Weitere interessante Links, rechtlicher Rahmen & Veranstaltungs­hinweise

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Externe interessante Links

Einige rechtliche Begriffe & Haftungsausschluss

Initiativen und Beiträge der Universität Innsbruck – Archiv


Interessante Links, Ver­anstal­tungs­hinweise und Publikationen

Projekte der unico

  http://uniko.ac.at/projekte/more/

  http://uniko.ac.at/projekte/international_lectures/

  

Bewerbungsfrist für MTOP Associate Programm läuft!

Im März 2017 startet das MTOP Associate Programm in die 2. Runde. 20-25 geflüchtete Akademiker*innen nehmen 3 Monate lang aktiv an Trainings und Workshops teil, die sie auf den Arbeitsmarkteintritt vorbereiten werden.

Sie können sich ab jetzt bis 17. Februar unter dem unten stehenden Link bewerben!

http://mtop.at/associates/

 

online-Kurs  „Aussprachetraining für arabische Deutschlerner“

Ein kostenloser online-Kurs  zur Verbesserung der Aussprache für arabische Deutschlerner von

 Prof. Dr. Jürgen Handke und seinem Teamhaben wurde unter diesem Link bereitgestellt: https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=1941&lang=de

 

Wege und Umwege - 09.12.2016

Der Frage, ob ein ganzes Leben in einen Koffer passt, mussten sich unzählige Menschen vor ihrer Migration in ein neues fernes Land stellen. Erol Yildiz, Professor am Institut für Erziehungswissenschaft und seine Mitarbeiterin Miriam Hill haben länderübergreifend die Lebensstrategien von Migrationsfamilien untersucht. Ein Artikel zu seiner Arbeit ist in der aktuellen Ausgabe der „Zukunft Forschung“, dem Forschungsmagazin der Universität Innsbruck, erschienen.

 

Praktikumsplätze in Flüchtlingseinrichtungen

   Zusammenarbeit ILS mit Flüchtlingseinrichtungen bzgl. Praktikumsplätzen für Studierende

 

Erste Rechtshilfe für Flüchtlinge „Refugee Law Clinic“ – eine Initiative von Herrn Priv.-Doz. Dr. Gregor Heißl

  Jus-Studierende unterstützen im Rahmen eines Seminars die „Unabhängige Rechtsberatung“ der Diakonie und erwerben dabei wertvolle Praxis im Bereich Flüchtlings- und Asylrecht. Einen interessanten Artikel über dieses Projekt finden Sie in der Ausgabe Juni 2016 von „wissenswert“.

Auch im Sommersemester 2017 wird dieses Seminar wieder angeboten.

 

Praktikum im Rahmen des Germanistikstudiums 

Das Praktikum begleitet StudentInnen, die eine oder mehrere Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Methodik und Didaktik - Deutsch als Fremd-/Zweitsprache besucht haben bzw. besuchen und AsylwerberInnen und Flüchtlinge beim Spracherwerb unterstützen. Das Praktikum kann im Rahmen Ihres Germanistikstudiums angerechnet werden.

Weitere Informationen finden Sie hier:

  https://www.uibk.ac.at/germanistik/studium/praktikum-daz-unterrichten-fuer-asylwerberinnen-und-fluechtlinge.html

  https://www.uibk.ac.at/germanistik/studium/praktika.html

 

Vorlesungs- und Proseminarangebot im Rahmen des IWW Studiums: „Intercultural Communication“

Auch im Studienjahr ´16/´17 wird wieder das Proseminar und die Vorlesung „Intercultural Communication“ von Frau OR Mag. Elke Kitzelmann angeboten.

IWW-Studierende und ERASMUS-Austauschstudierende sollen durch dieses Vorlesungs- und Proseminarangebot ihre eigene Kultur besser kennenlernen, um in einem ersten Schritt kulturelle Unterschiede identifizieren zu können. Durch das erlernte Instrumentarium sollen interkulturelle Probleme adäquat gelöst werden. Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

  IWW-Studium https://www.uibk.ac.at/iww/

Bitte beachten Sie auch, dass dieses Angebot auch für Studierende anderer Fachrichtungen durch das Vizerektorat Lehre und Studierende angeboten wird.

  Im Rahmen des „Refugee Support Project“ erarbeiten StudentInnen Projekte mit denen sie in Heime gehen und kulturelle Inhalte erarbeiten.

 

Forschungszentrum Migration & Globalisierung

  Unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. Dirk Rupnow (Institut für Zeitgeschichte) wurde das „Forschungszentrum Migration & Globalisierung“ eingerichtet.

Das Forschungszentrum  ist Teil des Forschungsschwerpunkts "Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte" und der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung. Es fungiert als eine Plattform für interdisziplinären Austausch und Zusammenarbeit, die Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten, die Abwicklung von Lehre und Fortbildungen, Beratungstätigkeit und Veranstaltungen.

 

Forschungsschwerpunkt „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“

Der Forschungsschwerpunkt „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“ ist ein Verbund geistes- und sozial­wissen­schaftlicher Fächer, der sich mit unterschiedlichen Formen kultureller Kontakte auseinandersetzt. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Veranstaltungen und auch die im Jahr 2015 durch die Universität Innsbruck verabschiedete „Charta zur gesellschaftlichen Vielfalt“

 

ULG „Deutsch als Fremdsprache“ / „Deutsch als Zweitsprache“

  Methodisch-didaktische Grundlagen und Kompetenzen des Deutsch als Fremdsprache- und Zweitspracheunterrichts: https://www.uibk.ac.at/weiterbildung/ulg/daf/

 

Bildung beginnt mit Vielfalt

Unter dem Titel "Bildung beginnt mit Vielfalt" ist in der Ausgabe vom Dezember 2016 von „Wissenswert" ein Artikel erschienen, der die Arbeit des Bildungswissenschaftlers Marc Hill beleuchtet:

Er beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten von Migration und sieht in mobilitätsbedingter Vielfalt gerade für den Bildungsbereich großes, oft verkanntes, Potenzial. Lesen Sie mehr auf den Seiten 6 und 7 von  „Wissenswert" in einem Interview zwischen Dr. Marc Hill und Melanie Bartos.

In der Ausgabe „wissenswertes“ vom Oktober 2016 wird im Artikel  „Solidarität in der Krise“ über den  Europarechtler Andreas Müller berichtet. Er untersucht die  Solidarität innerhalb der Union und sagt, dass die Europäische Union sich an mehreren Fronten in einer Krise befindet. Dies mache der Krieg in Syrien deutlich.

 

Im Artikel „Chancen schenken, Möglichkeiten eröffnen“ (ebenfalls In der Oktoberausgabe „wissenswertes“ 2016) wird unter anderem darauf hingewiesen, dass der Förderkreis „ 1669  – Wissenschaft Gesellschaft“ 2017 die Teilnahme von zwei Studierenden aus Afrika an einem Universitätslehrgang unterstützt.

 

Einige interessante Veröffentlichung zu dem Themenbereich

  Rechtliche Überlegungen zum Konzept der Asylverfahrenslager außerhalb Europas
von Herrn Priv.-Doz. Dr. Gregor Heißl (2007)


Flucht – Migration – Illegalisierung

 Migrations- und Fluchterfahrungen von Frauen unter Bedingungen aufenthaltsrechtlicher Unsicherheit und Prekarisierung“ von Kerstin Hazibar (Diplomarbeit, 2009)

 

Sind Ihnen weitere aktuelle Veranstaltungen, Angebote oder Veröffentlichungen zum Thema Asyl und Integration bekannt?

  Bitte informieren Sie uns! 

 

Externe interessante Links

  Informationsseite der Stadt Innsbruck

  Informationsbroschüre „Flüchtlinge in Tirol“

  Diözese Innsbruck: Flüchtlinge und wir

  Caritas Tirol

  Kulturpass Hunger auf Kunst & Kultur“ versteht sich als Projekt, das die Bedeutsamkeit und Zugänglichkeit von Kunst & Kultur für alle Menschen in den Mittelpunkt stellt. 

  Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) informieren über Tiroler Flüchtlingseinrichtungen

  Unabhängige Rechtsberatung Tirol des Flüchtlingsdienstes der Diakonie

  Wohnberatung Tirol des Flüchtlingsdienstes der Diakonie

   Frauen aus allen Ländern ist eine Bildungs- und Beratungseinrichtung für Migrantinnen und Frauen mit Fluchterfahrung

   ASTAnerkennungsberatung für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen

  Folder des Landes Tirol

  Flüchtlingsinitative in Tirol

  Das ab 18. September geltende Verbraucherzahlungskontogesetz (VZKG) bringt nun das Recht auf ein Basiskonto für alle. Mit dem VZKG wird eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2014 umgesetzt. (Artikel veröffentlicht in „derstandard.at“)

 

  Innovia

Innovia bietet am Rennweg 7a, 6020 Innsbruck kostenlose Bildungsberatung und Berufsberatung für MigrantInnen und Flüchtlinge.

Beratung in Dari und Farsi:                        Jeden Montag, 15:00 Uhr bis 17:00

Beratung in Arabisch:                                   Jeden Donnerstag, 16:30 Uhr bis 18:30

Eine Bildungsberatung für junge Flüchtlinge im Alter von 15 bis 19 Jahren wird auch angeboten.

Zusätzlich bietet der Cuda Welcome Club von  Montag bis Freitag zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr die Möglichkeit kostenlos mit dem Microsoft Office zu arbeiten, den Umgang mit Office Programmen zu lernen und e-Learning  Angebote zu nutzen. Computer stehen bereit!  Weitere Infos unter der Homepage und auf dem Infoblatt Kontakt: office@innovia.at, Tel: +43 676 843 843 30

 

  Dienstleistungsscheck für AsylwerberInnen

Seit 1. April 2017 können auch Asylwerberinnen und Asylwerber, die seit drei Monaten zum Asylverfahren zugelassen sind, bewilligungsfrei haushaltstypische Dienstleistungen in Privathaushalten (z.B. Gartenarbeiten, Kinderbetreuung etc.) mit einer Entlohnung über den Dienstleistungsscheck übernehmen. Die Zulassung zum Asylverfahren wird mit der Aufenthaltsberechtigungskarte (weiße Karte) nachgewiesen.

 

Einige rechtliche Begriffe & Haftungsausschluss

Was sind „AsylwerberInnen“?

AsylwerberInnen sind Personen, die in Österreich einen Asylantrag gestellt haben über den noch nicht endgültig – also „rechtskräftig“ – entschieden worden ist.

Sie können sich durch die „weiße Karte“ ausweisen.

Was sind "Asylberechtigte"?

Asylbereichtigte werden auch anerkannte Flüchtlinge iSd. Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) oder Konventionsflüchtlinge genannt.

Es handelt sich um Personen, über deren Asylantrag rechtskräftig – also endgültig – positiv entschieden worden ist.

Asylberechtigte haben Zugang zu unterschiedlichen Dokumenten, mit welchen sie sich ausweisen können: Anerkennungsbescheid bzw. Anerkennungserkenntnis, Konventionsreisepass und/oder die Identitätskarte für Fremde.

Was sind "Subsidiär Schutzberechtigte"?

Dabei handelt es sich um Personen, die nicht als Flüchtlinge (iSd. „GFK“) anerkannt worden sind, die aber aus anderen Gründen Schutz benötigen (z.B. Folter, Bürgerkrieg). Sie erhalten ein vorläufiges Aufenthaltsrecht.

Subsidiär Schutzberechtigte haben Zugang zu unterschiedlichen Dokumenten, mit welchen sie sich ausweisen können: die so genannte "graue Karte", Anerkennungsbescheid bzw. Anerkennungserkenntnis, Fremdenpass und/oder Identitätskarte für Fremde.

Haftungsausschluss

Diese Webseite soll einen Überblick über verschiedene Leistungen und Möglichkeiten geben und versteht sich als Sammlung verschiedener Ansätze Beiträge zu leisten. Die Universität Innsbruck haftet weder für die Vollständigkeit noch Richtigkeit der Inhalte der eigenen noch der Seiten, auf die verlinkt wird und macht sich deren Inhalte nicht zu eigen.

 

Initiativen und Beiträge der Universität Innsbruck – Archiv

  Menschen auf der Flucht – Wie helfen?, 03.06.2016 

   Flucht und Asyl – Sozialphilosophische Perspektiven, 22.04.2016

  Glasbläser-Einblick für Flüchtlinge, 07.04.2016

  Mit Flüchtlingen reden – auf Französisch, 15.03.2016

  Notquartier für Menschen auf der Flucht, 13.01.2016