Berufene Professorinnen und Professoren (2):

Ruprecht Mattig Erziehungswissenschaft der Generationen Ruprecht Mattigs Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind: Pädagogische Anthro­pologie; Ritual- und Symbolforschung; Jugendkultur und Sozialisation; Glücks­forschung; Qualitative Bildungs- und Sozialforschung; Erlebnis­pädagogik.
Andreas Maurer Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Europaeische Integration Die Forschungsinteressen von Andreas Maurer gründen in der systematischen Analyse der europäischen Vertragsgrundlagen und ihrer dynamischen Entwicklung. Aus neo-institutionalistischer Perspektive erschließen sich hierbei die Schwerpunkte zur Erforschung der EU als dynamisches Mehrebenensystem mit offener konstitutioneller Finalität.
Sabine Müller Alte Geschichte Ihre Forschungsschwerpunkte: Perserreich, Herodot, Argeadisches Makedonien und Hellenismus, insbes. Ptolemäerreich, Späte Republik, Lukian, Antikenrezeption in der europäischen Kunst, Fremdenbilder, Politische Ikonographie, Handlungsräume hellenistischer Königinnen.
Norbert Przybilla Astrophysik Seine Forschungsarbeit spannt sich von der Beobachtung über Modellentwicklung bis zur quantitativen Analyse, das heißt der Bestimmung aller physikalischen Parameter diverser Himmelskörper.
Gilles Reckinger Interkulturelle Kommunikations- und Risikoforschung Gilles Reckinger interessiert sich besonders für das Leben an der Grenze, die Arbeitswelt und Prekarisierungsprozesse sowie für Jungendforschung. Ein großes Anliegen ist ihm die verborgene und unsichtbare Seite der Migration. Seine Professur wurde von der Stiftung Südtiroler Sparkasse gestiftet.
Oriol Romero-Isart  Theoretische Quantenphysik Der Theoretiker Oriol Romero-Isart beschäftigt sich vor allem mit der Kontrolle und Adressierung von Quantensystemen durch magnetische Felder und Supraleiter.
Anne Siegetsleitner Praktische Philosophie Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf mehreren Gebieten der Allgemeinen und der Angewandten Ethik, insbesondere in der Informations- und Medienethik (v. a. Schutz der Privatsphäre) sowie der Bioethik (u. a. Gen- und Reproduktionstechnologie, Schwanger­schaftsabbruch).
Pius ten Hacken Translationswissenschaft mit den Schwerpunkten Terminologie und Englisch Sein größtes Interesse liegt an der Schnittstelle zwischen dem Lexikon, der Wortbildung und der Sprachphilosophie. In Innsbruck lehrt und forscht er in den Schwerpunkten Terminologie und Englisch.

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