Wie gedolmetschte Kommunikation gelingt.
Sensibilisierung von Fachkräften

 

Anmeldung derzeit geschlossen Interessent*innenliste
Start wird bekannt gegeben
Dauer 3,5 Stunden
Kosten* 70,- EUR
Abschluss Teilnahmebestätigung der Universität Innsbruck

 

Seminarleitung

Prof. Cornelia Feyrerao. Univ.-Prof. Mag. Mag. Dr. Cornelia Feyrer
Institut für Translationswissenschaft

 

 

 

Lehrende

Mag. Maria OberhoferMag. Mag. Maria Oberhofer
Institut für Translationswissenschaft

 

 

 

 

Mag. Mag. Katharina RedlMag. Mag. Katharina Redl
Institut für Translationswissenschaft




  

Dr. Almir ZundjaDr. Almir Zundja


 

 

 

  

Administration

Julia Jenewein
Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung
Karl-Schönherr-Straße 3
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 507-39402
  weiterbildung@uibk.ac.at

 

Termine

Location:
Universität Innsbruck
Seminarraum 2, Translation
Josef-Hirn-Straße 5-7
6020 Innsbruck

wird noch bekannt gegeben

 

Inhalte

Für das Funktionieren von gedolmetschter Kommunikation sind nicht nur ausgebildete Dolmetscherinnen und Dolmetscher, sondern auch Fachkräfte, bei denen die Gesprächsleitung liegt, verantwortlich. Daher wird im Projekt „Wie gedolmetschte Kommunikation gelingt“ erstmalig in Österreich auf eine Sensibilisierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern öffentlicher und privater Einrichtungen Wert gelegt. Die Fachkräfte sollen ein Bewusstsein für die Arbeit von und mit Dolmetscherinnen und Dolmetscher entwickeln.

Die Fachkräfte erhalten eine 3,5 stündige Schulung zum Tätigkeitsbereich von Dolmetscherinnen und Dolmetschern. Sie erfahren mehr über die Besonderheiten der Gesprächsführung bei dolmetschgestützten Gesprächen und wissen, welchen Beitrag sie als Fachkräfte leisten können und müssen, damit ein dolmetschgestütztes Gespräch funktioniert. Weiters sind sie darüber informiert, welche speziellen Anforderungen das Telefon- und Videodolmetschen an Dolmetscherinnen und Dolmetscher stellt und wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt. Im Rahmen der Schulung wird eine konkrete Dolmetschsituation simuliert und im Anschluss besprochen.

Voraussetzung

Zusammenarbeit mit Dolmetscherinnen und Dolmetschern im Berufsalltag

Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie Vereinen, die in ihrem beruflichen Alltag mit Dolmetscherinnen und Dolmetschern zusammenarbeiten, wie Landespolizei Tirol, Bezirksgerichte, Landesgericht Tirol, Landes-und Bundesverwaltungsgericht Tirol, Oberlandesgericht Tirol, Amtsärztinnen und -ärzte Tirols, Kliniken und Krankenhäuser, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte bzw. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Bezirkshauptmannschaften, Kinder- und Jugendhilfe, Familien- und Jugendgerichtshilfe, Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA), Frauenhäuser, Gewaltschutzzentrum Tirol, NGOs wie Diakonie Flüchtlingsdienst, Caritas usw.


Methodik

  • Impulsreferate
  • Erfahrungsaustausch und Diskussionen
  • Dolmetschinszenierungen nach Şebnem Bahadır

 

 

*Zahlungs- und Stornobedingungen

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