Jahwe und seine Aschera. Ab wann kann man die Religion Israels als „monotheistisch“ bezeichnen?

Univ.-Ass. Dr. Andreas Vonach  

(Institut für Bibelwissenschaften und Fundamentaltheologie)


Die Texte der hebräischen Bibel vermitteln den Eindruck, der Glaube des Volkes Israel wäre von Anfang an monotheistisch gewesen, wäre dann in der Königszeit immer wieder den polytheistischen Versuchungen der Nachbarvölker erlegen, um schließlich ab der Exilszeit wieder "rein" monotheistisch zu werden. Die archäologischen Zeugnisse der Eisenzeit in Palästina zeichnen hingegen ein anderes Bild; diesem soll nachgegangen werden, um es sodann mit den biblischen Texten nochmals ins Gespräch zu bringen.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen, Eintritt frei. 

Anfragen an: uni-club@uibk.ac.at

Wann: Dienstag, 18. Januar 2005,  19.30 Uhr.

Wo: Unterer Raiffeisensaal (Eingang Ursulinen-Passage), Innrain 7, 6020 Innsbruck. 

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