Die Universität Innsbruck ist in der Forschung national und international bestens vernetzt.

Neben Beteiligungen am COMET-Programm (vier K-Projekte, zwei K1-Zentren und einem K2 Zentrum), war die Universität Innsbruck 2014 an drei Nationalen Forschungsnetzwerken (NFN), mehreren FWF-Spezialforschungsbereichen und fünf Clustern der Standortagentur Tirol beteiligt. Zudem waren 2014 auch ein Christian-Doppler-Labor, ein Laura Bassi Centre of Expertise und ein Ludwig Boltzmann Institut an der Universität Innsbruck aktiv.

Darüber hinaus war die Universität Innsbruck auch an vier vom FWF finanzierten Doktoratskollegs (DK) beteiligt.