Predatory Publishing

Informationsseite zum Thema „Predatory Publishing“

Auf der Homepage der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol gibt es seit kurzem eine neue Informationsseite zum Thema „Predatory Publishing“.

Unter den Verlagen, die Fachzeitschriften verlegen, gibt es einige, die ein Geschäftsmodell verfolgen, das ausschließlich gewinnorientiert ist und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis ignoriert. Solche Fachzeitschriften, die gemeinhin als „predatory journals“ bezeichnet werden, täuschen wissenschaftliche Seriosität lediglich vor, lassen aber tatsächlich die üblichen Maßnahmen zur Sicherung der Qualität von Publikationen – insbesondere seriöse Peer Review Verfahren – vermissen. Die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in solche predatory journals ist in mehrfacher Hinsicht schädlich: Sie verhindert, dass die publizierten Forschungsergebnisse von der jeweiligen Forschungscommunity wahr- oder ernstgenommen werden, sie beschädigt die Reputation der beteiligten AutorInnen, und sie untergräbt die Glaubwürdigkeit von Wissenschaft generell. 

Auf der Seite finden Sie einen kurzen Überblick zum Thema sowie eine Checkliste, anhand derer Sie die Seriosität einer Zeitschrift überprüfen können.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Lisa Hofer oder Erika Pörnbacher, Abteilung E-Medien:
Tel.: +43 512 507 31038, ulb-emedien@uibk.ac.at

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