BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190308T155700Z DESCRIPTION:Zur politischen Ökonomie wissenschaftlicher Forschung\n\n \n\n Ohne Geld keine wissenschaftliche Forschung\, ohne Forschung kein Fortschr itt. Das ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Doch woher kommt d as Geld\, und unter welchen Prämissen wird es verteilt? Und wie passt das eigentlich zusammen mit dem Bild einer „freien“ Wissenschaft? Im Vort rag wird beleuchtet\, wie sich diese Widersprüche auswirken. Ein besonder es Augenmerk liegt auf den Verfahren der Forschungsförderung.\n\n \n\nTho mas König ist Leiter für Strategie und Wissenschaftsservice am Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien. Er forscht zu Wissenschafts- und Förd erungspolitik und setzt sich dabei auch kritisch mit Themen wie Autonomie oder der Messung von Exzellenz und Impact auseinander. Dazu bloggt er unte r dem Titel „Politik Macht Wissenschaft“ auf derStandard.at\, seine le tzte Monographie widmet sich dem European Research Council (2017\, Polity Press).\n\n \n\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20190404T203000 DTSTAMP:20190308T155700Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20190404T190000 LAST-MODIFIED:20190308T155700Z LOCATION:SoWi\, Hörsaal 2\, Universitätsstraße 15\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Die Autonomie und das Geld TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000202AA103CED5D401000000000000000 010000000305AC2B8BC6F634FA1B929CE8F172814 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Zur polit ischen Ökonomie wissenschaftlicher Forschung

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Ohne Geld keine wissenschaftliche Forschung\, ohne Fors chung kein Fortschritt. Das ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Doch woher kommt das Geld\, und unter welchen Prämissen wird es verteilt ? Und wie passt das eigentlich zusammen mit dem Bild einer „\;freien& #8220\; Wissenschaft? Im Vortrag wird beleuchtet\, wie sich diese Widerspr üche auswirken. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Verfahren der Fors chungsförderung.

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< p class=MsoNormal>Thomas König ist Leiter für Strategie und Wissenschaftsservice am Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien. Er forscht zu Wissenschafts- und Förderun gspolitik und setzt sich dabei auch kritisch mit Themen wie Autonomie oder der Messung von Exzellenz und Impact auseinander. Dazu bloggt er unter de m Titel „\;Politik Macht Wissenschaft“\; auf derStandard.at\, se ine letzte Monographie widmet sich dem European Research Council (2017\, < span class=SpellE>Polity Press).

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