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» FFG Qualifizierungsnetz "Work Enabling Systems & Technologies (Q-WEST)"

Leitung: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Thomas Ußmüller, Institut für Mechatronik

Ziel dieses Qualifizierungsnetzwerkes ist es, den beteiligten Unternehmenspartnern das notwendige Wissen im Bereich Industrie 4.0 zu vermitteln, um frühzeitig auf die geänderten Rahmenbedingungen zu reagieren und längerfristig wettbewerbsfähig zu agieren. Die wissenschaftlichen Partner, Universität Innsbruck, Fachhochschule Vorarlberg und Fachhochschule Salzburg, geben ihr Wissen in einem dreistufigen Lehrkonzept an die Unternehmen weiter und generieren dadurch ein maßgeschneidertes und nachhaltiges Wissen. Durch die fachlich weitgestreute Auswahl an vortragenden Experten aus allen Themengebieten der Industrie 4.0 werden den Unternehmen Kenntnisse am aktuellen Stand des Wissens zur Verfügung gestellt. Der dadurch schnell erzeugte fachliche Kompetenzgewinn ermöglicht es den Unternehmen rasch einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Neben dem direkten Einfluss des gewonnen Wissens auf die Umsetzung von Industrie 4.0 im eigenen Unternehmen, fördert das Qualifizierungsnetzwerk WEST die Kooperation aller beteiligten Partner und kann infolge dessen unter anderem zu weiteren Forschungsprojekten führen.

Weitere Projektpartner der Universität Innsbruck sind: Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung (Mag. Elisabeth Thompson), Institut für Informatik (Priv.-Doz. DI Mag. Dr. Michael Felderer) und Institut für Organisation und Lernen (Ass.-Prof. Mag. Dr. Heike Welte und Univ.-Doz. Dr. Manfred Auer).

Expertise maßgeschneidert - Zukunft-Forschung, 02/2016, Seite 35

Interview mit Prof. Thomas Ußmüller im Campus Radio 2016

Halbe Million Euro zur Sicherung bestehender Arbeitsplätze - Standortagentur Tirol, 03.02.2017

Digitale Qualifizierung - Standortagentur Tirol, Tätigkeitsbericht 2017

Besser auf Holz bauen, FFG Jahresbericht 2017

 

Erfolgreiche Weiterbildung (27.02.2018)
Maßgeschneiderte Weiterbildung im Bereich Industrie 4.0 wird von der Uni Innsbruck gemeinsam mit der FH Salzburg, FH Vorarlberg, der Standortagentur Tirol mit Untesrtützung der FFG für Firmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten. Thomas Ußmüller, Professor am Institut für Mechatronik zieht zur Halbzeit des erfolgreich laufenden Qualifizierungsnetzes Bilanz.



» FFG Qualifizierungsnetz "QUALIMAT - Qualifizierungsnetz Materialwissenschaften"

Leitung: Univ.-Prof. Dr. Hubert Huppertz, Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie

Im Rahmen des Campus Tirol-Gedanken haben die Universität Innsbruck und das Management Center Innsbruck (MCI) ein Qualifizierungsnetz in den Technologiefeldern Material- und Nanowissenschaften ins Leben gerufen. Ausgewählte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von neun Tiroler Unternehmen werden künftig ihre Kompetenzen in Forschung, Technologie und Innovation an den Hochschulen erweitern. Das Projekt „QUALIMAT“ wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützt.

Durch Forschungsvernetzung zum Wettbewerbsvorteil - iPoint

Erfolgreich Vernetzt - Zukunft-Forschung, 02/2016, Seite 24



» FFG Qualifizierungsseminar "Aktuelle Berechnungsverfahren im Erdbebeningenieurwesen "

Leitung: Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christoph Adam, Bereich für Angewandte Mechanik

Ziel des Qualifizierungsseminars war die Vermittlung von Wissen zur normgerechten und richtigen Durchführung von Standsicherheitsnachweisen von Gründerzeithäusern. Die Erkentnisse und Neuerungen der letzten Zeit sollten vor allem der Wirtschaft zu Gute kommen und mit Hilfe des Qualifizierungsseminars vermittelt werden. Dadurch kam es zu einer vollständigen Vernetzung von Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft. Gleichzeitig konnte die fachliche Kompetenz der Unternehmen auf den letzten Stand der Technik gebracht werden.


 

» FFG Qualifizierungsseminar "Veredelte Milch aus Tirol und Vorarlberg"

Leitung: Mag. Elisabeth Thompson, Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung

Die MitarbeiterInnen von neun Sennereien (allesamt Kleinunternehmen) und der Beratungsagentur ARGE Heumilch Tirol aus Tirol und Vorarlberg erhalten eine umfassende Weiterbildung in den Bereichen Produktentwicklung, Betriebswirtschaft in der Lebensmitteltechnologie, Transferanalyse von Milchprodukten mit Infrarottechnologie und Trenntechnologie, sowie Lebensmittelsensorik mit dem Spezialthema „fehlerhafte Käsesorten“. Das auf die Bedürfnisse und Wünsche der Betriebe exakt zugeschnittene Ausbildungsprogramm soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken, und eine erhöhte Produktsicherheit bewirken. Die Fehlerhäufigkeit und damit Produktausfälle sollen verringert werden um die sehr hohe Produktqualität der verschiedenen Käsesorten zu gewährleisten. Durch das Wissen über die Möglichkeiten von neuen Produktentwicklungen sollen die Standorte gesichert und der Export gesteigert werden.

Weitere Projektpartner der Universität Innsbruck sind: Institut für Analytische Chemie und Radiochemie (Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Huck) und Institut für Organisation und Lernen (Ass.-Prof. Mag. Dr. Heike Welte).

Qualifizierungsseminare: Perfekte Aus- und Weiterbildung für Sennereien. - AM Tirol Website, News 23.02.2017

Veredeltes Seminar - Universität Innsbruck, Newsroom 09.06.2017

Perfekte Weiterbildung für Tiroler Sennereien - BauernZeitung, Tirol, 22.06.2017, Seite 15

Veredelter Kurs - meinbezirk.at, Lokales, 28.06.2017


Milch: Weiterbildung für Sennereien

Die Produktion von Käse ist komplex und sensibel und erfordert eine ständige Anpassung an neue Technologien. Mitarbeiterinnen von neun Sennereien erhalten in einem von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderten Qualifizierungsseminar eine umfangreiche Weiterbildung, die von der Uni Innsbruck gemeinsam mit dem MCI und der HBLFA Rotholz angeboten wird.



» FFG Qualifizierungsseminar "Energie - effizienter Einsatz von Licht und digitaler Fortschritt bei Neubau und Sanierung (Licht)"

Leitung: assoz. Prof. Dr.-Ing. Rainer Pfluger, Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften, Arbeitsbereich Energieeffizientes Bauen

Die Zielsetzungen der Energiewende erfordern eine Fülle neuer Geschäftsmodelle und Produktinnovationen. Die Energieproduktion, aber vor allem die Energieeinsparung und effiziente Nutzung von Energie sind hierbei zielführend. Um diese Möglichkeiten ausnutzen zu können, müssen sich Unternehmen und deren Mitarbeiter stetig weiterbilden und mit dem Fortschritt gehen.

Die Qualifizierungsziele reichen von der selbstständigen Umsetzung bauphysikalischer Innovationen, lichttechnischen und gestalterischen Möglichkeiten bei der Gebäudehülle und der Raumgestaltung bis hin zum effizienten Kunstlichteinsatz. Die Teilnehmerinnen werden sich im Rahmen der Seminarmodule die wesentlichen Beiträge der Gebäudeenergiebilanz in Bezug auf Licht erarbeiten. Anhand von konkreten Fallbeispielen werden innovative Methoden der Konstruktion, Planung und Simulation erlernt.

Weitere Projektpartner der Universität Innsbruck sind: Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung (Mag. Elisabeth Thompson) und Institut für Organisation und Lernen (Ass.-Prof. Mag. Dr. Heike Welte).



 


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