalb des Kontinents ab\, nur 12 Prozent betreffen Europa. Bei diesem M ontagsfrühstück soll es um ein Zurechtrücken der Wahrnehmung von Migrat ionsbewegungen gehen und um eine Stärkung im gegenseitigen Verständnis u nterschiedlicher Positionen. Ein Blick in die Zukunft soll Perspektiven\, Möglichkeiten und das Gefahrenpotential zur Sprache bringen.\n\n \n\nIren a Brežná\, geboren in Bratislava\, emigrierte 1968 in die Schweiz. An de r Universität Basel schloss sie ihr Studium in Slawistik\, Philosophie un d Psychologie ab. Zudem war sie Psychologin\, Dolmetscherin\, Menschenrech tlerin und humanitäre Helferin. Sie lebt als Schriftstellerin und Journal istin in Basel und erhielt mehrere Preise für Publizistik und Literatur\, u.a. den „Schweizer Literaturpreis“\, den „EMMA-Journalistinnenprei s“ und den „Theodor-Wolff-Preis“.\n\n \n\nBelachew Gebrewold\, Leite r Department & Studiengänge für Soziale Arbeit\, Sozialpolitik & -manage ment am MCI. Mitglied des Beratergremiums der UN-Wirtschaftskommission fü r Afrika sowie des Steuerungskomitees des Global Impact for Migration der UN. Zahlreiche Publikationen\, u.a. Insecurity and Migration from the Horn of Africa\, in B. Gebrewold and T. Bloom: Understanding Migrant Decisions : From Sub-Saharan Africa to the Mediterranean (2016)\n\n \n\nhttps://www. uibk.ac.at/wuv/ \n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20191202T103000 DTSTAMP:20190915T152246Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20191202T090000 LAST-MODIFIED:20190915T150651Z LOCATION:Literaturhaus am Inn\, Josef-Hirn-Straße 5\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:Montagsfrühstück: Migration – Mobilität – Perspe ktiven TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000A08265F7E76BD501000000000000000 010000000826FF313E80AF841AA7DD4FFABE92348 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n

Die Mobilität steigt sowo hl global an als auch verstärkt auf dem afrikanischen Kontinent. 82 Proze nt der Migration spielen sich dabei innerhalb des Kontinents ab\, nur 12 P rozent betreffen Europa. Bei diesem Montagsfrühstück soll es um ein Zure chtrücken der Wahrnehmung von Migrationsbewegungen gehen und um eine Stä rkung im gegenseitigen Verständnis unterschiedlicher Positionen. Ein Blic k in die Zukunft soll Perspektiven\, Möglichkeiten und das Gefahrenpotent ial zur Sprache bringen.

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Irena Brežná \, geboren in Bratislava\, e migrierte 1968 in die Schweiz. An der Universität Basel schloss sie ihr S tudium in Slawistik\, Philosophie und Psychologie ab. Zudem war sie Psycho login\, Dolmetscherin\, Menschenrechtlerin und humanitäre Helferin. Sie l ebt als Schriftstellerin und Journalistin in Basel und erhielt mehrere Pre ise für Publizistik und Literatur\, u.a. den „Schweizer Literaturpreis “\, den „EMMA-Journalistinnenpreis“ und den „Theodor-Wolff-Preis“.

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Belachew Gebrewold\, Leit er Department &\; Studiengänge für Soziale Arbeit\, Sozialpolitik &am p\; -management am MCI. Mitglied des Beratergremiums der UN-Wirtschaftskom mission für Afrika sowie des Steuerungskomitees des Global Impact for Migration der UN. Zahlreiche Publikationen\, u.a. Insecurity and Mig ration from the Horn of Africa\, in B. Gebrewold and T. Bloom: Understanding Migrant Decisions: From Sub-Saharan Africa to the Mediterranean (2016)

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https://www.uibk.ac.at/wuv/

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T150649Z DESCRIPTION:Proteste\, soziale Bewegungen und Solidarität\n\n \n\nFridays for Future\, Omas gegen Rechts\, Extinction Rebellion (Rebellion gegen das Massensterben von Tieren und Pflanzen) – Proteste und Demonstrationspla ttformen sind allgegenwärtig\, aber der Charakter von Kritik und Widerspr uch scheint sich verändert zu haben. Galten Proteste in Zeiten der 1968er Bewegung als Aufstand von Querulanten ist das Thema heute mehr in die Mit te der Gesellschaft gerückt. Die Bürgerinnen und Bürger sind offensiver geworden\, verlangen Begründung und Veränderung. Doch ist Solidarität heute tatsächlich selbstverständlicher geworden? Wie sieht eine Gesellsc haft aus\, an die auch von politischer Seite immer mehr Forderungen gestel lt werden\, man denke z.B. an den „eigenen Beitrag“ im Kampf gegen den Klimawandel?\n\n \n\nSina Kamala Kaufmann studierte Politik\, Philosophie und öffentliches Recht in Bonn. Parallel begann sie eine Tanzausbildung und lebte investigativ als Baum\, ohne Geld\, Manifeste verfassend. 2019 e rschien ihr literarisches Debut: „Helle Materie. Nahphantastische Erzäh lungen“ (Mikrotext). Sie ist Mitherausgeberin des Extinction Rebellion H andbuches „Wann wenn nicht wir“ \n\n(S. Fischer\, 2019).\n\n \n\nFrank Welz\, Ex-Präsident der Europäischen Gesellschaft für Soziologie\, ist Professor für Soziologie an der Universität Innsbruck. Nach dem Studium der Soziologie\, Philosophie\, Psychologie und Neueren Geschichte forscht e und unterrichtete er in Bielefeld\, Cambridge\, Durban\, Freiburg und Ne u-Delhi\, ehe er nach Innsbruck übersiedelte. Er interessiert sich besond ers für die subtile Bestimmung menschlichen Handelns durch opake Bedingun gen - und hofft stets auf das Gegenteil.\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20200127T103000 DTSTAMP:20190915T152246Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20200127T090000 LAST-MODIFIED:20190915T150649Z LOCATION:Literaturhaus am Inn\, Josef-Hirn-Straße 5\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:Montagsfrühstück: Widerspruch für Alle?! TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E0080000000070F05AF6E76BD501000000000000000 01000000009E5C4A27D532C4AABC98CBAA0300D08 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Proteste\ , soziale Bewegungen und Solidarität

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Fridays for Future\, Omas gegen Rec hts\, Extinction Rebellion (Rebellion geg en das Massensterben von Tieren und Pflanzen) –\; Proteste und Demons trationsplattformen sind allgegenwärtig\, aber der Charakter von Kritik u nd Widerspruch scheint sich verändert zu haben. Galten Proteste in Zeiten der 1968er Bewegung als Aufstand von Querulanten ist das Thema heute mehr in die Mitte der Gesellschaft gerückt. Die Bürgerinnen und Bürger sind offensiver geworden\, verlangen Begründung und Veränderung. Doch ist So lidarität heute tatsächlich selbstverständlicher geworden? Wie sieht ei ne Gesellschaft aus\, an die auch von politischer Seite immer mehr Forderu ngen gestellt werden\, man denke z.B. an den „\;eigenen Beitrag“ \; im Kampf gegen den Klimawandel?

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Sina Kamala Kaufmann studierte Politik\, Philosophie und öffentliche s Recht in Bonn. Parallel begann sie eine Tanzausbildung und lebte investi gativ als Baum\, ohne Geld\, Manifeste verfassend. 2019 erschien ihr liter arisches Debut: „\;Helle Materie. Nahphantastische Erzählungen“ \; (Mikrotext). Sie ist Mitherausgeberin des Extinction Rebellion Handbuches „\;Wann wenn nicht wir“\;

(S. Fis cher\, 2019).

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Frank Welz< /i>\, Ex-Präsident der Europäi schen Gesellschaft für Soziologie\, ist Professor für Soziologie an der Universität Innsbruck. Nach dem Studium der Soziologie\, Philosophie\, Ps ychologie und Neueren Geschichte forschte und unterrichtete er in Bielefel d\, Cambridge\, Durban\, Freiburg und Neu-Delhi\, ehe er nach Innsbruck ü bersiedelte. Er interessiert sich besonders für die subtile Bestimmung me nschlichen Handelns durch opake Bedingungen - und hofft stets auf das Gege nteil.

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190915T150243Z DESCRIPTION:Deutungshoheiten in Kunst und Wissenschaft\n\n \n\nDie jüngere Kunstgeschichte ist geprägt vom Versuch\, Definitionen\, Grenzziehungen und Autoritäten zu hinterfragen und herauszufordern. Nicht selten führt das zu Verunsicherung: Ist das Kunst oder kann das weg? Leichter scheint e s in der Wissenschaft\, kann man da doch auf so genannte objektive Kriteri en zurückgreifen. Dennoch finden in und zwischen Disziplinen Ab- und Ausg renzung statt\, dominante Diskurse und Paradigmen bestimmen\, was als rele vant\, seriös und wahr anerkannt wird. Wer beansprucht Deutungshoheit\, w ie funktioniert sie? Wie können wir Offenheit schaffen ohne dabei Maßst äbe über Bord zu werfen? Darüber diskutieren die bildende Künstlerin M aria Peters und der Philosoph Ulrich Metschl.\n\n \n\nUlrich Metschl ist S enior Lecturer am Institut für Philosophie der Universität Innsbruck. In seiner Lehrtätigkeit und zahlreichen Publikationen beschäftigt er sich u.a. mit Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftsethik\, dem Wahrheitsbe griff\, Theorien kollektiver Entscheidungsfindung sowie Verteilungsgerecht igkeit.\n\n \n\nMaria Peters\, bis 2007 freischaffende Restauratorin für Wandmalerei\, 1996 bis 2002 Studium an der Universität für Angewandte Ku nst (Prof. Bernhard Leitner) und Akademie der Bildenden Künste (Renée Gr een). Intensive Reisetätigkeit mit Stützpunkt Innsbruck\, lebt und arbei tet seit 2017 in Wien. Zahlreiche Einzelausstellungen\, Performances\, Pub likationen und Ausstellungsbeteiligungen.\n\n \n\nhttps://www.uibk.ac.at/w uv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20191021T103000 DTSTAMP:20190915T152246Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20191021T090000 LAST-MODIFIED:20190915T150243Z LOCATION:Literaturhaus am Inn\, Josef-Hirn-Straße 5\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:Montagsfrühstück: Das Wahre und das Schöne TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000304DF463E76BD501000000000000000 010000000BC6902BD500ADC418E61BDBCDFA2E899 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Deutungshoheiten in Kunst und Wissenschaft

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Die jün gere Kunstgeschichte ist geprägt vom Versuch\, Definitionen\, Grenzziehun gen und Autoritäten zu hinterfragen und herauszufordern. Nicht selten fü hrt das zu Verunsicherung: Ist das Kunst oder kann das weg? Leichter schei nt es in der Wissenschaft\, kann man da doch auf so genannte objektive Kri terien zurückgreifen. Dennoch finden in und zwischen Disziplinen Ab- und Ausgrenzung statt\, dominante Diskurse und Paradigmen bestimmen\, was als relevant\, seriös und wahr anerkannt wird. Wer beansprucht Deutungshoheit \, wie funktioniert sie? Wie können wir Offenheit schaffen ohne dabei Ma ßstäbe über Bord zu werfen? Darüber diskutieren die bildende Künstler in Maria Peters und der Philosoph Ulrich Metschl .

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Ulrich Metschl ist Senior Lecturer am Institu t für Philosophie der Universität Innsbruck. In seiner Lehrtätigkeit un d zahlreichen Publikationen beschäftigt er sich u.a. mit Wissenschaftsphi losophie und Wissenschaftsethik\, dem Wahrheitsbegriff\, Theorien kollekti ver Entscheidungsfindung sowie Verteilungsgerechtigkeit.

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Maria Peters\, bis 2007 freischaffende Restauratorin für Wandmalerei\ , 1996 bis 2002 Studium an der Universität für Angewandte Kunst (Prof. B ernhard Leitner) und Akademie der Bildenden Künste (Renée Green). Intens ive Reisetätigkeit mit Stützpunkt Innsbruck\, lebt und arbeitet seit 201 7 in Wien. Zahlreiche Einzelausstellungen\, Performances\, Publikationen u nd Ausstellungsbeteiligungen.

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