Die Dreizehn

Rückblick auf die März-Lesungen an der ULB Tirol

Die traditionelle Innsbrucker Veranstaltungsreihe "Die Dreizehn" war mit zwei Terminen an der Universitäts- und Landesbibliothek vertreten.

Wie der Name bereits verrät, bereichern alljährlich dreizehn Büchereien und Bibliotheken in der Landeshauptstadt in Form von unterschiedlichen Events das literarische Leben Innsbrucks.

Zum Auftakt lud Fremdenführer Ewald Strohmar-Mauler am 6. März im Rahmen der Lesung „Wahre Kriminalgeschichten aus Innsbruck“ auf eine abenteuerliche Zeitreise zu den historischen Schauplätzen des Verbrechens und seiner Bekämpfung in der Tiroler Landeshauptstadt ein.

In der darauffolgenden Woche gastierte am 14. März die in Hermannstadt/Siebenbürgen geborene Autorin Iris Wolff ebenfalls an der Hauptbibliothek. Sie präsentierte ihren 2017 erschienenen, im 20. Jahrhundert spielenden Roman „So tun, als ob es regnet". Wolff arbeitet als freischaffende Autorin und wurde zuletzt unter anderem mit dem Literaturpreis Alpha ausgezeichnet.

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