BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180917T111817Z DESCRIPTION:Maschinenmythos versus Handlungskomplexität\n\n \n\nWelche Asp ekte menschlichen Lebens und Arbeitens können und sollen „robotisiert “ werden? Kann und soll man genuin menschliche Tätigkeiten\, wie beispi elsweise die Pflege anderer Menschen\, die Betreuung von Kindern oder die Therapierung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Problemen an ein e Maschine übertragen? Und welches sind solche genuin menschlichen Aufgab en? Diese Fragen werden in Bezug auf das der Robotertechnik zugrundeliegen de Menschenbild\, das Spannungsfeld von Autonomie und Kontrolle\, und Prin zipien der Technikgestaltung erörtert. \n\n \n\nIna Wagner war Universit ätsprofessorin für Multidisziplinäres Systemdesign und computerunterst ütztes\, kooperatives Arbeiten an der TU Wien. Kern ihrer Arbeit ist die Verbindung von ethnographischen Untersuchungen von Arbeitspraxis mit parti zipativer Technikentwicklung. Sie war Mitglied der ‚European Group on Et hics in Science and New Technologies’ der Europäischen Kommission\, sei t 2001 Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission.\n\n \n\nIm Rahme n des Austro-Canadian Roboethics Workshop: Mensch - Roboter – Beziehunge n\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20181204T200000 DTSTAMP:20180917T111817Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20181204T183000 LAST-MODIFIED:20180917T111817Z LOCATION:Claudiana\, Claudiasaal (2.OG)\, Herzog-Friedrich-Straße 3\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Robotik in der Pflege TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000309AD5C97B4ED401000000000000000 010000000749AD7F9008A68459E04725390250ABA X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Maschinen mythos versus Handlungskomplexität

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Welche Aspekte menschlichen Lebens und Arbeitens können und sollen „\;robotisiert“\; werden? Kann und soll man genuin menschliche Tätigkeiten\, wie beispielsweise die Pflege anderer Menschen\, die Betreuung von Kindern oder die Therapierung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Proble men an eine Maschine übertragen? Und welches sind solche genuin menschlic hen Aufgaben? Diese Fragen werden in Bezug auf das der Robotertechnik zugr undeliegende Menschenbild\, das Spannungsfeld von Autonomie und Kontrolle\ , und Prinzipien der Technikgestaltung erörtert.

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Ina Wagner war Universitätsprofessorin für Mul tidisziplinäres Systemdesign und computerunterstütztes\, kooperatives Ar beiten an der TU Wien. Kern ihrer Arbeit ist die Verbindung von ethnograph ischen Untersuchungen von Arbeitspraxis mit partizipativer Technikentwickl ung. Sie war Mitglied der ‚\;European Group on Eth ics in Science and New Technologies’\; der Europäischen Kommi ssion\, seit 2001 Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission.< /o:p>

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Im Rahmen des Austro-Canadian Roboethics Workshop: Mensch - Roboter –\; Beziehungen

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www.uibk.ac.at/wuv/

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