BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-CALSTART:20190318T080000Z X-CALEND:20190618T183000Z X-CLIPSTART:20190227T230000Z X-CLIPEND:20190630T220000Z X-WR-RELCALID:{0000002E-728D-85E1-B1F9-55E6B4236E51} X-WR-CALNAME:WuV Veranstaltungen BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190308T155110Z DESCRIPTION:Wissenschaft trifft Nachtleben: In gemütlicher Atmosphäre geb en Innsbrucker ForscherInnen Einblicke in ihre Arbeit. An drei Abenden kö nnen sich Interessierte in verschiedenen Innsbrucker Lokalen bei einem Gla s Bier in die Welt der Wissenschaft entführen lassen.\n\nMehr Info und An meldung: www.wissensdurst-festival.at\n\n \n\nSabine Schindler: Wissenscha ft treibt Technologie. Oder umgekehrt?\n\n \n\nJohannes Rüdisser: Warum z ählen wir Schmetterlinge? Über Citizen Science\, Biodiversität und Wiss enschaftskommunikation\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20190506T213000 DTSTAMP:20190311T101116Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20190506T190000 LAST-MODIFIED:20190308T155110Z LOCATION:Brennpunkt coffee competence\, Viaduktbogen 46-48\, 6020 Innsbruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WissensDurst Festival: Was treibt die Wissenschaft? TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E008000000001007EC21CFD5D401000000000000000 0100000008CA713A6B533B94E8D4E885BDD512D13 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Wissenschaft trif ft Nachtleben: In gemütlicher Atmosphäre geben Innsbrucker ForscherInnen Einblicke in ihre Arbeit. An drei Abenden könn en sich Interessierte in verschiedenen Innsbrucker Lokalen bei einem Glas Bier in die Welt der Wissenschaft entführen lassen.

Mehr Info und Anmeldung: www.wissensdurst-festival.at

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Sabine Schindler: Wissenschaft t reibt Technologie. Oder umgekehrt?

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Johannes Rüdisser: Warum zählen wir Schmetterlinge? Über Citizen Scien ce\, Biodiversität und Wissenschaftskommunikation

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Wissenschaft trifft Nachtleben: In gemütlicher Atmosphäre geben Inn sbrucker ForscherInnen Einblicke in ihre Arbeit. An drei Abenden können sich Interessierte in verschiedenen Innsbrucker L okalen bei einem Glas Bier in die Welt der Wissenschaft entführen lassen.

Mehr Info und Anmeldung: www.wissensdurst-festival.at

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Anita Zehrer: Gem einsam Wissen schaffen. Hochschulen als zentrale Akteure in Wirtschaft und Gesellschaft

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Frank Welz: Was treibt die Wissenschaft an? Von der Wahrhei tssuche zum akademischen Selbst-Unternehmer

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Wissenschaft trifft Nachtleben: In gemütlicher Atmosphäre geben Inn sbrucker ForscherInnen Einblicke in ihre Arbeit. An drei Abenden können sich Interessierte in verschiedenen Innsbrucker L okalen bei einem Glas Bier in die Welt der Wissenschaft entführen lassen.

Mehr Info und Anmeldung: www.wissensdurst-festival.at

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Karoline Irschara : Schwer zu sagen\, kaum zu beschreiben. Schmerzbeschreibungen und das Pro blem mit der Objektivität

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Zweiter V ortrag in Planung

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190308T154617Z DESCRIPTION:Wie wir Zukunft entwerfen\n\n \n\nDie Utopie als idealisiertes Gegenbild zu dem was ist\, kann ein starker Motor für Veränderungen sein . Positive Perspektiven werden als Gegenpol zur Flut schlechter Nachrichte n und manipulativ eingesetzter Dystopien immer wichtiger. Der Beitrag von GestalterInnen kann sein\, eine alternative Welt zu visualisieren und die Gedankenexperimente der Utopien greifbar zu machen.\n\n„Utopien brauchen Zeit\, Gelegenheiten\, den Mut zu Gedankenexperimenten\, zum Ausprobieren \, zur Kreativität\, zum Spielerischen\, auch zum Irrtum. Utopien müssen offenbleiben\,“ sagt der Kulturwissenschaftler Thomas Macho. \n\n \n\nT homas Macho war Professor für Kulturgeschichte am Institut für Kulturwis senschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. 1976 wurde er an der Univer sität Wien mit einer Dissertation zur Musikphilosophie promoviert\; mit s einer Arbeit über Todesmetaphern habilitierte er sich für das Fach Philo sophie an der Universität Klagenfurt. Seit 2016 leitet er das Internation ale Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) der Kunstuniversität Lin z in Wien.\n\n \n\nhttps://www.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20190618T203000 DTSTAMP:20190311T101116Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20190618T190000 LAST-MODIFIED:20190308T154803Z LOCATION:WEI SRAUM Designforum Tirol\, Andreas-Hofer-Straße 27\, 6020 Inns bruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Utopien TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000A0CD73B2CED5D401000000000000000 0100000004C8D6F86876A5A4EB02019B2AB6F0524 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Wie wir Z ukunft entwerfen

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Die Utopie als idealisiertes Gegenbild zu dem was ist \, kann ein starker Motor für Veränderungen sein. Positive Perspektiven werden als Gegenpol zur Flut schlechter Nachrichten und manipulativ einges etzter Dystopien immer wichtiger. Der Beitrag vo n GestalterInnen kann sein\, eine alternative We lt zu visualisieren und die Gedankenexperimente der Utopien greifbar zu ma chen.

„\;Utopien brauchen Zeit\, Gel egenheiten\, den Mut zu Gedankenexperimenten\, zum Ausprobieren\, zur Krea tivität\, zum Spielerischen\, auch zum Irrtum. Utopien müssen offenbleib en\,“\; sagt der Kulturwissenschaftler Thomas Macho.

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Thomas Macho war Professor für Kulturgeschichte am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. 197 6 wurde er an der Universität Wien mit einer Dissertation zur Musikphilos ophie promoviert\; mit seiner Arbeit über Todesmetaphern habilitierte er sich für das Fach Philosophie an der Universität Klagenfurt. Seit 2016 l eitet er das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) d er Kunstuniversität Linz in Wien.

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https://www.uibk.ac.at/wuv/

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< p class=MsoNormal>Was tun gegen Wis senschaftsskepsis?

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Die Wissenschaft prägt unsere Welt in allen Bereic hen. Trotzdem lehnen viele Menschen sie immer stärker ab. Das ist ebenso eine Gefahr für die Wissenschaft wie für das Funktionieren unserer Gesel lschaft. Die klassischen Wege der Wissenschaftskommunikation sind längst nicht mehr ausreichend. Es braucht neue Methoden: Wie Wissenschaftskommuni kation in Podcasts\, sozialen Medien\, Blogs &\; Co funktioniert ist Th ema dieses Vortrags.

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Florian Freistetter ist Astronom\, Blogger\, Buchautor und Podcaster. Sein Blog Astrodicticum simplex ist das erfolgreichste deutschsprachige Wissen schaftsblog\, zudem veröffentlicht er regelmäßig Beiträge auf derStand ard.at und spektrum.de. Er hat zahlreiche Bücher geschrieben\, darunter m it „\;Der Komet im Cocktailglas“\; auch das österreichische Wis senschaftsbuch des Jahres 2014. Seit 2015 ist Freistetter Mitglied des ös terreichischen Wissenschaftskabaretts „\;Science Busters“\;.

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https://www.uibk.ac.at/wuv/

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Zur polit ischen Ökonomie wissenschaftlicher Forschung

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Ohne Geld keine wissenschaftliche Forschung\, ohne Fors chung kein Fortschritt. Das ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Doch woher kommt das Geld\, und unter welchen Prämissen wird es verteilt ? Und wie passt das eigentlich zusammen mit dem Bild einer „\;freien& #8220\; Wissenschaft? Im Vortrag wird beleuchtet\, wie sich diese Widerspr üche auswirken. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Verfahren der Fors chungsförderung.

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< p class=MsoNormal>Thomas König ist Leiter für Strategie und Wissenschaftsservice am Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien. Er forscht zu Wissenschafts- und Förderun gspolitik und setzt sich dabei auch kritisch mit Themen wie Autonomie oder der Messung von Exzellenz und Impact auseinander. Dazu bloggt er unter de m Titel „\;Politik Macht Wissenschaft“\; auf derStandard.at\, se ine letzte Monographie widmet sich dem European Research Council (2017\, < span class=SpellE>Polity Press).

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https://www.uibk.ac.at/w uv/

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#frauenz ählen #frauenzahlen

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Das erste Montagsfrühstück\, das wir mit dem Li teraturhaus am Inn organisieren\, ist der Sichtbarkeit von Frauen gewidmet . #frauenzählen ist eine –\; von der Autorin Nina George initiierte –\; großangelegte Studie in der die Sichtbarkeit und Präsenz von Fr auen in den Medien und im Literaturbetrieb dargestellt werden soll. Im Mon tagsfrühstück diskutieren wir über die bis dato erhobenen Zahlen\, frag en nach den Ursachen der Unterrepräsentation von Frauen sowie den Mechani smen\, mit denen Frauen in der Unsichtbarkeit gehalten oder wieder dorthin befördert werden? Welche Strategien gibt es\, um dem entgegenzuwirken? D arüber diskutieren die Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter\, die sich in einer wissenschaftlichen Erhebung mit Geschlechterverhältnissen in der Literaturkritik auseinandergesetzt hat\, und die Krimi-Autorin Anne Goldmann.

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Anne Goldmann ist Krimi-Autorin\, lebt und arbeitet in Wien. Ihre Bücher Triangel (2012) und Lichtschacht (2014) wurden für den Leo Perutz-Preis der Stadt Wien für Kriminalliteratur nominiert. Beide schaff ten es zudem auf die KrimiZEIT-Bestenliste. Ende August 2018 erschien ihr Roman Das größere Verbrechen (alle: Ariadne Ve rlag). Er steht im Dezember 2018 und im Januar 2019 auf der Krimibestenlis te von FAZ und Deutschlandfunk.

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Veronika Schuchter ist Literaturwissenschaftlerin am germanistischen Institut der Universität Innsbruck\, Mitarbeiterin am Innsbrucker Zeitung sarchiv und freie Literaturkritikerin.

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https://www.uibk.ac.at/wu v/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 BEGIN:VALARM TRIGGER:-PT15M ACTION:DISPLAY DESCRIPTION:Reminder END:VALARM END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20190308T154007Z DESCRIPTION:Anime als Lehrstück in Transhumanismus\n\n \n\nHumanoide Robot er sind ein charakteristischer Figurentyp japanischer Zeichentrickfilme\, von dem sich selbst die Robotik anregen ließ. Im Anschluss an die Theorie des Uncanny Valley gelten Kindlichkeit und Bewegung heute als zentral um Akzeptanzlücken zu schließen. Doch woher rührt die starke Präsenz des fiktionalen Figurentyps? Aus der buddhistischen Tradition\, einer geschlec htertrennenden Gesellschaft des „Robo sapiens japanicus“ oder eher ein er medienspezifischen\, vom Realfilm verschiedenen Affinität zum Transhum anen? Dem soll anhand des Wandels weiblicher Cyborgs seit Ghost in the She ll (1995) nachgegangen werden.\n\n \n\nJaqueline Berndt ist Professorin f ür japanische Kultur an der Universität Stockholm mit den Forschungsschw erpunkten visuelle Künste und populäre Medien\, Mangastudien und Animati onsforschung\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20190516T203000 DTSTAMP:20190311T101117Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20190516T190000 LAST-MODIFIED:20190308T154029Z LOCATION:WEI SRAUM Designforum Tirol\, Andreas-Hofer-Straße 27\, 6020 Inns bruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | „Traditionelle“ Werte in neuem Gewand? TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000A08FF696CDD5D401000000000000000 01000000026919F35FC6B2E4BAA13325AA773D592 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n

An ime als Lehrstück in Transhumanismus

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Humanoide Roboter sind ein charakteristischer Figu rentyp japanischer Zeichentrickfilme\, von dem sich selbst die Robotik anr egen ließ. Im Anschluss an die Theorie des Uncanny Valley gelten Kindlichkeit und Bewegung heute als zentral um Akzepta nzlücken zu schließen. Doch woher rührt die starke Präsenz des fiktion alen Figurentyps? Aus der buddhistischen Tradition\, einer geschlechtertre nnenden Gesellschaft des „Robo sapiens japanicus“ oder eher einer medienspezifischen\, v om Realfilm verschiedenen Affinität zum Transhumanen? Dem soll anhand des Wandels weiblicher Cyborgs seit Ghost in the Shell (1995) nachgegangen werden.

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Jaqueline Berndt ist Professorin für japanische Kultur an der Universität Stoc kholm mit den Forschungsschwerpunkten visuelle Künste und populäre Medie n\, Mangastudien und Animationsforschung< /o:p>

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www.uibk.ac.at/wuv/< /o:p>

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