27.02.2018

Forschungsprojekt

Forschungsprojekt zur Innsbrucker Terminologiedatenbank

 

Die Innsbrucker Terminologiedatenbank ist eine Sammlung von Glossaren, die im Rahmen vom Diplom- und Masterarbeiten von Studierenden der Translationswissenschaft zusammengetragen wurden. Unter der Leitung von Prof. Pius ten Hacken und Dr. Maria Koliopoulou startet jetzt ein Forschungsprojekt, das sich mit der Erfassung von semantischen Beziehungen auf Basis des in Definitionen und Beispielen vorhandenen Wissens befasst. Das Projekt wird durch einen Beitrag des Programms "Digitalisierung und Informationsaufbereitung für die Digital Humanities" (DI4DH) finanziell unterstützt. Dadurch können drei Werkverträge vergeben werden, die es ermöglichen, für drei Glossare mit unterschiedlichen Sprachpaaren und Themenbereichen zu bestimmen, wie die semantischen Beziehungen semi-automatisch ergänzt werden können. Am 27. Februar 2018 wurden die Werkverträge unterschrieben.

 

Team Forschungsprojekt zur Terminologiedatenbank 27.02.2018

Auf dem Bild (von links): Janina Kick (Italienisch-Deutsch), Laura Rebosio (studentische Mitarbeiterin für die Datenbank), Pius ten Hacken (Projektleitung), Monika Linert (Französisch-Deutsch), Jasmin Posch (Englisch-Deutsch). Maria Koliopoulou (Projektleitung) war am Tag des Treffens im Ausland.

 

Text: Pius ten Hacken
Foto: Sandra Reiter