Universität Innsbruck

Überblick

Die zunehmende Verrecht­lichung und Speziali­sierung im Gesundheits­wesen erfordert von Juristinnen und Juristen, die sich mit medizin­rechtlichen Fragen beschäftigen, als auch von Ärztinnen und Ärzten, die in leitenden Funk­tionen tätig sind, zusätz­liche juristische Qualifi­kationen. Der Universitäts­lehrgang vermittelt den Teil­nehmenden nicht nur rechtliche Kennt­nisse, sondern auch tiefere Ein­sichten in die Rechts­tatsachen des Gesundheits­wesens.

Info


Abschluss
Master of Laws (Medical Law – LL.M.)

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/75 ECTS-AP

Studienart
berufsbegleitend

Unterrichtssprache
Deutsch

Der richtige Lehrgang für mich?


Lernziele

Lernziele

  • Völker-, europa- und öffentlich-rechtliche Rahmenbedingungen des Gesundheitswesen
  • Recht der Gesundheitsberufe
  • Arbeitsrecht für Gesundheitsberufe
  • Organisationsrecht im Gesundheitswesen
  • Recht der sozialen und privaten Kranken- und Unfallversicherung
  • Haftungsrisiken im Gesundheitswesen
  • Recht und Ethik in der medizinischen Forschung
Zielgruppe

Zielgruppe

  • Ärzt*innen
  • Rechtsanwält*innen, insbesondere mit Fachbezug zum Medizinrecht
  • Notar*innen
  • Mitarbeiter*innen von Privat- oder Sozialversicherungen, Krankenanstaltenträgern, Gebietskörperschaften, Kammern, Konsumentenberatungsstellen, Patientenvertretungen und anderen Institutionen mit Bezug zu medizinrechtlichen Fragestellungen
  • Universitätsabsolvent*innen, die vor dem Berufseinstieg stehen und eine vertiefte Ausbildung im Bereich des Medizinrechts anstreben
Voraussetzungen

Voraussetzungen

  • Ein fachlich in Frage kommendes Diplom- oder Bachelorstudium wie ein Studium der Rechtswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts
  • Ein human- oder zahnmedizinisches Studium
  • Ausbildung im Gesundheitswesen mit dreijähriger Berufserfahrung
  • Abschluss: Master of Laws

Die Teilnahme an einem Universitätslehrgang setzt die Zulassung als außerordentliche/r Studierende/r voraus.

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