Universität Innsbruck

Überblick

Der Workshop vermittelt, welche Einblicke Kinderzeichnungen im Rahmen von Bildungsforschung, pädagogischen Interventionsentwicklungen oder Therapieverläufen ermöglichen. Es werden Perspektiven eröffnet, wann Kinderzeichnungen zur Einsichtnahme in das Kind bewegende und betreffende Fragen genutzt werden können.

Info


Abschluss
Teilnahmebestätigung

Dauer
1,5 Tage

Start
wird bekannt gegeben

Kosten
290 EUR
(vorbehaltlich Änderungen)

Unterrichtssprache
Deutsch

Der richtige Kurs für mich?


Lernziele

Lernziele

Die Absolvent*innen

  • haben sich mit Kinderzeichnungen und auseinandergesetzt.
  • wissen, dass sie nicht einfach symbolisch gelesen oder dekodiert werden können.
  • haben methodische Arbeitsschritte kennengelernt und eingeübt.
  • haben Forschungsergebnisse aus einem bildungswissenschaftlichen Projekt zu Kinderzeichnungen zur Kenntnis genommen.
Zielgruppe

Zielgruppe

  • Personen, die beruflich mit Vorschulkindern zu tun haben, insbesondere Kindergärtner*innen.
  • Personen, die im Rahmen von Kriseninterventionen mit Kindern zu tun haben.
  • Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen.
  • Bildungswissenschafter*innen.
Voraussetzungen

Voraussetzungen

Berufliche oder forschende Praxis mit Bezug zu Kindern.

Kontakt

Kontakt

Melanie Dablander

Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung
Karl-Schönherr-Str. 3
6020 Innsbruck

  +43 512 507-39402
  weiterbildung@uibk.ac.at

Wissenschaftliche Leitung

Univ.-Prof. Dr. Claudia Maria Scheid

Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung

Lehrende

Univ.-Prof. Dr. Claudia Maria Scheid

PD Dr. Andreas Franzmann

PD Dr. Oliver Schmidtke

Dr. Bertram Ritter

Organisatorische Details

Termine

Werden bekannt gegeben.

 

Veranstaltungsort

Universität Innsbruck
Hörsaal Schöpfstraße 3

Anmeldung

Eine Anmeldung ist aktuell nicht möglich.
Merken Sie sich gerne auf der Interessent*innenliste vor.

Allgemeine Informationen zur Kursanmeldung.

Für etwaige Versicherungen (Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung)
haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Sorge zu tragen.

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