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Metropolis
Matinée zum Tag der Arbeit

 

Sonntag, 1. Mai 2022, 11:00 Uhr
Leokino, Saal 2, Anichstraße 36

 

Die 20er Jahre, in denen „Metropolis“ entstand, waren in Europa durch die Erfahrung von Krisen, dem Bedürfnis nach Veränderung und großen Erwartungen an technischen Fortschritt geprägt. In Fritz Langs Zukunftsvision ist das Verhältnis von Mensch und Maschine zentrales und bestimmendes Element, der Hauptschauplatz die Arbeitswelt - damals wie heute untrennbar mit wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheit verbunden. Auch heute, nach den Erfahrungen der Corona-Krise, scheinen besonders Arbeitswelten im Wandel begriffen, im Fokus erneut die Frage des Menschlichen und technischer Machbarkeiten.

Wir möchten den Tag der Arbeit zum Anlass nehmen, gemeinsam über gegenwärtige und zukünftige Veränderungen in unseren Arbeitswelten zu reflektieren. Wir zeigen die im Jahr 2010 rekonstruierte Fassung mit der Original-Musik von Gottfried Huppertz
bei freiem Eintritt.

 

Impulse: Armin Erger (WuV; AK Tirol), Tanja Helm (künstlerische Leiterin cinematograph.leokino)


 

In Zusammenarbeit mit Arbeiterkammer Tirol, cinematograph.leokino, Transferstelle Wissenschaft - Wirtschaft- Gesellschaft



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