uni innsbruck inside 2014

Profil

Das Hauptgebäude der Universität Innsbruck

Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit über 28.000 Studierenden und mehr als 4.500 Mitarbeitenden die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet die Universität Innsbruck beste Bedingungen für erfolgreiche Forschung und Lehre. Internationale Rankings bestätigen die führende Rolle der Universität Innsbruck in der Grundlagenforschung. In diesem erfolgreichen Umfeld wird an den 16 Fakultäten eine breite Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg angeboten, von den Natur-, über die Geistes- und Sozialwissenschaften bis zu Theologie und Technik.

Profil » Geschichte

Das Leopold-Franzens-Universitätsgebäude

Die Geschichte der Universität reicht bis ins Jahr 1562 zurück, als in Innsbruck ein Jesuitengymnasium errichtet wurde. Darauf aufbauend gründete Kaiser Leopold I. am 15. Oktober 1669 eine Universität. Acht Jahre später, 1677, folgte die Errichtungsurkunde, die vier Fakultäten vorsah. Die Universität wurde zweimal aufgelöst und wieder eröffnet. Ab 1826 erfolgte die endgültige Wiedererrichtung der Philosophischen und der Juridischen Fakultät und schrittweise die der anderen Fakultäten. 2004 wurde die Universität in 15 kleinere Fakultäten strukturiert. Gleichzeitig wurde die Medizin in eine eigene Universität überführt. 2012 wurde als 16. Fakultät die School of Education gegründet.

Profil » Leitung

Die Universitätsleitung besteht aus dem Universitätsrat (seit 2013 unter dem Vorsitz von Christian Smekal), dem Rektorat (seit 2012 Rektor Tilmann Märk und je zwei Vizerektorinnen und Vizerektoren) und dem Senat.

Die operative Leitung liegt beim Rektor, er vertritt die Universität nach außen.

 Weitere Informationen: Universitätsleitung

Profil » Leitung » Universitätsrat

Johannes Michael Rainer übergibt das Amt des Vorsitzenden des Universitätsrats an Christian Smekal

Der Universitätsrat der Universität Innsbruck konstituierte sich 2013 neu: Vorsitzender ist Christian Smekal, seine StellvertreterInnen sind Oswald Mayr und Eva Kreisky. Weiters im Universitätsrat vertreten sind Henrietta Egerth-Stadlhuber, Peter Gröbner, Luise Müller und Werner Ritter

 Weitere Informationen: Universitätsrat

Profil » Leitung » RektorInnenteam

Rektor Tilmann Märk

Das RektorInnenteam der Universität Innsbruck um Rektor Tilmann Märk ist seit 2012 im Amt. Der Universitätsrat hat Märk nach deutlicher Zustimmung des Senats im Februar 2015 einstimmig für eine weitere Amtszeit als Rektor der Universität Innsbruck bestätigt.

Rektor Tilmann Märk führt die Geschäfte der Universität gemeinsam mit den VizerektorInnen Anke Bockreis (Infrastruktur), Wolfgang Meixner (Personal), Roland Psenner (Lehre und Studierende) und Sabine Schindler (Forschung).

 Weitere Informationen: RektorInnenteam

Profil » Leitung » Senat

Der Senat ist neben dem Rektorat und dem Universitätsrat eines der obersten Leitungsorgane der Universität Innsbruck. Bei ihm liegen wesentliche Entscheidungskompetenzen für Studien- und Prüfungsangelegenheiten.

Der Senat der Universität Innsbruck besteht aus 26 Mitgliedern: 13 aus dem Kreis der ProfessorInnen, 6 DozentInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, 6 Studierenden und einem Mitglied des allgemeinen Universitätspersonals. Vorsitzender des Senats der Universität Innsbruck ist Ivo Hajnal, sein Stellvertreter ist Walter Michael Grömmer.

 Weitere Informationen: Senat

Profil » Organigramm

Organigramm der Universität Innsbruck

Profil » Entwicklung

28.225 Studierende, 3.884 Studienabschlüsse, 49 Mio. Euro Drittmittelerlöse und 1.083 erstveröffentlichte Beiträge in Zeitschriften, die im Web of Science gelistet wurden, verdeutlichen die außerordentliche Leistungsfähigkeit der Universität Innsbruck sowohl in der Lehre als auch in der Forschung. Die Uni Innsbruck festigte 2014 ihre internationale Ausrichtung, sichtbar am Anteil ausländischer Studierender (ca. 40 %) sowie am Anteil der Publikationen im Web of Science mit internationalen Co-AutorInnen (ca. 68 %). Eine Spezialauswertung des Times Higher Education Rankings positionierte die Uni Innsbruck 2014/2015 im Bereich „Internationalität“ im Bereich der weltweiten Top Ten.

 weitere Informationen: Rankings

Profil » Entwicklung » Fakultäten

Im Februar 2014 wurde das Institut für Atemgasanalytik als 79. Institut der Universität Innsbruck gegründet. Das in Dornbirn angesiedelte Institut war ursprünglich eine Forschungseinrichtung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und wurde 2014 in die Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften eingegliedert. Der Forschungsschwerpunkt liegt in der Entwicklung der Atemgasanalyse für die medizinische Diagnostik, u.a. zur Früherkennung und Verlaufskontrolle von Krebs und anderen Krankheiten.

 Weitere Informationen: Institut für Atemgasanalytik

Profil » Entwicklung » Standorte

Die Universität Innsbruck verfügt über die Campus Innrain, Universitätsstraße, Technik und Sport sowie zahlreiche weitere Standorte von Instituten und Einrichtungen. Mittelfristig wird die räumliche Zusammenführung von Organisationseinheiten und Fakultäten auf den vier Campussen und die gezielte funktionale Einbindung der Universitätsstadt in das Umfeld des Stadtkörpers von Innsbruck angestrebt.

Insgesamt mietet die Universität Innsbruck Nutzflächen von über 190.000 Quadratmetern, zum überwiegenden Teil von der Bundesimmobiliengesellschaft BIG. Über 15.000 Quadratmeter werden als Hörsäle, Seminar- und Unterrichtsräume genutzt.

Profil » Entwicklung » Neubauten

Die Sanierung der Gebäude von Technischer Fakultät und Architekturfakultät schreitet rasch voran. Foto: Uni Innsbruck

Im Jahr 2014 konnte die Sanierung der Gebäude am Campus Technik weitgehend abgeschlossenden werden, so dass die Institute der Fakultät für Technische Wissenschaften und der Fakultät für Architektur Ende 2014 und Anfang 2015 aus den Übergangsquartieren in die Gebäude zurücksiedeln konnten. Bei der Sanierung standen die Senkung der Betriebskosten und nachhaltige Energieeinsparungen im Zentrum der baulichen Maßnahmen.

Profil » Entwicklung » Rankings

Im Hochschulranking von Times Higher Education 2014/15 wurde die Universität Innsbruck als zweitbeste Universität Österreichs auf den Plätzen 201-225 gereiht. Im Rahmen der im Jänner 2015 veröffentlichten Spezialauswertung „International Outlook“ des Times Higher Education Rankings wurde die Universität Innsbruck weltweit sogar auf dem herausragenden 7. Platz gereiht, was die außergewöhnliche internationale Durchmischung der Universität bestätigt.

Das Leiden Ranking 2014 positioniert die Universität Innsbruck beim Indikator „international collaboration“ auf dem weltweit 5. Platz - eine Auszeichnung für die starke internationale Ausrichtung im Bereich der Publikationen in Web of Science-gelisteten Fachzeitschriften.

 Weitere Informationen: Rankings

Profil » Entwicklung » Qualitätsmanagement

OAQ-Direktor Dr. Christoph Grolimund (links) überreicht die Zertifizierungs-Urkunde an Rektor Tilmann Märk

Das Qualitätsmanagementsystem (QMS) der Universität Innsbruck ist seit Oktober 2014 zertifiziert. Damit ist die Universität Innsbruck die erste österreichische Hochschule, die von der Schweizer Qualitätssicherungsagentur OAQ (Organ für die Akkreditierung und Qualitätssicherung der Schweizerischen Hochschulen) zertifiziert wurde. Als zentrales Instrument des Qualitätsmanagements haben sich dabei die Zielvereinbarungen herauskristallisiert. Durch die integrative Betrachtung von Forschung, Lehre, Personal und Infrastruktur gewährleisten sie die Kohärenz des Systems. Das verliehene Zertifikat ist insgesamt sieben Jahre gültig.

Forschung

Die Uni Innsbruck versteht sich als Forschungsuniversität.

Herausragende Forschungsleistungen – insbesondere auf dem Gebiet der Grundlagenforschung – bilden das Fundament für eine erfolgreiche Universität. Durch Schwerpunktsetzung, die Vernetzung in interdisziplinären Plattformen und die Etablierung von Forschungszentren fördert die Universität Innsbruck die Forschungsexzellenz.

Hochqualifizierte Doktoratsprogramme sowie die Erhöhung der Forschungsfinanzierung durch Drittmittel dienen der gezielten Nachwuchsförderung. Die Universität Innsbruck ist insbesondere bemüht optimale Bedingungen für NachwuchsforscherInnen zu schaffen, um ihnen so attraktive Karrierewege zu ermöglichen.

Forschung » Schwerpunkte

Das seit einem Jahrzehnt bewährte Schwerpunktsystem umfasst fünf Forschungsschwerpunkte:

Hinzu kommen vier Forschungsplattformen und 33 Forschungszentren. Die Struktur ist erfolgreich: Mittlerweile stammen 85 Prozent aller Publikationen in international führenden Journalen von Mitgliedern des Schwerpunktsystems, die zudem 3/4 aller Drittmittel der LFU einwerben.

Forschung » Drittmittel

2014 wurden an der Uni Innsbruck 1.085 Projekte mit einem Finanzierungsvolumen von über 5.000 Euro durchgeführt. Insgesamt wurden ca. 49 Mio. EUR an Drittmittelerlösen erzielt, was einem Anstieg von ca. 20 % im Vergleich zu 2013 entspricht. Die Naturwissenschaften erzielten mit 60 % den größten Anteil an Erlösen, die Technischen Wissenschaften lagen bei 16 %, die Sozialwissenschaften bzw. die Geisteswissenschaften jeweils bei knapp 10 %. Eine Steigerung der Anzahl der durchgeführten Projekte ist in der Grundlagenforschung (ca. + 5 %) zu beobachten, während die Anzahl der Projekte der Angewandten Forschung relativ konstant blieb. 2014 stammten 74 % der Fördergelder aus nationalen Mitteln, ca. 23 % aus dem EU-Raum und knapp 3 % aus Drittstaaten.

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Forschung » Drittmittel

Drittmittel nach GeldgeberInnen

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Forschung » Drittmittel

Drittmittel nach Wissenschaftszweig

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Forschung » Kooperationen

Die Universität Innsbruck ist in der Forschung national und international bestens vernetzt.

Neben Beteiligungen am COMET-Programm (vier K-Projekte, zwei K1-Zentren und einem K2 Zentrum), war die Universität Innsbruck 2014 an drei Nationalen Forschungsnetzwerken (NFN), mehreren FWF-Spezialforschungsbereichen und fünf Clustern der Standortagentur Tirol beteiligt. Zudem waren 2014 auch ein Christian-Doppler-Labor, ein Laura Bassi Centre of Expertise und ein Ludwig Boltzmann Institut an der Universität Innsbruck aktiv.

Darüber hinaus war die Universität Innsbruck auch an vier vom FWF finanzierten Doktoratskollegs (DK) beteiligt.

Forschung » Forschungsoutput

Die Forschungsleistungsdokumentation der LFU verzeichnete Anfang März 2015 für das Jahr 2014 insgesamt 3.540 Publikationen. Bei den Erstveröffentlichungen in SCI-, SSCI- und A&HCI-gelisteten- und in sonstigen wissenschaftlichen Fachzeitschriften setzte sich ein langjähriger Trend fort: 2010 wurden ca. 1.670 Beiträge gezählt, 2014 waren es bereits 2.028 (+21 %). Hinzu kommen 189 Erstauflagen von wissenschaftlichen Fach- oder Lehrbüchern und 1.190 Beiträge in Sammelwerken und Proceedings. Beachtenswert ist die Anzahl der gehaltenen 3.288 Vorträge, die im Rahmen von (inter)nationalen wissenschaftlichen Verstaltungen disseminiert wurden.

 Weitere Informationen: Forschungsleistungsdokumentationicon-vor

Forschung » Forschungsoutput

Publikationen Universität Innsbruck 2012-2014

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Forschung » Wissenstransfer

Beteiligungen2014

Die Universität Innsbruck ist insgesamt an drei COMET-Kompetenzzentren, an zwei Forschungsunternehmen, an zwei Transferunternehmen und über die Uni-Holding an zehn kommerziellen Unternehmen beteiligt.

Das Jahr 2014 markiert den Start des Wissenstransferzentrums West (WTZ West). Hauptziel des Zentrums ist es, den Wissens- und Technologietransfer zu professionalisieren, einen systematischen Austausch zu schaffen und bestehende Stärken weiter auszubauen. Besonderes Augenmerk wird auf verschiedene Maßnahmen zur Stärkung des Wissenstransfers in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften gelegt.

 Weitere Informationen: WTZ West

Forschung » Preise

Die Leistungen der Forscherinnen und Forscher der Universität Innsbruck wurden auch 2014 mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt:

Die PreisträgerInnen

Die Mikrobiologin Sigrid Neuhauser, die Mathematikerin Karin Schnass und der Informatiker René Thiemann erhielten den START-Preis.

Die PreisträgerInnen

Die Biologin Andrea Ganthaler, den Umwelttechniker Robert Sitzenfrei und den Chemiker Christof Strabler erhielten den IVB-Innovationspreis.

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Forschung » Preise


Liechtenstein-Preis 2014

Der Liechtenstein-Preis ging 2014 an den Juristen Simon Laimer und den Betriebswirt Steffen Zimmermann sowie an Eleonora Ottina von der Medizin-Uni.

Wissenschaftspreis der Stiftung Südtiroler Sparkasse

Brigitte Mazohl und Christoph Ulf wurden mit dem Wissenschaftspreis der Stiftung Südtiroler Sparkasse ausgezeichnet.

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Forschung » Preise


Foto: Land Tirol/Schwarz

Quantenphysiker Rainer Blatt erhielt 2014 für herausragende Forschungsleistungen den Tiroler Landespreis für Wissenschaft.

Ben Marzeion

Klimaforscher Ben Marzeion vom Institut für Meteorologie und Geophysik erhielt den Early Career Scientist Award der Internationalen Union für Geodäsie und Geophysik.

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Forschung » Preise


Hannelore Weck-Hannemann

Dekanin Hannelore Weck-Hannemann wurde 2014 mit dem Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.

Foto: Medizinische Universität Lublin

Die Medizinische Universität Lublin verlieh dem Vorstand des Instituts für Analytische Chemie und Radiochemie der Universität Innsbruck, Günther Bonn, 2014 ein Ehrendoktorat.

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Forschung » Preise


Bundespräsident Heinz Fischer und Rektor Tilmann Märk gratulierten Mathias Moosbrugger.

Promotio sub auspiciis Praesidentis rei publicae: Mathias Moosbrugger wurde 2014 der Doktortitel im Beisein von Bundespräsident Heinz Fischer verliehen.

Sektionschef Elmar Pichl überreichte Jubilar Tilmann Märk die Auszeichnung.

Rektor Tilmann Märk erhielt 2014 zu seinem 70. Geburtstag das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

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Forschung » Preise


Elisabeth Grabner-Niel und Rektor Tilmann Märk mit den beiden Preisträgerinnen Irmi Peer und Tanja Vogler

Irmi Peer und Tanja Vogler erhielten 2014 den Preis für frauen-/genderspezifische/feministische Forschung an der Universität Innsbruck.

Gusi-Preis Hans Köchler

Dem Innsbrucker Philosophen Hans Köchler wurde 2014 der „Asiatische Friedensnobelpreis“, der Gusi-Preis, für seine Leistungen im Bereich der Philosophie des Rechts verliehen.

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Lehre

Die Universität Innsbruck sieht ihre zentralen Aufgaben in Forschung und Entwicklung sowie in Lehre und Weiterbildung. In beiden Bereichen will sie einerseits die regionale Verankerung vertiefen und sich andererseits einen bedeutenden Platz im europäischen Hochschulraum sichern. Die Studierenden profitieren besonders von der hohen Forschungskompetenz der Innsbrucker Lehrenden.

Als Volluniversität liegt die Stärke der Universität im Zusammenwirken einer Vielfalt von Disziplinen und dem damit verbundenen reichhaltigen Lehr- und Lernangebot.

Lehre » Beratung

Die Universität Innsbruck bietet Studieninteressierten ein umfassendes Angebot an Beratungs- und Informationsmöglichkeiten, um ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern. Dabei konnten 2014 im Rahmen von persönlichen Beratungen, E-Mail-Kontakten und telefonischen Anfragen rund 3.500 Studieninteressierte beraten werden. Die Universität Innsbruck war im Jahr 2014 auch auf mehreren Bildungsmessen vertreten: BeSt³ in Innsbruck, Wien, Graz und Salzburg, UNITOUR Bildungsmesse in Bozen, Vocatium in München, Check it out in Dornbirn und bei der Veranstaltungsreihe „Wege nach der Matura“ in Vorarlberg. Auch die Veranstaltung „Informiert ins Studium“ fand zum wiederholten Mal zum Studienbeginn 2014 statt.

Lehre » Studierende

28.225 Personen studierten im Jahr 2014 an der Universität Innsbruck, die sich laut aktuellen Hochschulrankings zu einer der internationalsten Universitäten der Welt entwickelt: 2014 stammten etwa 61 % ihrer Studierenden aus Österreich, ca. 39 % aus der restlichen EU und aus Drittstaaten. Unter den neu Inskribierten beträgt der Anteil ausländischer Studierender sogar 46 %.

Den 4.835 neuzugelassenen Studierenden stehen im Jahr 2014 3.884 Studienabschlüsse gegenüber. Erfreulich ist auch der relativ hohe Frauenanteil an den Studierenden, der bei 53 % lag.

 

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Lehre » Studierende

Studierende Frauen Männer

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Lehre » Studierende

Studien Prüfungsaktive Studien

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Lehre » Studierende

Belegte Studien nach Abschluss

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Lehre » Studierende

Studienabschlüsse nach Ausbildungsstufe

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Lehre » Weiterbildung

Die universitäre Weiterbildung vermittelt im Rahmen von 20 Universitätslehrgängen (ULG) und 13 Universitätskursen (UKI) Zusatzqualifikationen. Der Transfer von Bildung und Wissen in die Gesellschaft wird durch uni•regio-partnerin – die Universität als Partner für „lernende Regionen“ – und durch uni•com – eine Bildungspartnerschaft von Universität und Volkshochschule – gewährleistet.

Das Internationale Sprachenzentrum der Uni Innsbruck führte 2014 das neue Kursformat September intensiv ein. 141 TeilnehmerInnen nahmen das Angebot an elf Intensivkursen wahr. Darüber hinaus vermittelte das ISI ein breites Spektrum an Sprach- und Interkulturalitätsqualifikationen an 3.740 Studierende.

Lehre » Struktur

Im September 2014 startete das neue Bachelorstudium „Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus“ in Landeck. Direkt an der Tourismuspraxis angesiedelt, können Studierende vor Ort Praktika absolvieren und Forschungsarbeiten verrichten. Durch die Zusammenarbeit der Universität Innsbruck und der Privaten Universität für Gesundheitswesen, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) kann erstmals ein vollwertiges Studium außerhalb von Innsbruck und Hall angeboten werden.

Als größte Bildungsinstitution in Westösterreich trägt die Universität Innsbruck eine besondere Verantwortung für die Weiterentwicklung des Standorts Tirol und ist daher auch bestrebt in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ein dichtes Netz an Kooperationen aufzubauen.

Lehre » Entwicklung

Im Rahmen des Bologna-Tages 2014 wurden am 24. März 2014 in Wien die Diploma Supplement- und ECTS-Labels verliehen. Die Uni Innsbruck ist die einzige österreichische Universität und eine der wenigen europäischen Voll-Universitäten, die von der EU-Kommission mit beiden Labels ausgezeichnet wurde. Diese Verleihung würdigt die Anstrengungen der Universität im Rahmen des Bologna-Prozesses. 

Auch bei der Neugestaltung der Lehramtsstudien bewies die Uni Innsbruck ihre Tatkraft: In interinstitutionellen Arbeitsgruppen des Entwicklungsverbund West wurden die Curricula für Primar- und Sekundarstufe allgemeinbildender höherer Schulen erarbeitet. Geplanter Studienbeginn ist das WS 2015/16.

Lehre » Studienangebot

Das bestehende Studienangebot der Universität Innsbruck umfasst 124 ordentliche Studien und 20 Universitätslehrgänge.

Seit dem WS 2014/15 wird das Masterstudium Environmental Management of Mountain Areas (EMMA) angeboten. Das neue Masterstudium Politikwissenschaft: Europäische und internationale Politik ersetzt den Vorgänger „Europäische Politik und Gesellschaft“. Seit dem WS 2014/2015 wird das Bachelorstudium Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus als gemeinsames Studium der Universität Innsbruck und der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH (UMIT) in Landeck angeboten.

Personal

Arbeitgeber Universität

Die Universität Innsbruck ist Studien-, Forschungs- und Arbeitsplatz von über 32.000 Menschen. Als eine der großen Arbeitgeberinnen Tirols bietet die Universität Innsbruck ein vielfältiges und spannendes Betätigungsfeld für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildung und Erfahrung.

Die Universität bietet ihren über 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur konjunkturunabhängige Arbeitsplätze, sondern eine interessante berufliche Herausforderung und Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Personal » Struktur

2014 waren 4.574 Personen oder 2.518 Vollzeitäquivalente (VZÄ) im Personalstand der Universität Innsbruck ausgewiesen. Besonders erwähnenswert ist der Gesamtanstieg der erteilten Lehrbefugnisse (2014: 26; +85,7 %) und der Neuberufungen (2014: 28; +64,7 %). Mit nunmehr 227 aktiven ProfessorInnen konnte ein neuer Höchstwert erreicht werden.

Der Anteil der Frauen am Gesamtpersonal lag bei knapp 44 % (Köpfe).



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Personal » Struktur

MitarbeiterInnen

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Personal » Struktur

Verhältnis wissenschaftliches zu allgemeinem Personal

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Personal » Berufungen

Berufungen haben für die Universität eine herausragende Bedeutung, da sie das Forschungs- und Lehreprofil nachhaltig beeinflussen. 2014 wurden 6 Professorinnen und 22 Professoren an die Universität Innsbruck berufen – insgesamt somit 28 Personen.

Die meisten Berufungen entfielen auf die Sozialwissenschaften mit 13 Berufungen und die Geisteswissenschaften mit sieben Berufungen, den Naturwissenschaften mit vier Berufungen, den Technischen Wissenschaften mit drei Berufungen und den Gesundheitswissenschaften mit einer Berufung.

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Personal » Berufungen

Berufene Professorinnen und Professoren (1):

Loukas Balafoutas  Experimentelle Ökonomie Balafoutas Hauptinteresse ist das ökonomische und soziale Verhalten von Menschen im täglichen Leben, als Alternative und Erweiterung von klassischen ökonomischen Modellen. Dabei stellt er sich auch die Frage, ob sich ein prosoziales Verhalten überhaupt rentiert.
Peter Bußjäger Öffentliches Recht Bußjägers Forschungsschwerpunkt bildet der Föderalismus im europäischen Mehrebenensystem sowie die Reform des österreichischen Bundesstaates. Er untersucht in seinen Arbeiten die Rolle der regionalen Ebene in Österreich und Europa sowie die Entwicklung des Föderalismus in Europa im Allgemeinen.
Monika Dannerer Germanistische Sprachwissenschaft  Die Forschungsinteressen von Monika Dannerer bewegen sich im breiten Feld der synchronen und angewandten Sprachwissenschaft. In einem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt sie sich mit dem Umgang mit Mehrsprachigkeit an der Universität.
Nikita Dhawan Politische Theorie mit thematischer Akzentuierung im Feld Frauen- und Geschlechterforschung Nikita Dhawan setzt ihren Fokus auf die Bereiche des Transnationalen Feminismus, der Globalen Gerechtigkeit, der Menschenrechte sowie der Demokratie und Dekolonisierung.
Georg Eckert Privates Recht der Wirtschaft Den Aktienrecht-Spezialisten Georg Eckert reizt am juristischen Forschen, Querbezüge innerhalb und außerhalb des Fachs herzustellen.
Stefan Ehrenpreis Geschichte der Neuzeit Stefan Ehrenpreis begann seine Forschungen mit einer Studie zur Verfassungsgeschichte des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und führt diesen Arbeitsbereich bis heute fort. In Innsbruck wird er außerdem die Beziehungsgeschichte zwischen dem zentraleuropäischen frühneuzeitlichen Reich und den Gesellschaften Westeuropas in den Mittelpunkt neuer Forschungen rücken.
Francesca Ferlaino Atomphysik (Ultrakalte Quantengase)  Ferlaino nutzt ein exotisches Element für Experimente mit quantenentarteten Gasen und stark korrelierten Systemen: Erbium, ein sehr seltenes und bisher wenig beachtetes Metall, das aber vergleichsweise schwer ist und einen stark magnetischen Charakter besitzt.
Johannes Gerstmayr Maschinenelemente und Konstruktionstechnik Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt im Bereich Mehrkörpersysteme. Diese stellen die mechanische Grundstruktur vieler Maschinen oder Geräten dar, wie Roboter, Werkzeugmaschinen, Fahrzeuge oder Bearbeitungsmaschinen.

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Personal » Berufungen

Berufene Professorinnen und Professoren (2):

Martin Halla Finanzwissenschaft Martin Halla ist ein emipirisch orientierter Ökonom. Sein primäres Forschungsgebiet ist derzeit die angewandte Mikroökonometrie in den Bereichen Arbeit, Familie und Gesundheit.
Matthias Harders Computergrafik Taktile Sinneseindrücke aufzeichnen und wirklichkeitsgetreu wiedergeben – das ist für Computer derzeit noch eine Herausforderung. An Computeranwendungen, die genau das können, arbeitet Matthias Harders.
Christoph Jäger Christliche Philosophie Jägers Forschungsschwerpunkte liegen in der Theoretischen Philosophie, mit besonderen Gewichten in der Religionsphilosophie, Erkenntnistheorie, Philosophie des Mittelalters, Theorie der Willensfreiheit und Theorie der Emotionen.
Christian Kraler LeherInnenbildung und Lernforschung Seine Forschungsschwerpunkte sind Lehrerbildungsforschung, Bildungs(gang)forschung, Wirkungsforschung im Bildungsbereich, Lernen und Entwicklung, Beratung im Bildungswesen, Theorie und Praxis (computerunterstützter) qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden.
Julia Kunze-Liebhäuser  Material- und Nanochemie Sie beschäftigt sich mit der elektrochemischen Energieumwandlung und -speicherung: Ihre anwendungsorientierte Grundlagenforschung an innovativen Materialien für den Einsatz in der Elektrokatalyse sowie in Lithium-Ionen-Batterien ist für die Entwicklung effizienterer Energiewandler und -speicher von großer Bedeutung.
Patrick Kupper  Wirtschafts- und Sozialgeschichte Patrick Kuppers Forschungsinteressen liegen in der transnationalen Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte der europäischen Moderne.
Jochen Lawrenz Risk Management
Rames Najjar Grundlagen des Hochbaus

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Personal » Berufungen

Berufene Professorinnen und Professoren (3):

Nikolaus Netzer Sport, Schlaf, Hypoxie und Alternsforschung Wie sich die Bereiche Sport, Schlaf, Hypoxie und Alternsforschung wissenschaftlich vereinbaren lassen, ist Gegenstand der Forschungsarbeiten von Nikolaus Netzer. Training unter Sauerstoffmangel und die Auswirkungen von gesundem Schlaf auf den Alterungsprozess sind Teil seiner wissenschaftlichen Interessen.
Martin Pennitz Römisches Recht Eines der zentralen Forschungsinteressen von Pennitz stellt die Untersuchung der römischen Vertragsrechtsordnung und der dabei in einem langdauernden, diskursiven Prozess etablierten Entscheidungsregeln bzw. allgemeinen Rechtsgrundsätze dar.
Ulrich Remus BWL mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik  In seiner Forschung konzentriert sich Ulrich Remus auf die Schnittstelle zwischen Prozess- und Wissensmanagement.
Zekirija Sejdini Islamische Religionspädagogik  Zekirija Sejdini ist für das neu eingerichtete Bachelor-Studium der Islamischen Religionspädagogik mitverantwortlich.
Ulrike Tanzer Österreichische Literatur Zu ihren Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählen die deutschsprachige Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, Gegenwartsliteratur, Traditionen der Satire, Editionstechnik, Literaturdidaktik und Leseforschung.
Mechthild Thalhammer Numerik von Differentialgleichungen
Christoph Ulf lte Geschichte mit dem Schwerpunkt Formierung und Etablierung sozio-politischer Systeme in der griechisch-römischen Antike
Thomas Ußmüller Mikroelektronik und implantierbare Systeme Seine wissenschaftlichen Themenschwerpunkte sind RFID (Radio Frequency Identification), drahtlose Sensornetzwerke, Funkkommunikation und Funksensorik, IC-Entwurf für Mobilkommunikation und Medizinelektronik.

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Personal » Berufungen

Berufene Professorinnen und Professoren (4):

Andreas Vonkilch Bürgerliches Recht Vonkilchs Forschung erstreckt sich auf alle Teilgebiete des Zivilrechts, darüber hinaus aber auch auf Rechtsfragen, die an der Schnittstelle zu anderen Rechtsgebieten, wie etwa dem Versicherungsvertragsrecht, dem Gesellschaftsrecht, dem öffentlichen Recht und dem EU-Recht angesiedelt sind.
Günther Wassilowsky Patrologie und Kirchengeschichte Wassilowsky vertritt einen dezidiert kulturgeschichtlichen Ansatz innerhalb seines Faches und versucht, mit kulturwissenschaftlichen Methoden, neue Zugänge zu klassischen Themen der Konfessions-, der Papst- und Konziliengeschichte zu schaffen.
Erol Yildiz Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration und Bildung  Städte und Orte sind im ständigen Wandel und werden zu Zentren für unterschiedliche Traditionen, Kulturen und Erfahrungen. Welchen Beitrag Migration für Urbanität und Bildung leistet, untersucht Professor Erol Yildiz.
Marcel Zentner Persönlichkeitspsychologie, Differentielle Psychologie und Diagnostik Psychologische Diagnostik, Emotion, Persönlichkeitsentwicklung und Musikwahrnehmung sind wissenschaftliche Interessen von Marcel Zentner.


                       




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Personal » Stiftungen

Stiftungsprofessuren geben Unternehmen die Möglichkeit direkt an aktuellen Forschungsarbeiten zu partizipieren und leisten einen wertvollen Beitrag für Forschung und Lehre. In den letzten drei Jahren wurden 19 Stiftungsprofessuren eingeworben, zwei weitere werden zur Zeit geplant. Die thematische Bandbreite der gestifteten Professuren umspannt dabei die unterschiedlichen Fachbereiche der Universität Innsbruck: Mit Professuren für "Interkulturelle Kommunikation" und "Neulatein" bis hin zur Professur für "Maschinenelemente und Konstruktionstechnik" spiegelt sich damit die Vielfalt der Fächer an der Universität Innsbruck auch bei den Stiftungsprofessuren.

 Weitere Informationen: Stiftungsprofessuren

Personal » Qualifizierung

Die Qualifizierungsvereinbarungen (QV) stellen das Kernstück des Laufbahnmodells an der Universität Innsbruck dar und ermöglichen bei Erfüllung der vereinbarten Kriterien eine durchgängige Karriere für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Für die Ausschreibung der Laufbahnstellen wurde bereits im Jahr 2011 ein strukturiertes Besetzungsverfahren eingeführt, das verpflichtend durch eine Auswahlkommission begleitet wird. Bislang wurden 127 Qualifizierungsvereinbarungen abgeschlossen.

2014 wurden 23 Verfahren neu gestartet. 13 MitarbeiterInnen haben ihre Qualifizierungsvereinbarung nach dem dafür vorgesehenen Evaluierungsverfahren erfüllt und ihre Position als assoziierte ProfessorInnen angetreten.

Internationales

Die Universität Innsbruck versteht internationale Vernetzung und Sichtbarkeit als ständige Querschnittsaufgabe für Forschung, Lehre, Weiterbildung, Administration und Personalentwicklung. Sie ist bemüht, dafür aufgabenadäquate Ressourcen bereit zu stellen und geeignete Strukturen zu schaffen. Durch die erfolgte Bewilligung der ERASMUS Charter for Higher Education wurden die Weichen für eine erfolgreiche Teilnahme an ERASMUS+ im Zeitraum 2014-2020 gestellt. Gemeinsam mit der Uniko, der OeaD GmbH und der ÖH organisierten die Internationalen Dienste im WS 2014/15 die International Lectures. 2014 fand erstmals der „International Day“ statt.

 Weitere Informationen: Erasmus Charter for Higher Education 2014-2020

Internationales » Vernetzung

Die Universität Innsbruck pflegt weltweit mit über 300 angesehenen Partnerinstitutionen Kooperationen (Übersicht). Dabei wird großer Wert auf die Stärkung hochwertiger Partnerschaften gelegt.

Zukünftig werden vor allem Kooperationsabkommen mit Universitäten unterstützt, die zu den von der Universität ausgewählten Fokusregionen gehören, z.B. das 2014 formalisierte Abkommen mit der Universität Havanna (Kuba). Weltweit konnten neue PartnerInnen für den Studierendenaustausch gewonnen werden, so z.B. die University of Technology, Sydney.

 Weitere Informationen: International Relations Office

Internationales » Länderzentren

Im Laufe des vergangenen Jahrzehnts wurden an der Universität Innsbruck eine Reihe von interdisziplinär agierenden Länderzentren eingerichtet: Mit einem Frankreich-Schwerpunkt, Italien-Zentrum, Russland-Zentrum, Zentrum für Interamerikanische Studien und einem Zentrum für Kanadastudien hat die Universität Innsbruck Leuchttürme der internationalen Schwerpunktsetzung geschaffen und durch die zahlreichen Aktivitäten auch inneruniversitär das Bewusstsein für grenzüberschreitendes Arbeiten geschärft. Die Länderzentren sind somit sowohl für die Bereiche Internationalisation at home als auch abroad von zentraler Bedeutung.

 Weitere Informationen: Länderzentren

Internationales » Mobilität

Im Bereich der Lehre werden die Anstrengungen stetig fortgesetzt, Curricula international vergleichbar zu machen. In diesem Zusammenhang wurde der LFU 2014 als einziger Hochschule österreichweit, neben dem „Diploma Supplement“, auch erstmalig das ECTS-Label zuerkannt. Zudem bieten internationale Studienprogramme und Partneruniversitäten Studierenden die Möglichkeit eine exzellente Ausbildung an mehreren Universitäten abzuschließen (z.B. ERASMUS Mundus Joint Master) und tragen dazu bei, den Studienort Innsbruck attraktiver zu machen. 2014 gingen 726 Studierende im Rahmen von internationalen Mobilitätsprogrammen zu Studienzwecken ins Ausland. 443 Incoming Studierende besuchten die LFU im Rahmen eines Austauschprogramms.

Factsheets

Universität Innsbruck in Zahlen 2014

Alle Informationen in Form von Zahlen und Fakten über die Universität Innsbruck finden Sie in folgendem Factsheet:





 Universität Innsbruck in Zahlen 2014 (deutsch)
 University of Innsbruck Facts and Figures 2014 (english)

Factsheets » Forschung

Factsheet Forschung

Factsheets » Lehre

Factsheet Lehre

Factsheets » Budget und Finanzen

Factsheet Budget und Finanzen

Factsheets » Personal

Factsheet Personal

Factsheets » Infrastruktur

Factsheet Gebäude und Infrastruktur

Factsheets » Organisation

Factsheet Organisation

Factsheets » Universitätsbibliothek

Factsheet Universitätsbibliothek

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