UniversitätsassistentInnen

Toechterle-Ulrike_2013

Mag. Dr. Ulrike Töchterle


Telefon: +43 512 507 33001

 ulrike.toechterle@uibk.ac.at



Curriculum Vitae

1996

Immatrikulation an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Inskription Klassische und Provinzialrömische Archäologie, WS 1997/98: Inskription Ur- und Frühgeschichte.

1997 bis 2004

Teilnahme an zahlreichen Lehrgrabungen des Instituts Archäologien; Forschungsgrabungen mit dem Amt für Bodendenkmalpflege in Südtirol; Grabungen mit der Societá Ricerche Archeologiche (SRA Brixen); Notgrabungen mit dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck; Beauftragung von Zeichenarbeiten von archäologischen Kleinfunden durch das Südtiroler Kulturinstitut und Stadtmuseum Bozen; Restaurierungsarbeiten an archäologischem Fundmaterial in der Werkstatt des ehemaligen Instituts für Klassische Archäologie (1999-2006); Grabungsleitungen vor Ort in Weer-Stadlerhof und Egg-Kleinwalsertal.

31. 03. 2006

Kommissionelle Abschlussprüfung zur Erlangung des Magistergrades mit ausgezeichnetem Erfolg. Thema der Diplomarbeit „Archäologische Topographie der Siedlungskammer Ampass, Bez. Innsbruck-Land, Nordtirol. Katalog der Altfunde“.

07. 2006

Teilnahme an der Notgrabung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in Vomp-Fiecht unter der Leitung von Mag. Wolfgang Sölder. Restauratorische Betreuung der Ausstellung vom 25. 01. -22. 04. 2007 im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum „Ur- und Frühgeschichte von Innsbruck“.

03. 2007-02.2012

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin/Dissertantin am Institut für Archäologien, Fachbereich Ur- und Frühgeschichte an der Universität Innsbruck im interdisziplinären Spezialforschungsbereich „History of mining activities in the Tyrol and adjected areas“ (HiMAT; http://www.uibk.ac.at/himat/), gefördert vom FWF (Fond zur Förderung wissenschaftlicher Forschung).

08.2012

Abschluss des Doktorstudiums in Ur- und Frühgeschichte am Institut für Archäologien der Universität Innsbruck summa cum laude. Thema der Dissertation: „Der Kiechlberg bei Thaur als Drehscheibe zwischen den Kulturen nördlich und südlich des Alpenhauptkammes. Ein Beitrag zum Spätneolithikum und zur Früh- und Mittelbronzezeit in Nordtirol.“

10.2012-02.2013

Anstellung als Postdoktorandin im Rahmen des Projektes „Weer-Stadlerhof. Ein bronzezeitlicher Brandopferplatz im Unterinntal“.

seit 02.05.2013

Preise

02. 04. 2014

Forschungspreis des Forschungsschwerpunktes Alpiner Raum, Universität Innsbruck.

11.07.2013

„Dr. Otto Seibert-Preis zur Förderung wissenschaftlicher Publikationen“ 2013, Innsbruck.

2010

Eduard-Wallnöfer-Anerkennungspreis für Forschungs- und Studienprojekte der “Eduard-Wallnöfer-Stiftung der Tiroler Industrie”.

2009

3rd Place Poster Contest. Mining in European History- Special Conference of the SFB HiMAT: Historical Mining Activities in the Tyrol an Adjacent Areas: Impact on Environment and Human Societies.

2008

2. Preis Nachwuchswettbewerb, 3. Milestone Meeting Silbertal 23-26.10.2008 für Diplomanden und Doktoranden im SFB HiMAT.

Projekte

01. 03. 2016 - 28. 02. 2018


01. 10. 2013 - 31. 03. 2015

Das bronzezeitliche Brandopferplatzdeposit in Weer-Stadlerhof (Tirol). Österreichische Nationalbank – Jubiläumsfond (Projekt Nr. 15583)

2012 - 2013

U. Töchterle, Weer-Stadlerhof. Ein bronzezeitlicher Brandopferplatz im Unterinntal. Dokumentation, Analyse und Auswertung. (TWF-Projekt: UNI-1145).

2010

Montanarchäologische Fundkomplexe des Neolithikums und der Bronzezeit in Nordtirol. (TWF-Projekt UNI-0404/857).

2009

E-Learning Projekt an der Universität Innsbruck/Neue Medien: „Bergbau in den Alpen von der Steinzeit bis heute. Interdisziplinäre Forschungen“ (Projektcode: 2009.131).