BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-CALSTART:20180312T180000Z X-CALEND:20180605T183000Z X-WR-RELCALID:{0000002E-728D-85E1-B1F9-55E6B4236E51} X-WR-CALNAME:WuV im SoSe18: Mensch - Maschine BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180227T161529Z DESCRIPTION:Welche Probleme sollen und können sie lösen?\n\n \n\nSowohl f ür Bereiche pflegerischer als auch sexueller Praxis wird davon ausgegange n\, dass in den kommenden Jahren verstärkt menschenähnliche Roboter zum Einsatz kommen werden. Sei es der einem Mädchen nachempfundene Pflegerobo ter Alice oder Sexroboter. In beiden Praxisgebieten geht es dabei nicht zu letzt um die Übernahme von traditionell Frauen zugewiesenen Aufgaben und Fürsorgeleistungen. Besonders eng verschränkt zeigen sich die Einsatzgeb iete dort\, wo Sexroboter für Demenzkranke und Menschen mit anderen Beein trächtigungen vorgeschlagen werden. Welche Probleme sollen und können hu manoide Roboter lösen? Welche Bedürfnisse sollen und können sie befried igen?\n\n \n\nAnne Siegetsleitner ist Professorin für Praktische Philosop hie an der Universität Innsbruck und Präsidentin der Österreichischen G esellschaft für Philosophie. Neben ihren Forschungen zum Wiener Kreis und der Rolle von Ehre im menschlichen Zusammenleben liegt einer ihrer Schwer punkte in\n\n \n\nwww.uibk.ac.at/wuv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20180605T203000 DTSTAMP:20180228T092915Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20180605T190000 LAST-MODIFIED:20180228T092508Z LOCATION:Claudiana\, Altstadt\, Herzog-Friedrichstraße 3 PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Pflege- und Sexroboter TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000E02714C0EEAFD301000000000000000 0100000007A93325B38F4FD4092440B8A24A9FF52 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Welche Probleme soll en und können sie lösen?

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Sowohl für Bereiche pflegerischer als a uch sexueller Praxis wird davon ausgegangen\, dass in den kommenden Jahren verstärkt menschenähnliche Roboter zum Einsatz kommen werden. Sei es de r einem Mädchen nachempfundene Pflegeroboter Alice oder Sexroboter. In be iden Praxisgebieten geht es dabei nicht zuletzt um die Übernahme von trad itionell Frauen zugewiesenen Aufgaben und Fürsorgeleistungen. Besonders e ng verschränkt zeigen sich die Einsatzgebiete dort\, wo Sexroboter für D emenzkranke und Menschen mit anderen Beeinträchtigungen vorgeschlagen wer den. Welche Probleme sollen und können humanoide Roboter lösen? Welche Bedürfnisse sollen und können sie befriedigen?< o:p>

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Anne Siegetsleitner ist P rofessorin für Praktische Philosophie an der Universität Innsbruck und P räsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie. Neben ihr en Forschungen zum Wiener Kreis und der Rolle von Ehre im menschlichen Zus ammenleben liegt einer ihrer Schwerpunkte in

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www.uibk.ac.at/wuv/

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X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-AUTOSTARTCHECK:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180227T161300Z DESCRIPTION:Der Roboter als neuer bester Freund des Menschen?\n\n \n\nMit „Artificial Companions“ wird eine Technik bezeichnet\, die Menschen ei n Partner sein soll. Es geht um Geräte in tierähnlicher oder comichafter Gestalt\, die mit Gesichts-\, Sprach-\, Gestenerkennung ausgestattet sind und sogar Gefühle zu haben scheinen. Die Entwicklung in diesem Bereich d er sogenannten „Sozialroboter“ zielt darauf ab\, dass Menschen eine so ziale Beziehung zu den Geräten aufbauen und dauerhaft pflegen. Im Vortrag werden Aspekte der Wahrnehmung und Wirkung dieser Technik ausgelotet: Wor in besteht die Attraktivität von Artificial Companions?\n\n \n\nMichaela Pfadenhauer ist Professorin für Kultur und Wissen am Institut für Soziol ogie an der Universität Wien mit den Forschungsschwerpunkten Social Robot ics\, Kultur- und Medienwandel. Sie ist Vorsitzende der Sektion Wissenssoz iologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und Herausgeberin der B uchreihe Communication\, Knowledge & Society bei Routledge und Culture and Technology im Fachverlag KIT Scientific Publishing.\n\n \n\nwww.uibk.ac.a t/wuv/\n\n \n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20180524T203000 DTSTAMP:20180228T092915Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20180524T190000 LAST-MODIFIED:20180228T092503Z LOCATION:SoWi\, Hörsaal 2\, Universitätsstraße 15 PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Artifical Companions TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E008000000001025976FEEAFD301000000000000000 010000000A42E78AEA927034CAC3B23F9E2B9C293 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n< /head>

Der Roboter als neuer bester Freund des Menschen?

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Mit „\;Artificial Companions “\; wird eine Technik bezeichnet\, die Menschen ein Partner se in soll. Es geht um Geräte in tierähnlicher oder comi chafter Gestalt\, die mit Gesichts-\, Sprach-\, Gestenerkennung aus gestattet sind und sogar Gefühle zu haben scheinen. Die Entwicklung in di esem Bereich der sogenannten „\;Sozialroboter“\; zielt darauf ab \, dass Menschen eine soziale Beziehung zu den Geräten aufbauen und dauer haft pflegen. Im Vortrag werden Aspekte der Wahrnehmung und Wirkung dieser Technik ausgelotet: Worin besteht die Attraktivität von Artificial Companions?

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Michaela Pfa denhauer ist Professorin fü r Kultur und Wissen am Institut für Soziologie an der Universität Wien m it den Forschungsschwerpunkten Social Robotics\, Kultur- und Medienwandel. Sie ist Vorsitzende d er Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie un d Herausgeberin der Buchreihe Communication\, Knowledge &\; Society bei Routledge und Culture and Technology im Fachver lag KIT Scientific Publishing.

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Wege zu e iner demokratischen Technisierung

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Die Potentiale der rasant fortschreitenden Technisierung sind schei nbar grenzenlos und betreffen nahezu alle Facetten unserer Gesellschaft. D och so verlockend sie auch sein mögen\, so schwierig ist es auch\, die da mit einhergehenden Gefahren abzuschätzen. So scheint technologische Entwi cklung etwa untrennbar mit finanziellen Mitteln verbunden und zahlreiche B eispiele wie Google zeugen von bedrohlich wachsenden Monopolstellungen. Bi etet die Open Source Community eine mögliche Antwort auf solche Entwicklu ngen und kann sie zu einer Demokratisierung in der Technologie beitragen? Kann der D.I.Y. (Do it yourse lf) Ansatz ein Gegengewicht zu drohender Entfremdung und Abhängigk eit darstellen? Solche und ähnliche Fragen sollen mit verschiedenen Gäst en im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wie Wir Leben Wollen diskutiert werde n.

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Begleitend bieten wir in Zusammenarbeit mit FabLab Innsbruck einen Workshop an\, in dem Interessierte einen Einblick in die Möglichkeiten computergesteuerter Produktionsmethoden aus dem Open S ource Bereich - etwa 3D Druck - bekommen können. Das F abLab Innsbruck ist eine offene Werkstatt\, die Privatpersonen den Zugang zu modernen Produktionsverfahren ermöglicht.

fablab.spielraumfueralle .at

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Nähere Infos auf unserer Homepage: www.uibk.ac.at/wuv/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-AUTOSTARTCHECK:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180227T161210Z DESCRIPTION:Wege zu einer demokratischen Technisierung\n\n \n\nDie Potentia le der rasant fortschreitenden Technisierung sind scheinbar grenzenlos und betreffen nahezu alle Facetten unserer Gesellschaft. Doch so verlockend s ie auch sein mögen\, so schwierig ist es auch\, die damit einhergehenden Gefahren abzuschätzen. So scheint technologische Entwicklung etwa untrenn bar mit finanziellen Mitteln verbunden und zahlreiche Beispiele wie Google zeugen von bedrohlich wachsenden Monopolstellungen. Bietet die Open Sourc e Community eine mögliche Antwort auf solche Entwicklungen und kann sie z u einer Demokratisierung in der Technologie beitragen? Kann der D.I.Y. (Do it yourself) Ansatz ein Gegengewicht zu drohender Entfremdung und Abhäng igkeit darstellen? Solche und ähnliche Fragen sollen mit verschiedenen G ästen im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wie Wir Leben Wollen diskutiert w erden.\n\n \n\nBegleitend bieten wir in Zusammenarbeit mit FabLab Innsbruc k einen Workshop an\, in dem Interessierte einen Einblick in die Möglichk eiten computergesteuerter Produktionsmethoden aus dem Open Source Bereich - etwa 3D Druck - bekommen können. Das FabLab Innsbruck ist eine offene W erkstatt\, die Privatpersonen den Zugang zu modernen Produktionsverfahren ermöglicht.\n\nfablab.spielraumfueralle.at\n\n \n\nNähere Infos auf unse rer Homepage: www.uibk.ac.at/wuv/\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20180506T200000 DTSTAMP:20180228T092915Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20180506T180000 LAST-MODIFIED:20180228T092457Z LOCATION:Spielraum für Alle\, Franz-Fischer-Straße 12 PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WuV | Open Source und D.I.Y. - Diskussion TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000901A451AEEAFD301000000000000000 010000000F7E52443EC5392489CDB8E176B5A3998 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Wege zu e iner demokratischen Technisierung

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Die Potentiale der rasant fortschreitenden Technisierung sind schei nbar grenzenlos und betreffen nahezu alle Facetten unserer Gesellschaft. D och so verlockend sie auch sein mögen\, so schwierig ist es auch\, die da mit einhergehenden Gefahren abzuschätzen. So scheint technologische Entwi cklung etwa untrennbar mit finanziellen Mitteln verbunden und zahlreiche B eispiele wie Google zeugen von bedrohlich wachsenden Monopolstellungen. Bi etet die Open Source Community eine mögliche Antwort auf solche Entwicklu ngen und kann sie zu einer Demokratisierung in der Technologie beitragen? Kann der D.I.Y. (Do it yourse lf) Ansatz ein Gegengewicht zu drohender Entfremdung und Abhängigk eit darstellen? Solche und ähnliche Fragen sollen mit verschiedenen Gäst en im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wie Wir Leben Wollen diskutiert werde n.

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Begleitend bieten wir in Zusammenarbeit mit FabLab Innsbruck einen Workshop an\, in dem Interessierte einen Einblick in die Möglichkeiten computergesteuerter Produktionsmethoden aus dem Open S ource Bereich - etwa 3D Druck - bekommen können. Das F abLab Innsbruck ist eine offene Werkstatt\, die Privatpersonen den Zugang zu modernen Produktionsverfahren ermöglicht.

fablab.spielraumfueralle .at

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Nähere Infos auf unserer Homepage: www.uibk.ac.at/wuv/

X-MICROSOFT-CDO-BUSYSTATUS:BUSY X-MICROSOFT-CDO-IMPORTANCE:1 X-MICROSOFT-DISALLOW-COUNTER:FALSE X-MS-OLK-AUTOFILLLOCATION:FALSE X-MS-OLK-AUTOSTARTCHECK:FALSE X-MS-OLK-CONFTYPE:0 END:VEVENT BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20180227T155956Z DESCRIPTION:Wissenschaft trifft Nachtleben: In gemütlicher Atmosphäre geb en Innsbrucker ForscherInnen Einblicke in ihre Arbeit. An drei Abenden kö nnen sich Interessierte in verschiedenen Innsbrucker Lokalen bei einem Gla s Bier in die Welt der Wissenschaft entführen lassen.\n\nMehr Info und An meldung: www.wissensdurst-festival.at\n\n \n\nRainer Böhme: Wertvolle Zah len. Über digitale Währungen und kryptographische Finanzinstrumente\n\n \n\nVerena Stühlinger: Mission impossible? Gesundheitsdaten und Datenschu tz im Zeitalter der Digitalisierung\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20180425T213000 DTSTAMP:20180228T092915Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20180425T190000 LAST-MODIFIED:20180228T092437Z LOCATION:Brennpunkt coffee competence\, Viaduktbogen 46-48 PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:WissensDurst Festival: Mensch - Maschine TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E0080000000020A5F596ECAFD301000000000000000 0100000002C231F710B707240A063BD7FEE5EF1CF X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< !--[if gte mso 9]>\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfa lse\n\nD E-AT\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n

Wissenschaft t rifft Nachtleben: In gemütlicher Atmosphäre geben Innsbrucker ForscherInnen Einblicke in ihre Arbeit. An drei Abenden k önnen sich Interessierte in verschiedenen Innsbrucker Lokalen bei einem G las Bier in die Welt der Wissenschaft entführen lassen.

Mehr Info und Anmeldung: www.wissensdurst-festival.at

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Rainer Böhme: Wertvolle Zah len. Über digitale Währungen und kryptographische Finanzinstrumente

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Verena Stühlinger: Mission impossible ? Gesundheitsdaten und Datenschutz im Zeitalter der Digitalisierung

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Wissenschaft trifft Nachtleben: In gemütlicher Atmosphäre geben Innsbrucker ForscherInnen Einb licke in ihre Arbeit. An drei Abenden können sich Interessierte in versch iedenen Innsbrucker Lokalen bei einem Glas Bier in die Welt der Wissenscha ft entführen lassen.

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Gabriele Werner-Felmayer: Werden wir Cyborgs ? Wie Digitalisierung unser Verständnis von Körper und Menschsein verän dert

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Justus Piater: Intelligente Roboter. Freund \, Feind oder Hirngespinst?

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Kinder mit Behinderung en auf Pavillon 15 „Am Steinhof“ von 1945 bi s in die 1980er Jahre

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Noch bis in die 80er Jahre waren Kinder und Juge ndlichen mit Behinderungen\, die als nicht oder unzureichend förderbar ei ngestuft worden waren\, in der Heil- und Pflegeanstalt „Am Steinhof“ umfassender Vernachlässigung ausgesetzt. Die soz iale Praxis war von Distanzierungs- und Entpersönlichungsstrategien des P ersonals gegenüber den Kindern\, sowie dem großzügigen Einsatz freiheit sbeschränkender Mittel geprägt.

Im Vort rag werden zentrale Aspekte des Gewaltsystems auf Pavillon 15 nachgezeichn et. Die zeithistorischen Erkenntnisse sollen abschließend auch auf ihre B edeutung für die Gegenwart hin befragt werden. Nicht zuletzt zeigen aktue lle Berichte menschenrechtlicher Kontrollorgane\, dass Missstände in der stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen keineswegs ein Problem der Vergangenheit sind.

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Hemma Mayrhofer< i style='mso-bidi-font-style:normal'> ist Soziologin und wissenschaftliche Geschäftsführerin am Instituts fü r Rechts- und Kriminalsoziologie an der Univeristät Wien . Sie beschäftigt sich u.a. mit Sozialer Inklusion und Exklusion\, der So ziologie der Sozialen Arbeit sowie Disability St udies. Sie ist Co-Autorin und Projektleiterin der Studie „Kinder und Jug endliche mit Behinderungen in der Wiener Psychiatrie von 1945 bis 1989“< o:p>

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www.uibk.ac.at/wuv/

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Die Verschmelzung von Natur\, Mensch und Maschine.

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Unter den Schlagworten „Transhumanismus“ und „human enhancement“ ist in den vergangenen Jahren eine Körperindus trie entstanden. Sie hat das Ziel\, sowohl den menschlichen Körper wie de n menschlichen Geist durch direkte Verschmelzung mit Technologie auf eine „neue Stufe“ zu heben - jenseits des bisherigen Menschen. Hauben\, die drahtlos Gehirnaktivitäten messen\, sollen bald auch im Alltag Gedanken „lesen“. Die „Digitalisierung der Gefühle“ ist zum neuen Kernfors chungsbereich führender Universitäten wie Stanford geworden. Durch zuneh mende Austauschbarkeit des Körpers und neue Mensch-Maschine-Konvergenzver fahren wie „mind uploading< /span>“ streben Weltkonzerne mit Milliardeninvestitionen nach baldiger U nsterblichkeit. Die Frage ist\, ob es zum scheinbar unaufhaltsamen Trend t echnoider „Neuhumanität“ eine humanistische Alternative gibt - und we nn ja\, wie sie aussehen könnte. Es geht um die Zukunft des Menschseins.< o:p>

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Roland Benedikter ist Co- Direktor des Center for Advan ced Studies\, Eurac Research Bozen\, Fors chungsprofessor für Multidisziplinäre Politikanalyse in residence am Willy Brandt Zentrum der Universität Breslau und < span class=SpellE>Affiliate Scholar am Institute for Ethics and Emerging Technologies Hartford\, Connecticut. Er ist Autor zahlreicher Pu blikationen zur Humanismus-Transhumanismus-Debatte.

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www.uibk.ac.at/wuv/< /a>

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