BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-CALSTART:20181015T170000Z X-CALEND:20190115T193000Z X-CLIPSTART:20180831T220000Z X-CLIPEND:20190201T230000Z X-WR-RELCALID:{0000002E-728D-85E1-B1F9-55E6B4236E51} X-WR-CALNAME:WuV im WiSe18/19: Mensch - Maschine BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T111946Z DESCRIPTION:Maschinenmythos versus Handlungskomplexität\n \nWelche Aspekte menschlichen Lebens und Arbeitens können und sollen „robotisiert“ we rden? Kann und soll man genuin menschliche Tätigkeiten\, wie beispielswei se die Pflege anderer Menschen\, die Betreuung von Kindern oder die Therap ierung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Problemen an eine Masc hine übertragen? Und welches sind solche genuin menschlichen Aufgaben? Di ese Fragen werden in Bezug auf das der Robotertechnik zugrundeliegende Men schenbild\, das Spannungsfeld von Autonomie und Kontrolle\, und Prinzipien der Technikgestaltung erörtert. \n \nIna Wagner war Universitätsprofess orin für Multidisziplinäres Systemdesign und computerunterstütztes\, ko operatives Arbeiten an der TU Wien. Kern ihrer Arbeit ist die Verbindung v on ethnographischen Untersuchungen von Arbeitspraxis mit partizipativer Te chnikentwicklung. Sie war Mitglied der ‚European Group on Ethics in Scie nce and New Technologies’ der Europäischen Kommission\, seit 2001 Mitgl ied der Österreichischen Bioethikkommission.\n \nIm Rahmen des Austro-Can adian Roboethics Workshop: Mensch - Roboter – Beziehungen\n \nwww.uibk.a c.at/wuv/\n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181204T200000 DTSTAMP:20180917T111817Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181204T183000 LAST-MODIFIED:20180917T112014Z LOCATION:Claudiana\, Claudiasaal (2.OG)\, Herzog-Friedrich-Straße 3\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Robotik in der Pflege TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000309AD5C97B4ED401000000000000000 010000000749AD7F9008A68459E04725390250ABA X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:

Maschi nenmythos versus Handlungskomplexität

 \;

Welche Aspekte menschlichen Leb ens und Arbeitens können und sollen „\;robotisier t“\; werden? Kann und soll man genuin menschliche Tätigkeiten \, wie beispielsweise die Pflege anderer Menschen\, die Betreuung von Kind ern oder die Therapierung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Pro blemen an eine Maschine übertragen? Und welches sind solche genuin mensch lichen Aufgaben? Diese Fragen werden in Bezug auf das der Robotertechnik z ugrundeliegende Menschenbild\, das Spannungsfeld von Autonomie und Kontrol le\, und Prinzipien der Technikgestaltung erörtert.

 \;

Ina Wagner war Universitätsprofessorin für Multidisziplinäres Systemdesign und computerunterstütztes\, kooperatives Arbeiten an der TU Wien. Kern ihrer Arbeit ist die Verbindung von ethnogr aphischen Untersuchungen von Arbeitspraxis mit partizipativer Technikentwi cklung. Sie war Mitglied der ‚\;European Group on Ethics in Science and New Technologies’\; der Europäischen Ko mmission\, seit 2001 Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission.

< o:p> \;

Im Rahmen des Austro-Canadian Roboethics Workshop: Mensch - Roboter –\; Beziehungen

 \;

www.uibk.ac.at/wuv/

 \;

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T094842Z DESCRIPTION:Zur (Nicht-)Differenz von Mensch und Maschine\n\n \n\nPosthuman e Zukunftsvisionen sind in den vergangenen Jahren populär geworden. Sie b eschreiben ein Übermorgen\, in dem der Mensch durch technische Mittel gru ndlegend verändert werden kann und selbst zur Maschine wird. Die damit ve rbundenen Hoffnungen und Befürchtungen sind Symptome einer Zeit\, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine längst zum Problem geworden sind . Wie wird die Unterscheidung von Mensch und Maschine im Zukunftsdiskurs g ehandhabt? Und was sagt uns dies über unsere eigene gesellschaftliche Geg enwart? \n\n \n\nSascha Dickel ist Politikwissenschaftler und Soziologe un d war u.a. am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Berlin und a n der TU München tätig. Seit 2017 ist er Juniorprofessor für Mediensozi ologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Arbeitsgebiete sind digitale Kommunikation\, gesellschaftliche Zukunftsdiskurse und Parti zipation in Wissenschaft und Technik\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20190115T203000 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20190115T190000 LAST-MODIFIED:20180917T095042Z LOCATION:Haus der Begegnung\, Saal (1.OG)\, Rennweg 12\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Posthumane Zukunftsbilder TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000106220A97C4ED401000000000000000 01000000064C3F518A9CBCE43AC77696417D5B6E4 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Zur (Nicht-)Differenz von Mensch und Maschine

 \;

Posthumane Zuk unftsvisionen sind in den vergangenen Jahren populär geworden. Sie beschr eiben ein Übermorgen\, in dem der Mensch durch technische Mittel grundleg end verändert werden kann und selbst zur Maschine wird. Die damit verbund enen Hoffnungen und Befürchtungen sind Symptome einer Zeit\, in der die G renzen zwischen Mensch und Maschine längst zum Problem geworden sind. Wie wird die Unterscheidung von Mensch und Maschine im Zukunftsdiskurs gehand habt? Und was sagt uns dies über unsere eigene gesellschaftliche Gegenwar t?

 \;

Sascha Dickel ist Pol itikwissenschaftler und Soziologe und war u.a. am Institut für ökologisc he Wirtschaftsforschung Berlin und an der TU München tätig. Seit 2017 is t er Juniorprofessor für Mediensoziologie an der Johannes Gutenberg-Unive rsität Mainz. Seine Arbeitsgebiete sind digitale Kommunikation\, gesellsc haftliche Zukunftsdiskurse und Partizipation in Wissenschaft und Technik

 \;

www.uibk.ac.at/wuv/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T094644Z DESCRIPTION:Gefahr oder Chance?\n\n \n\nDas Panoptikum wurde vom Begründer des modernen Utilitarismus entwickelt\, dem britischen Philosophen Jeremy Bentham. Das Konzept des Gebäudes war Bestandteil seiner Vorschläge fü r rechtliche und soziale Reformen. Auf der Basis seines Modells wurden meh rere Gefängnisse und Fabriken in allen Teilen der Welt gebaut. Mit der En twicklung von Smart Cities\, dem Internet der Dinge\, Cyber-Architektur un d des mit menschlichen Upgrading entstehenden Internet der körperlichen D inge\, begeben wir alle uns in ein Panopticon. Praktische Implikationen k önnen wir etwa bereits am social credit system in China erkennen\, auch d ie Netflix-Serie Black Mirror hat mögliche Implikationen dieser Entwicklu ngen bereits thematisiert. Handelt es sich bei diesen Entwicklungen um ein e enorme Gefahr oder besteht hierin auch eine Chance für die Menschheit?\ n\n \n\nStefan Lorenz Sorgner ist Philosophieprofessor an der John Cabot U niversity in Rom. Er gilt als einer der weltweit führenden Philosophen de s Post- und Transhumanismus\, ist Founding Editor und Editor in Chief des Journal of Posthuman Studies (seit 2017) und u. a. Autor von „Transhuman ismus – Die gefährlichste Idee der Welt?!“ (2016) und „Schöner neu er Mensch“ (2018).\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20190108T203000 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20190108T190000 LAST-MODIFIED:20180917T094837Z LOCATION:Technik \, Hörsaal B 1\, Technikerstraße 13b\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Transhumanismus\, Smart Cities und Massenüberwac hung TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000004AA75E7C4ED401000000000000000 0100000002D0E1CBA5161E44484678E9582B6061B X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Gefahr oder Chance?

 \;

Das Panoptikum wurd e vom Begründer des modernen Utilitarismus entwickelt\, dem britischen Ph ilosophen Jeremy Bentham. Das Konzept des Gebäudes war Bestandteil seiner Vorschläge für rechtliche und soziale Reformen. Auf der Basis seines Mo dells wurden mehrere Gefängnisse und Fabriken in allen Teilen der Welt ge baut. Mit der Entwicklung von Smart Cities\, dem Internet der Dinge\, Cybe r-Architektur und des mit menschlichen Upgrading entstehenden Internet der körperlichen Dinge\, begeben wir alle uns in e in Panopticon. Praktische Implikationen können wir etwa bereits am social cr edit system in China erkennen\, auch die Netflix-Serie Black Mirror hat mögliche Implikationen dieser Entwicklungen bereits thematisiert . Handelt es sich bei diesen Entwicklungen um eine enorme Gefahr oder best eht hierin auch eine Chance für die Menschheit?

 \;

Stefan Lorenz Sorgner< /i> ist Philosophieprofessor an der John Cabot University in Rom. Er gilt als einer der weltweit führende n Philosophen des Post- und Transhumanismus\, ist Found ing Editor und Editor in Chief des Journal of Posthuman Studies (seit 2017) und u. a. Autor von „\;Transhumani smus –\; Die gefährlichste Idee der Welt?!“\; (2016) und „ \;Schöner neuer Mensch“\; (2018).

 \;

www.uibk.ac.at/wuv/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T094440Z DESCRIPTION:Eine ethische und rechtliche Herausforderung\n\n \n\nDas automa tisierte Fahren wirft eine Fülle von ethischen und rechtlichen Detailfrag en auf. Das deutsche Bundesverkehrsministerium hat deshalb eine Ethik-Komm ission einberufen\, in welcher die wichtigsten Fragen identifiziert und L ösungen zu ihrer Klärung unterbreitet werden sollten. Prof. Hilgendorf l eitete die Arbeitsgruppe zum Dilemma-Problem: Dürfen Maschinen über Lebe n und Tod entscheiden? Welche Regeln sollen dabei gelten? Kann Leben über haupt abgewogen werden? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt d es Vortrags.\n\n \n\nEric Hilgendorf ist Ordinarius für Strafrecht\, Stra fprozessrecht\, Rechtstheorie\, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universität Würzburg. Zu seinen Gebieten zählen das Technikrecht\, Medizinstrafrecht und Recht der Digitalisierung. Er gründete die Forschun gstelle RobotRecht und ist Mitglied der Ethikkommission für automatisiert es Fahren.\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181206T200000 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181206T183000 LAST-MODIFIED:20180917T094639Z LOCATION:Leopold-Franzens-Universität\, Hörsaal G\, Innrain 52\, 6020 Inn sbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Automatisiertes Fahren TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000307763187C4ED401000000000000000 0100000004ACA717688FC6B4882D839CAC5716AEB X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Eine ethi sche und rechtliche Herausforderung

< o:p> \;

Das automatisierte Fahren wirft ei ne Fülle von ethischen und rechtlichen Detailfragen auf. Das deutsche Bun desverkehrsministerium hat deshalb eine Ethik-Kommission einberufen\, in w elcher die wichtigsten Fragen identifiziert und Lösungen zu ihrer Klärun g unterbreitet werden sollten. Prof. Hilgendorf leitete die Arbeitsgruppe zum Dilemma-Problem: Dürfen Maschinen über Leb en und Tod entscheiden? Welche Regeln sollen dabei gelten? Kann Leben übe rhaupt abgewogen werden? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt des Vortrags.

 \;

Eric Hilgendorf ist Ordinarius für Strafrecht\, Strafproze ssrecht\, Rechtstheorie\, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Un iversität Würzburg. Zu seinen Gebieten zählen das Technikrecht\, Medizi nstrafrecht und Recht der Digitalisierung. Er gründete die Forschungstelle RobotRecht und ist M itglied der Ethikkommission für automatisiertes Fahren.

 \;

www.uibk.ac.at/ wuv/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T093754Z DESCRIPTION:Austro-Canadian Roboethics Workshop\n\n \n\nDie Beziehungen zwi schen Mensch und Maschine werden im Alltag immer enger: ‚Smart machines ‘ passen ihr Verhalten ihrem Gegenüber an und treffen autonome Entschei dungen\; Roboter übernehmen aktive Aufgaben in der Pflege oder werden sog ar zu Gesprächspartnern und sozialen Gefährten. Sind diese Entwicklungen begrüßenswert? Findet eine Entmenschlichung unserer Lebenswelt statt? W o soll die Autonomie von Maschinen enden? Wer trägt letztlich die Verantw ortung? \n\n \n\nProgramm: www.uibk.ac.at/wuv/programm/wise1819/mensch-rob oter-beziehungen\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181204T200000 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181204T140000 LAST-MODIFIED:20180917T111530Z LOCATION:Claudiana\, Claudiasaal (2.OG)\, Herzog-Friedrich-Straße 3\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Mensch -Roboter - Beziehungen TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000A032054C7B4ED401000000000000000 0100000004E0D86A1A11F514E8EADF9D41A92F30D X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nM icrosoftInternetExplorer4\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n< !--[if gte mso 9]>\n\n

Austro-Canadian Roboethics Workshop< /o:p>

 \;

< span lang=DE style='mso-ansi-language:DE'>Die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine werden im Alltag immer enger: ‚\;Smart machines‘\; passen ihr Verhalten ihrem Gegenüber an und tre ffen autonome Entscheidungen\; Roboter übernehmen aktive Aufgaben in der Pflege oder werden sogar zu Gesprächspartnern und sozialen Gefährten. Si nd diese Entwicklungen begrüßenswert? Findet eine Entmenschlichung unser er Lebenswelt statt? Wo soll die Autonomie von Maschinen enden? Wer trägt letztlich die Verantwortung?

 \;

Programm: www.uibk.ac.at/wuv/programm/wise1819/mensch -roboter-beziehungen

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T093704Z DESCRIPTION:Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse\n\n \n\nViele Faktore n sind am Erfolg rechtspopulistischer Parteien beteiligt. Diese werden von lokalen und globalen Entwicklungen beeinflusst: nationale Traditionen\, g lobale Finanzkrise und die damit verbundene Sparpolitik\, welche zu steige nden Arbeitslosenzahlen in Europa geführt hat\; durch enorme Armut in den Entwicklungsländern und die dadurch ausgelöste Migration wie auch durch die Fluchtbewegung aufgrund immer neuer Kriege. All diese Entwicklungen w erden aber auch von der Enttäuschung über die Dysfunktionalität traditi oneller Politik begleitet. Neue\, medienversierte Führerpersönlichkeiten instrumentalisieren nun diese Enttäuschung durch eine Politik der Angst mit immer neuen Slogans und Bildern. Wie also dagegenhalten?\n\n \n\nRuth Wodak ist Professorin für Sprachwissenschaften und Diskursforschung an de r Universität Wien und der Lancaster University. Neben anderen zahlreiche n Preisen erhielt sie als erste Frau und Sozialwissenschaftlerin den Wittg enstein-Preis für Elite Wissenschaftlerinnen. Ihre Monographie „Die Pol itik der Angst“ wurde zum Wissenschaftsbuch 2017 gekürt.\n\n \n\nwww.ui bk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181108T203000 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181108T190000 LAST-MODIFIED:20180917T093704Z LOCATION:SoWi\, Hörsaal 1\, Universitätsstraße 15\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Politik mit der Angst TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000802DB5C17A4ED401000000000000000 0100000002070D47C789233448C469EC17B1D2377 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Zur Wirkung rechtspopulistisc her Diskurse

 \;

Viele Faktoren sind am Erfolg rechtspopulistischer Parteien beteiligt. Diese werden von lokalen und globalen Entwicklungen beeinflusst: nationale Traditionen\, gl obale Finanzkrise und die damit verbundene Sparpolitik\, welche zu steigen den Arbeitslosenzahlen in Europa geführt hat\; durch enorme Armut in den Entwicklungsländern und die dadurch ausgelöste Migration wie auch durch die Fluchtbewegung aufgrund immer neuer Kriege. All diese Entwicklungen we rden aber auch von der Enttäuschung über die Dysfunkt ionalität traditioneller Politik begleitet. Neue\, medienversierte Führerpersönlichkeiten instrumentalisieren nun diese Enttäuschung durc h eine Politik der Angst mit immer neuen Slogans und Bildern. Wie also dag egenhalten?

 \;

Ruth Wodak ist Professorin für Sprachwissenschaften und Diskursforschung an der Univ ersität Wien und der Lancaster University. Neben anderen zahlreichen Prei sen erhielt sie als erste Frau und Sozialwissenschaftlerin den Wittgenstei n-Preis für Elite Wissenschaftlerinnen. Ihre Monographie „\;Die Poli tik der Angst“\; wurde zum Wissenschaftsbuch 2017 gekürt.

 \;

www.uibk.ac.at/wuv/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T093233Z DESCRIPTION:Über soziale Medien\, Internet-Überwachung und Drohnenkriege\ n\n \n\nDas Militär\, Geheimdienste aber auch Polizeien wie EUROPOL nutze n heute unterschiedliche Verfahren des Data Minings - allen voran die sozi ale Netzwerkanalyse - und durchsuchen die Daten von Millionen von Bürger_ innen auf Plattformen wie Facebook oder Twitter. Man hofft so\, (vermeintl iche) Terrorist_innen\, sogenannte Gefährder_innen oder auch politische A ktivistinnen ‚identifizieren‘ zu können. In meinem Beitrag werde ich nicht nur die problematischen Verfahren und Annahmen des Data Minings mit sozialer Netzwerkanalyse beleuchten\, sondern auch die damit zusammenhäng enden politischen Implikationen für Demokratien diskutieren.\n\n \n\nJutt a Weber ist Professorin für Mediensoziologie an der Universität Paderbor n. Einige Forschungsschwerpunkte: Cultural Studies of Technoscience\, Medi en- und Techniktheorie\, Surveillance- and Security Studies. Ihre neueste Publikation: Big Data-Kriege. Über Tötungslisten\, Drohnen und die Polit ik der Datenbanken. In: C. Engemann\, A. Sudmann (Hg.): Machine Learning – Medien\, Infrastrukturen und Technologien der Künstlichen Intelligenz . Bielefeld: transcript\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181024T193000 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181024T180000 LAST-MODIFIED:20180917T093233Z LOCATION:MCI\, Aula (2.OG)\, Universitätsstraße 15\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Big Data Wars TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000D04148207A4ED401000000000000000 010000000573B51BF35A4B54BB65DE57363F49C2C X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Über soziale Medien\, Intern et-Überwachung und Drohnenkriege

 \;

Das Militär\, Geheimdienste aber au ch Polizeien wie EUROPOL nutzen heute unterschie dliche Verfahren des Data Minings - allen voran die soziale Netzwerkanalyse - und durchsuchen die Daten von Millionen von Bürger_innen auf Plattformen wie Facebook oder Twitter. Man hofft so\, (vermeintliche) Terrorist_innen \, sogenannte Gefährder_innen oder auch politische Aktivistinnen ‚\;identifizieren‘\; zu können. In mei nem Beitrag werde ich nicht nur die problematischen Verfahren und Annahmen des Data Minings mit sozialer Netzwerkanalyse b eleuchten\, sondern auch die damit zusammenhängenden politischen Implikat ionen für Demokratien diskutieren.

 \;

Jutta Weber ist Professorin für Mediensoziologie an der Univer sität Paderborn. Einige Forschungsschwerpunkte: Cultural Studies of Technoscience\, Medien- und Techniktheorie\, Surveillance- and Security Stu dies. Ihre neueste Publikation: Big Data-Kriege. Über Tötungslisten\, Dr ohnen und die Politik der Datenbanken. In: C. Engemann< /span>\, A. Sudmann (Hg.): Machine Learning –\; Medien\, Infrastr ukturen und Technologien der Künstlichen Intelligenz. Bielefeld: transcript

 \;

www.uibk.ac.at/wuv/

 \;

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T092901Z DESCRIPTION:Solidarität und Zusammenarbeit\n\n \n\nGerade im Gesundheits- und Medizinbereich sind dies unabdingbare Voraussetzungen für gerechten Z ugang und hohe Standards. Doch was bedeuten Solidarität und Zusammenarbei t in der Praxis und wie können sie vor dem Hintergrund steigender Kosten\ , wachsender Konkurrenz und Profitorientierung realisiert werden? \n\n \n\ nVortrag: Solidarität und Kooperation in Bioethik und Biopolitik\n\nUlric h Körtner\n\nPodiumsdiskussion: Solidarität & Gesundheit: vom Ideal zur Praxis \n\nMit: Christiane Druml\, Ulrich Körtner\, Barbara Prainsack\n\n Moderation: Michael Ganner\n\n \n\nvollständiges Programm und Zeitplan: w ww.i-med.ac.at/ethucation/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181018T184500 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181018T160000 LAST-MODIFIED:20180917T093324Z LOCATION:Centrum für Chemie und Biomedizin (CCB)\, M01.470 (EG)\, Innrain 80\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:Welt Bioethik Tag 2018 TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000C0ABA4A1794ED401000000000000000 0100000009DF5E420A071664396B157521CBD6812 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Solidarität und Zusammenarbeit

 \;

Gerade im Gesundheits- und Medizinbereich sind di es unabdingbare Voraussetzungen für gerechten Zugang und hohe Standards. Doch was bedeuten Solidarität und Zusammenarbeit in der Praxis und wie k önnen sie vor dem Hintergrund steigender Kosten\, wachsender Konkurrenz u nd Profitorientierung realisiert werden?

 \;

Vortra g: Solidarität und Kooperation in Bioethik und Biopolitik

Ulrich Körtner

Podiumsdiskussion: So lidarität &\; Gesundheit: vom Ideal zur Praxis < /p>

Mit: Chri stiane Druml\, Ulrich Körtne r\, Barbara Prainsack

Moderation: Michael Ganner

 \;

vollständiges Programm und Zeitplan: www.i-med.ac.at/ethucation/

&n bsp\;

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T092154Z DESCRIPTION:Anime als Lehrstück in Transhumanismus\n\n \n\nHumanoide Robot er sind ein charakteristischer Figurentyp japanischer Zeichentrickfilme\, von dem sich selbst die Robotik anregen ließ. Im Anschluss an die Theorie des Uncanny Valley gelten Kindlichkeit und Bewegung heute als zentral um Akzeptanzlücken zu schließen. Doch woher rührt die starke Präsenz des fiktionalen Figurentyps? Aus der buddhistischen Tradition\, einer geschlec htertrennenden Gesellschaft des „Robo sapiens japanicus“ oder eher ein er medienspezifischen\, vom Realfilm verschiedenen Affinität zum Transhum anen? Dem soll anhand des Wandels weiblicher Cyborgs seit Ghost in the She ll (1995) nachgegangen werden.\n\n \n\nJaqueline Berndt ist Professorin f ür japanische Kultur an der Universität Stockholm mit den Forschungsschw erpunkten visuelle Künste und populäre Medien\, Mangastudien und Animati onsforschung\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181015T203000 DTSTAMP:20180917T112128Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181015T190000 LAST-MODIFIED:20180917T093312Z LOCATION:WEI SRAUM Designforum Tirol\, Andreas-Hofer-Straße 27\, 6020 Inns bruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | „Traditionelle“ Werte in neuem Gewand? TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000407B4741794ED401000000000000000 01000000026919F35FC6B2E4BAA13325AA773D592 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n

An ime als Lehrstück in Transhumanismus

 \;

Humanoide Roboter sind ein charakteristischer Figu rentyp japanischer Zeichentrickfilme\, von dem sich selbst die Robotik anr egen ließ. Im Anschluss an die Theorie des Uncanny Valley gelten Kindlichkeit und Bewegung heute als zentral um Akzepta nzlücken zu schließen. Doch woher rührt die starke Präsenz des fiktion alen Figurentyps? Aus der buddhistischen Tradition\, einer geschlechtertre nnenden Gesellschaft des „Robo sapiens japanicus“ oder eher einer medienspezifischen\, v om Realfilm verschiedenen Affinität zum Transhumanen? Dem soll anhand des Wandels weiblicher Cyborgs seit Ghost in the Shell (1995) nachgegangen werden.

 \;

Jaqueline Berndt ist Professorin für japanische Kultur an der Universität Stoc kholm mit den Forschungsschwerpunkten visuelle Künste und populäre Medie n\, Mangastudien und Animationsforschung< /o:p>

 \;

www.uibk.ac.at/wuv/< /o:p>

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT END:VCALENDAR