Im Jahr 2012 wurden an der Uni Innsbruck 987 Projekte mit einem Finanzierungsvolumen von über 5.000 Euro durchgeführt, 67 davon alleine im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm. Insgesamt konnten 38 Millionen Euro an Drittmittelerlösen verbucht werden, was eine Steigerung um knapp 6 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Den größten Anteil von knapp 60 % der gesamten Drittmittelerlöse warben WissenschaftlerInnen aus den Naturwissenschaften ein. Die beiden wichtigsten Geldgeber sind der österreichische FWF mit über zwölf Millionen Euro sowie mit acht Millionen Euro Fördermitteln die Europäische Union. Insgesamt kamen im Jahr 2012 knapp 69 % der Fördergelder von nationalen Geldgebern, etwa 27 % von Förderern aus dem EU-Raum und knapp 4 % aus Staaten außerhalb der EU.

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