Universität Innsbruck

Überblick

Das Universitätsseminar – Waffenverlässlichkeit und Supervision richtet sich an Psychologinnen und Psychologen in Österreich, die sich nach den Vorschriften der 1. WaffV fachspezifisch fortbilden und an der jährlich vorgeschriebenen Supervision teilnehmen möchten.

Info


Abschluss
Teilnahmebestätigung der
Universität Innsbruck

Dauer/ECTS-AP
2 Tage

Start
31.03.2023

Kosten
Fortbildungsseminar: 190 EUR
Supervision: 150 EUR

Unterrichtssprache
Deutsch

Der richtige Kurs für mich?


Lernziele

Lernziele

  • Theorien und empirische Befunde zur Kriminalität
  • österreichische Strafvollzugspraxis
  • Kriterien für Rückfälligkeit
  • Supervision: Erhöhung der eigenen Sicherheit bei Begutachtung
Zielgruppe

Zielgruppe

  • beim Innenministerium gelistete Psychologinnen und Psychologen in Österreich, die Gutachten für die Waffenverlässlichkeit erstellen dürfen
Voraussetzungen

Voraussetzungen

Am Seminar teilnehmen können ausschließlich Personen, die die Kriterien der Zielgruppe nachweislich erfüllen.

Kontakt

Kontakt

assoz. Prof. Mag. Dr. Arthur Drexler
Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung

Maximilianstraße 2
6020 Innsbruck

   +43 512 507-44704
  arthur.drexler@uibk.ac.at

Wissenschaftliche Leitung

assoz. Prof. Mag. Dr. Arthur Drexler

Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung

Lehrende

Fortbildung:

Mag. Robert Gartner
Bundesministerium für Inneres


Dr. Johannes Klopf
Universität Salzburg, Fachbereich Gerichtsmedizin und Forensische Psychiatrie


Supervision:

assoz. Prof. Mag. Dr. Arthur Drexler
Universität Innsbruck

Organisatorische Details


Termine

Fortbildung
Freitag, 31.03.2023
09.00 - 17.00 Uhr
Supervision
Samstag, 01.04.2023 09.00 - 13.00 Uhr

Inhalt

Fortbildung

Am Vormittag wird Herr Mag. Robert Gartner als zuständiger Sachbearbeiter im BMI grundlegende Informationen zum Waffengesetz und zur psychologischen Verlässlichkeitsbegutachtung aus juristischer Sicht präsentieren. Er wird aus erster Hand über aktuelle Überlegungen, Neuerungen und Vorhaben des Gesetzgebers im Bereich Sicherheit und Waffenrecht informierten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Am Nachmittag vertieft Herr Ass. Prof. Dr. Johannes Klopf vom Fachbereich Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychologie der Universität Salzburg Themen, die für die Beurteilung einer Waffenverlässlichkeit (und andere prognostische Fragestellungen) von Bedeutung sind. Er spannt dazu den Bogen von der Rechtspsychologie über die psychologische Diagnostik für die Beurteilung von Gefährlichkeit zur forensischen Neuropsychologie. Herr Dr. Klopf spart dabei nicht mit sozial- und methodenkritischen Auseinandersetzungen und regt in seinem Beitrag zur Reflexion humanistischer Wertvorstellungen im Zusammenhang mit Schuld, Strafe und Maßnahmenvollzug an.


Supervision

In der Supervision können eigene Fälle aus der Praxis und Fragen
zur Waffenverlässlichkeit behandelt werden.


Veranstaltungsort

Online.


Anmeldung

Eine Anmeldung ist ab 01.10.2022 möglich.

Allgemeine Informationen zur Kursanmeldung.

Für etwaige Versicherungen (Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung)
haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Sorge zu tragen.

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