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Universitäts- und Landesbibliothek Tirol
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Aktuelle Publikationen 

 

Innsbruck_ULBT_Katalog Bd. 8Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck. Teil 8: Cod. 701-800

Petra Ausserlechner, Walter Neuhauser, Alexandra Ohlenschläger, Claudia Schretter, Ursula Stampfer. Mit Beiträgen von Kurt Girstmair und Maria Stieglecker

Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse 456 (Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters, Reihe II, 4/8). ISBN13: 978-3-7001-7530-8

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2014

Katalogband: 539 S., CD-ROM, Registerband: 186 S. 

  

Der vorliegende achte Band (Cod. 701–800) wurde wie die Bände 3 bis 7 im Rahmen eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) getragenen Projektes erstellt (Leitung: Walter Neuhauser). Aufgrund der Anordnung des Katalogs nach Signaturen bietet auch dieser achte Band ein formal wie inhaltlich buntes Bild. Gegenüber den früheren Bänden ist der Anteil an neuzeitlichen Handschriften (nach 1500) mit ungefähr einem Drittel wesentlich größer als früher, mit 14 auch die Zahl der deutschsprachigen Handschriften, dazu kommen noch acht italienische und eine französische Handschrift. Inhaltlich dominieren nach wie vor die theologischen Handschriften (etwas mehr als die Hälfte), der Rest ist auf mehrere, auch naturwissenschaftliche Fachgebiete aufgeteilt. Hervorzuheben sind zwei Codices mit Übersetzungen theologischer Texte in ein frühes Neuhochdeutsch („gemeines Deutsch“, Cod. 772 und 773). Bei vielen in den Handschriften anonym überlieferten Texten gelang erstmals eine Zuordnung zu einem Autor. Wie bei den früheren Bänden wurde aufgrund der unterschiedlichen Vorbesitzer großes Gewicht auf die Darstellung der Geschichte jeder Handschrift gelegt, zugleich als Baustein für eine noch ausstehende Bibliotheksgeschichte Tirols. Zwei Register (Textanfänge, Kreuzregister für Autoren, Titel und Sachen), ein Abbildungsteil und mehrere Anhänge sowie eine CD, enthaltend den Katalogtext, Abbildungen zur Buchmalerei und Schriftspezimina zu allen Handschriften, erleichtern die Benützbarkeit. Das Gesamtwerk ist auf zehn Bände angelegt, der neunte Band ist in Fertigstellung, der zehnte in Arbeit.


 

Katalog der mittelalterlichen Handschriften der Stiftsbibliothek Wilten

Katalog der mittelalterlichen Handschriften des Prämonstratenser Chorherrenstiftes Wilten

Gabriela Kompatscher Gufler, Daniela Mairhofer, Claudia Schretter. Redigiert von Petra Ausserlechner. Mit Beiträgen von Petra Ausserlechner, Ferdinand Dexinger, Stefan Engels, Siegfried Furtenbach, Josef Oesch, Maria Stieglecker

Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse 425 (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen, Reihe II, 10). ISBN13: 978-3-7001-7069-3 

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2012

Katalog- und Registerband: 185 S., 6 Tafeln, CD-ROM

Die Handschriften der Bibliothek des Prämonstratenser Chorherrenstiftes Wilten / Innsbruck waren bisher nur unbefriedigend erschlossen gewesen. Daher wurde mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Stiftes Wilten und des Landes Tirol ein nach den Richtlinien der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgerichteter wissenschaftlicher Katalog in Angriff genommen. Dieser umfasst den Bestand der 27 mittelalterlichen Handschriften, sowohl des Altbestandes als auch der Neuerwerbungen. Beim sog. Altbestand handelt es sich um jene Handschriften, die nach der vorübergehenden Aufhebung des Klosters 1808 in Wilten verblieben und nicht an die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck gelangten. Die restlichen, heute in der Stiftsbibliothek noch erhaltenen Handschriften sind Neuerwerbungen des 19. Jahrhunderts durch Abt Alois Röggl, zumeist aus der Fiegerschen Stiftung in Hall. Inhaltlich handelt es sich vor allem um theologische und liturgische Werke für den praktischen Kloster- und Schulbetrieb. Hervorzuheben ist eine Handschrift mit Statuten des Prämonstratenserordens aus dem 13. Jahrhundert. Sprachlich dominiert Latein, nur eine Handschrift ist zur Gänze in Deutsch verfasst. Ein Register der Textanfänge, ein Personen-, Orts-, Titel- und Sachregister, ein Abbildungsteil sowie eine beiliegende CD-ROM, enthaltend den Katalogtext, Abbildungen zur Buchmalerei und Schriftspecimina zu allen Handschriften erleichtern die Benützbarkeit.


 

ULB Tirol_Katalog_Bd. 7Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck. Teil 7: Cod. 601-700

Petra Ausserlechner, Walter Neuhauser, Claudia Schretter, Ursula Stampfer. Mit Beiträgen von Kurt Girstmair, Gabriela Kompatscher Gufler, Maria Stieglecker, Lav Subaric

Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse 414 (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen, Reihe II, 4/7). ISBN13: 978-3-7001-6899-7

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2011

 Katalogband: 504 S., CD-ROM, Registerband: 144 S.

Der vorliegende siebte Band (Cod. 601-700) wurde wie die Bände 3 bis 6 im Rahmen eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) getragenen Projekts erstellt (Leitung Walter Neuhauser). Auf Grund der Anordnung des Katalogs nach Signaturen bietet auch dieser siebte Band ein formal wie inhaltlich buntes Bild. Gegenüber den früheren Bänden ist der Anteil an neuzeitlichen Handschriften (nach 1500) mit 37 wesentlich stärker als früher, mit 21 auch die Zahl an deutschsprachigen Handschriften, dazu kommen noch 7 italienische und eine französische Handschrift. Inhaltlich dominieren zwar die theologischen Handschriften (etwas mehr als die Hälfte), doch ist mit 22 der Anteil an historischen Handschriften verhältnismäßig groß. Hervorzuheben sind vier Codices mit Übersetzungen theologischer Texte in ein frühes Neuhochdeutsch ("gemeines Deutsch") (Cod. 618, 626, 635 und 641). Bei vielen in den Handschriften anonym überlieferten Texten gelang erstmals eine Zuordnung an einen Autor. Wie bei den früheren Bänden wurde auf Grund der unterschiedlichen Vorbesitzer großes Gewicht auf die Darstellung der Geschichte jeder Handschrift gelegt, zugleich als Baustein für eine noch ausstehende Bibliotheksgeschichte Tirols. Zwei Register (Textanfänge, Kreuzregister für Autoren, Titel und Sachen), ein Abbildungsteil und mehrere Anhänge sowie eine CD-ROM, enthaltend den Katalogtext, Abbildungen zur Buchmalerei und Schriftspecimina zu allen Handschriften erleichtern die Benützbarkeit. Das Gesamtwerk ist auf ca. zehn Bände angelegt, der achte Band ist in Arbeit.


in-librisIn libris. Beiträge zur Buch- und Bibliotheksgeschichte Tirols von Walter Neuhauser

Claudia Schretter und Peter Zerlauth (Hrsg.)

Schlern-Schriften Band 351

Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2010.

ISBN: 978-3-7030-0479-7

576 S., mit Schwarzweißabb. 

 

Hofrat Dr. Walter Neuhauser ist durch seine nunmehr 50-jährige berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit zur Buch- und Bibliotheksgeschichte über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der langjährige Leiter der Abteilung für Sondersammlungen und spätere Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek für Tirol in Innsbruck verkörpert den Typus des wissenschaftlichen Bibliothekars, dem es immer ein besonderes Anliegen war, das ihm anvertraute wertvolle Bucherbe sachgerecht aufzuarbeiten. Die im Verlauf von über 260 Jahren in dieser Bibliothek aufgegangenen historischen Buchbestände zahlreicher Tiroler Bibliotheken aus dem kirchlichen und weltlichen Bereich boten den idealen Ausgangspunkt für seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen zur regionalen Buch- und Bibliotheksgeschichte. Deren Forschungsergebnisse wurden von Walter Neuhauser in einer Vielzahl von Publikationen vorgelegt. Der vorliegende Sammelband bietet einen Querschnitt von heute oft schwer zugänglichen Aufsätzen zur Buch- und Bibliotheksgeschichte, die damit einem breiten Leserkreis zugänglich gemacht werden und somit das Interesse an einem wesentlichen Aspekt der Tiroler Kultur- und Geistesgeschichte erneut oder erstmals wecken sollen.


ULBT Katalog Bd. 6Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck. Teil 6: Cod. 501-600

Daniela Mairhofer, Walter Neuhauser, Claudia Schretter, Ursula Stampfer. Mit Beiträgen von Kurt Girstmair, Gabriela Kompatscher Gufler, Josef Oesch, Maria Stieglecker, Lav Subaric

Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse  375 (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen  Reihe II, 4/6). ISBN13: 978-3-7001-6499-9

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2009

 Katalogband: 388 S., 4 S. SW-Tafeln, CD-ROM, Registerband: 100 S.

Der vorliegende sechste Band (Cod. 501–600) wurde wie die vorigen Bände im Rahmen eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) getragenen Projektes (Leitung Dr. Walter Neuhauser) erstellt. Gegenüber den früheren Bänden beträgt der Anteil an neuzeitlichen Handschriften mehr als ein Drittel, stärker als früher auch die Zahl an deutschsprachigen Handschriften (ca. 20%). Inhaltlich dominieren zwar wie bei den früheren Bänden die theologischen Handschriften, durchwegs Gebrauchshandschriften unterschiedlicher theologischer Fachgebiete (etwa drei Fünftel), doch ist mit ca. 20% der Anteil an neuzeitlichen historischen Handschriften verhältnismäßig groß. Hervorzuheben sind zwei Handschriften, die zu den Rara der Bibliothek gehören: die sog. Bozner Chronik (Cod. 502) und das umfangreiche Wappenbuch des Jörg Rugenn (Cod. 545). Bei vielen in den Handschriften anonym überlieferten Texten gelang erstmals eine Zuordnung an einen Autor. Wie bei den früheren Bänden wurde aufgrund der unterschiedlichen Vorbesitzer großes Gewicht auf die Darstellung der Geschichte jeder Handschrift gelegt, zugleich als Baustein für eine noch ausstehende Bibliotheksgeschichte Tirols. Zwei Register (Textanfänge, Kreuzregister für Autoren, Titel und Sachen), ein Abbildungsteil und mehrere Anhänge erleichtern die Benützbarkeit des Katalogs.


ULBT Katalog Bd. 5Katalog der Handschriften der Universitätsbibliothek Innsbruck. Teil 5: Cod. 401-500

Daniela Mairhofer, Walter Neuhauser, Michaela Rossini, Claudia Schretter. Mit Beiträgen von Gabriela Kompatscher Gufler, Josef Oesch, Stephan Prochazka, Maria Stieglecker, Lav Subaric

Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse  365 (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen  Reihe II, 4/5). ISBN13: 978-3-7001-3882-2

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2008

Katalogband: 681 S., 16 S. Farb- und SW-Tafeln, CD-ROM, Registerband: 247 S.

Der vorliegende fünfte Band (Cod. 401–500) wurde wie Band 3 und 4 im Rahmen eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) getragenen Projektes (Leitung Dr. Walter Neuhauser) erstellt. Auch dieser fünfte Band bietet ein buntes Bild. Neben bedeutenden illuminierten Handschriften (Cod. 469: Annenberger Bibel, Cod. 471: Vergil mit Ferrareser Buchmalerei 15. Jh., Cod. 484: Innicher Evangeliar 10. Jh.) stehen theologische Texte im Vordergrund, z.B. der Patristik und der Scholastik, sowie unedierte Sammlungen von Sermones. Besondere Beachtung verdienen bisher unbekannteTexte, z.B. eine Sammlung von Briefen aus dem Bereich der französischen Zisterzienser (Cod. 404) und der sog. Liber lacteus, eine Sammlung von Exempla und Mirakeln (Cod. 494), ferner einige Handschriften medizinischen Inhalts. Bei vielen in den Handschriften anonym überlieferten Texten erfolgte erstmals eine Zuordnung an einen Autor. Großes Gewicht wurde auf die Darstellung der Geschichte jeder Handschrift und auf bibliotheksgeschichtliche Zusammenhänge als Baustein für eine noch ausstehende Bibliotheksgeschichte Tirols gelegt. Zwei Register (Register der Textanfänge, Kreuzregister für Autoren, Titel und Sachen), ein Abbildungsteil und mehrere Anhänge erleichtern die Benützbarkeit des Kataloges. 


Schreiber, Schriften, MiniaturenSchreiber, Schriften, Miniaturen. Mittelalterliche Buchschätze aus Tirol

Daniela Mairhofer, Walter Neuhauser, Michaela Rossini, Claudia Schretter

ISBN 3-7022-2719-9

Tiroler Kulturgüter 8

Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2006

 80 S., mit Farbabb.

 

Seit jeher sind Bücher begehrte Sammelobjekte, welche in den Bibliotheken sorgsam gehütet werden. Dies gilt besonders für die Bücher des Mittelalters, welche bis zur Erfindung des Buchdrucks ausschließlich mit der Hand geschrieben werden mussten, aber auch für die frühen gedruckten Bücher, die sogenannten Inkunabeln. So sind diese Bücher ideell wie materiell der mit Abstand wertvollste Besitz jeder Bibliothek.
Auch Tirol ist reich an Bücherschätzen, die jedoch wenig bekannt sind. Dieses Buch nimmt aus der Fülle des Vorhandenen eine Auswahl bekannter wie bisher unbekannter Bücher vor, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es geschieht dies auf der Grundlage der wissenschaftlichen Erschließung, welche derzeit für die Handschriften an der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck erfolgt. Zugleich soll Wesen und Form des mittelalterlichen Buches sowie seine Bedeutung für den damaligen Menschen anhand von Beispielen aus Nordtiroler Bibliotheken uns Heutigen näher gebracht werden.


ULBT Katalog Bd. 4Katalog der Handschriften der Universitätsbibliothek Innsbruck. Teil 4: Cod. 301-400

Walter Neuhauser und Lav Subaric

Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse  327 (Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen  Reihe II, 4/4)

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005

ISBN: 3-7001-3358-8

Katalogband: 480 S., 24 S. Tafeln, Registerband: 238 S. 

Der vorliegende vierte Band (Cod. 301–400) wurde wie Band 3 im Rahmen eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) getragenen Projektes (Leitung Dr. Walter Neuhauser) erstellt. Auf Grund der Anordnung des Kataloges nach Signaturen bietet dieser vierte Band wie die vorigen Bände ein formal wie inhaltlich buntes Bild. Neben einigen bedeutenden illuminierten Handschriften (z.B. Cod. 301, Schnalser Evangelistar, Cod. 325, Martial mit Florentiner Buchmalerei, Cod. 330, romanisches Psalterium) stehen theologische Gebrauchshandschriften des 13. und 14. Jhs., u.a. unedierte Sammlungen von Sermones, Werke der Scholastik und Exzerpten im Vordergrund. Beachtung verdienen einige Codices mit Werken der Grammatik und eine in dieser Form noch unbekannte Sammlung von Kaiser- und Papstbriefen (Cod. 400). Bei vielen in den Handschriften anonym überlieferten Texten erfolgte erstmals eine Zuordnung an einen Autor.


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Aktualisiert am: 20.05.2014
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