BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190308T155551Z DESCRIPTION:Wie wir Zukunft entwerfen\n\n \n\nDie Utopie als idealisiertes Gegenbild zu dem was ist\, kann ein starker Motor für Veränderungen sein . Positive Perspektiven werden als Gegenpol zur Flut schlechter Nachrichte n und manipulativ eingesetzter Dystopien immer wichtiger. Der Beitrag von GestalterInnen kann sein\, eine alternative Welt zu visualisieren und die Gedankenexperimente der Utopien greifbar zu machen.\n\n„Utopien brauchen Zeit\, Gelegenheiten\, den Mut zu Gedankenexperimenten\, zum Ausprobieren \, zur Kreativität\, zum Spielerischen\, auch zum Irrtum. Utopien müssen offenbleiben\,“ sagt der Kulturwissenschaftler Thomas Macho. \n\n \n\nT homas Macho war Professor für Kulturgeschichte am Institut für Kulturwis senschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. 1976 wurde er an der Univer sität Wien mit einer Dissertation zur Musikphilosophie promoviert\; mit s einer Arbeit über Todesmetaphern habilitierte er sich für das Fach Philo sophie an der Universität Klagenfurt. Seit 2016 leitet er das Internation ale Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) der Kunstuniversität Lin z in Wien.\n\n \n\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20190618T203000 DTSTAMP:20190308T155551Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20190618T190000 LAST-MODIFIED:20190308T155551Z LOCATION:WEI SRAUM Designforum Tirol\, Andreas-Hofer-Straße 27\, 6020 Inns bruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Utopien TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000A0CD73B2CED5D401000000000000000 0100000004C8D6F86876A5A4EB02019B2AB6F0524 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Wie wir Z ukunft entwerfen

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Die Utopie als idealisiertes Gegenbild zu dem was ist \, kann ein starker Motor für Veränderungen sein. Positive Perspektiven werden als Gegenpol zur Flut schlechter Nachrichten und manipulativ einges etzter Dystopien immer wichtiger. Der Beitrag vo n GestalterInnen kann sein\, eine alternative We lt zu visualisieren und die Gedankenexperimente der Utopien greifbar zu ma chen.

„\;Utopien brauchen Zeit\, Gel egenheiten\, den Mut zu Gedankenexperimenten\, zum Ausprobieren\, zur Krea tivität\, zum Spielerischen\, auch zum Irrtum. Utopien müssen offenbleib en\,“\; sagt der Kulturwissenschaftler Thomas Macho.

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Thomas Macho war Professor für Kulturgeschichte am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. 197 6 wurde er an der Universität Wien mit einer Dissertation zur Musikphilos ophie promoviert\; mit seiner Arbeit über Todesmetaphern habilitierte er sich für das Fach Philosophie an der Universität Klagenfurt. Seit 2016 l eitet er das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) d er Kunstuniversität Linz in Wien.

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