Bild Aktuelles am Institut

   

Veranstaltungsarchiv
des Instituts für Translationswissenschaft

 

Veranstaltungen 2013:

 

 


 

Innsbruck Translation Centre (ITC) für professionelles Übersetzen und Dolmetschen in Anbindung
an die Universität Innsbruck eröffnet

 

Am 15. November 2013 wurde das Innsbruck Translation Centre (ITC), ein innovatives Kompetenzzentrum für Übersetzen, Dolmetschen und andere Sprachdienstleistungen rund um die Translation und interkulturelle Kommunikation, eröffnet. Das ITC als neuer Transferschwerpunkt von transidee, der Wissens- und Technologietransfer-Einrichtung der Universität Innsbruck, will die ausgewiesene Kompetenz und internationale Vernetzung des Instituts für Translationswissenschaft erstmalig gebündelt für die Tiroler Wirtschaft und Gesellschaft verfügbar machen. Neben professionellen, qualitativ hochwertigen Übersetzungen und Dolmetschungen in mehrere Sprachen, bietet das ITC ein reichhaltiges Weiterbildungsangebot, Korrektorate und Lektorate, Sprachberatung, mehrsprachiges Veranstaltungs- und Kongressmanagement, Audiotranskription sowie die Entwicklung von Übersetzungs- und Sprachsoftware. Die Institute und Abteilungen der Universität Innsbruck genießen vergünstigte Tarife für alle Leistungen des ITC. Als weitere Besonderheit wird den Studierenden des Instituts für Translationswissenschaft durch Einbindung in das ITC mehr Praxisbezug im Studium ermöglicht und somit hochqualifizierter Nachwuchs in diesem Berufsfeld gefördert. Insgesamt verfolgt das Innsbruck Translation Centre das Ziel, die erbrachte Qualität sowie die Professionalität der Branche für Übersetzen und Dolmetschen in Tirol durch das Etablieren und Vermitteln wissenschaftlich fundierter Qualitätsstandards zu erhöhen. Ermöglicht wird dies durch Synergien zwischen Translationsforschung, Translationspraxis sowie Aus- und Weiterbildung.

Zur feierlichen Eröffnung des ITC im Claudiana-Festsaal in der Innsbrucker Altstadt präsentierten Univ.-Prof. Dr. Lew Zybatow, wissenschaftlicher Leiter des ITC und zugleich Leiter des Instituts für Translationswissenschaft, sowie weitere ITC-Mitinitiatoren die Ziele und das Leistungsspektrum des ITC. Umrahmt wurde der Informationsteil von zahlreichen Festreden, u. a. von Univ.-Prof. Dr. Karheinz Töchterle, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk, Rektor der Leopold-Franzens-Universität, Prof. Dr. Edwin Gentzler, Direktor des University of Massachusetts Translation Center, Mag. Markus Reiterer, Generalsekretär der Alpenkonvention, Dr. Harald Gohm, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol, sowie Univ.-Prof. Dr. Heidrun Gerzymisch, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft. Diese Beiträge verdeutlichten die Wichtigkeit dieses innovativen Kompetenzzentrums für Bereiche wie Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Rektor Märk betonte u. a., dass das Innsbruck Translation Centre der erste geisteswissenschaftliche Transferschwerpunkt von transidee ist, mit dem die Translationswissenschaft einen bedeutenden Beitrag zur Verwirklichung eines der strategischen Ziele des Entwicklungsplans der Universität Innsbruck leistet: nämlich zum Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Anwendungen von wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Nutzen und zum Ausbau der Verwertung universitärer Forschungsergebnisse. Weiter unterstrich der Rektor, dass das ITC auch inneruniversitär von großem Wert sein wird, da die LFU als Forschungsuniversität, die international gut aufgestellt ist, immer ein große Menge an Forschungsprojektanträgen, Kooperationsvereinbarungen, Fachartikeln etc. zu übersetzen hat. „Da wir eine Volluniversität sind, stehen dem ITC gewiss Fachübersetzungen in sehr vielen verschiedenen Fachgebieten und Sprachen ins Haus. Dies ist wiederum die beste Schule für die Studierenden, um das Know-how des übersetzerischen Umgangs mit verschiedenen Fachgebieten zu erwerben“, führte der Rektor aus.

Nachdem das ITC mit dieser Eröffnungsfeier vom Stapel gelaufen ist, wurde dem Zentrum beim anschließenden Buffet allseits gute und weite Fahrt gewünscht.

 

Details zum Innsbruck Translation Centre, seinen Zielen sowie den angebotenen Leistungen finden sich auf der Internetseite des Kompetenzzentrums unter www.translation-centre.at

 

Fotos:

1. Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Karheinz Töchterle
2. Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk
3. Initiator und wissenschaftlicher Leiter des ITC Univ.-Prof. Dr. Lew Zybatow
4. Gäste der ITC-Eröffnungsfeier

 

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Die Energiewende – oder: Nachhaltigkeit im Übersetzungsunterricht

 

 

Ob in Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft: Die Energiewende ist in aller Munde, und noch nie war das gesellschaftliche Bewusstsein für energetische Nachhaltigkeit so stark ausgeprägt wie heute. Natürlich ist auch das INTRAWI hier am Puls der Zeit und hat daher erneuerbare Energien zum Inhalt zweier Fachübersetzungskurse Technik, Deutsch > Französisch unter der Leitung von Lic. Muryel Derlon sowie Französisch > Deutsch unter der Leitung von Mag. Martina Mayer, gemacht.

Im Rahmen dieses Unterrichts hatten nun acht Studierende die Gelegenheit, Anfang Dezember 2013 die größte Photovoltaikanlage und das Trinkwasserkraftwerk der IKB in Mühlau zu besuchen: Herr Dr. Bernhard Hupfauf erlaubte uns in einem einführenden Vortrag samt Filmvorführung einen umfassenden theoretischen Einblick in die Welt der erneuerbaren Energien, stellte uns das ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit stehende Bürgerbeteiligungsmodell Innsbrucker Sonnenscheine vor und beantwortete bei einer abschließenden Besichtigung der Kraftwerksanlagen sowie des Trinkwasserstollens sämtliche fachspezifische Fragen.

Dank dieser Intensivrecherche vor Ort und des direkten Kontakts mit dem Experten sind unsere angehenden FachübersetzerInnen nun für künftige translatorische Herausfordungen aus dem Bereich der Energiewende bestens gewappnet, denn schließlich gehört Fachwissen zu den Schlüsselkompetenzen hervorragend ausgebildeter Übersetzungsprofis. Wir freuen uns daher im Sinne einer möglichst praxisorientierten und damit für unsere Studierenden nachhaltigen Lehre bereits auf künftige Kooperationen mit den IKB und anderen Partnern!

Text: Martina Mayer

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Auch das InTrawi präsentierte sich am
TIROLER HOCHSCHULTAG 2013
mit Informationen rund um Studium und Beruf

Übersetzen und Dolmetschen: Berufe mit Zukunftschancen am Tiroler Hochschultag 2013

 

Am 7.11.2013 zelebrierte Tirol seinen Hochschultag, und auch das Institut für Translationswissenschaft hat sich zu diesem Anlass präsentiert. In der hochmodernen Dolmetschtrainingsanlage hatten mehr als 250 SchülerInnen Gelegenheit, im Rahmen spannender Vorträge DolmetscherInnen live bei der Arbeit zu erleben.

Dank unserer Studierenden aus dem Masterstudiengang Konferenzdolmetschen und ihrer gelungenen Simultanverdolmetschungen konnten sämtliche wichtige Informationen rund um das Studium der Translationswissenschaft bzw. das Berufsbild des Übersetzens und Dolmetschens in sechs verschiedenen Sprachen präsentiert werden! Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an Mag. Esther Pöhl, Lic. Muryel Derlon sowie Dipl.-Dolm. Elvira Iannone für ihre Beiträge bzw. die Leitung des Dolmetscheinsatzes, außerdem an Herrn Martin Hartlieb vom ZID für seine wie immer zuverlässige technische Unterstützung. Im Anschluss an jeden der vier mit überwältigendem Zustrom besuchten Vorträge bot die Studienvertretung Institutsführungen an – ein neues Highlight im Programm des INTRAWI zum Hochschultag, das dem besonderen Engagement der Studienvertretung zu verdanken ist: Brigitte Albu, Maria Artho, Sarah Mohamed, Christina Muigg und Claudia Schaidreiter.

Währenddessen herrschte auch im Foyer der DTA rege Aktivität: Mag. Saverio Carpentieri und Mag. Martina Mayer standen hier für eine umfassende Beratung zu sämtlichen individuellen Fragen der BesucherInnen rund ums Studium und über das Berufsleben von Sprachprofis zur Verfügung. Sie stellten bei dieser Gelegenheit auch die beiden Programme Studieren probieren sowie Schnupperstudium am INTRAWI vor, im Rahmen derer interessierten SchülerInnen die Möglichkeit geboten wird, am Institut für Translationswissenschaft einmal echte Campusluft zu schnuppern. Genauere Informationen hierzu gibt es bei der Studienvertretung (Studieren probieren, v.a. für Englischkurse und Dolmetscheinführungen: http://www.studierenprobieren.at und stv-translationswissenschaften-oeh@uibk.ac.at) bzw. bei Martina Mayer (Schnupperstudium für ausgewählte Lehrveranstaltungen in all unseren Ausbildungssprachen: Martina.Mayer@uibk.ac.at).

Es war dem Institut für Translationswissenschaft eine Freude, einmal mehr am Tiroler Hochschultag interessierte SchülerInnen zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Sprach- und Kulturmittlung einzuladen und zu zeigen, dass Übersetzen und Dolmetschen Berufe mit Zukunftschancen sind.

Text: Martina Mayer, Muryel Derlon
Fotos: Martina Mayer, Muryel Derlon, Eleonora Romano

  

PROGRAMM

Begrüßung

Dipl.-Dolm. Elvira Iannone

Überblick über das BA-Studium Translationswissenschaft und die MA-Studienzweige

Mag. Esther Pöhl

Übersetzen und Dolmetschen – Berufe mit Zukunftschancen

Lic. Muryel Derlon

Fragen zu Studium und Beruf

Institutsführung

 

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Nürnberg war der Anfang -
das haben wir doch schon mal gehört...

 

Kaum hat das neue Semester begonnen, schon war das Mail von der StV da: Wichtige Info – wir organisieren gemeinsam mit Frau Iannone einen Ausflug nach Nürnberg. Das Ziel war aber nicht der Christkindlmarkt im vorweihnachtlichen Flair, sondern die Dauerausstellung Memorium Nürnberger Prozesse mit der Veranstaltungsreihe „Ein Prozess – vier Sprachen: Der Durchbruch des Simultandolmetschens und die Folgen“. Schon oft haben wir in verschiedenen Kursen diese Worte gehört: „Nürnberg war der Anfang.“ Jetzt hatten wir die Chance uns das anzuschauen, wovon wir schon so oft gehört hatten. Dank der großzügigen Zuschüsse unserer StV und der FStV war die größte Hürde für uns Studenten das Aufstehen Sonntagfrüh.

Am 3. November war es dann endlich so weit. Pünktlich um 10 Uhr ging es los – auf mit dem Bus nach Nürnberg. Gut versorgt mit Mineralwasser, Äpfeln und Müsliriegeln von der StV, kamen wir nach problemloser Fahrt in Nürnberg an und nutzten die verbliebene Reservezeit für einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt inklusive eines kurzen Kaffeehausbesuchs. Nachdem wir uns ein bisschen die Beine vertreten hatten, ging es auch weiter zum Justizpalast, wo uns unser Ausstellungführer Hartmut Heisig schon erwartete. Die Befürchtung, vor allem mit den Gräueltaten des 2. Weltkriegs bombardiert zu werden, hat sich nicht bewahrheitet. Stattdessen bekamen wir eine spannende, auf unsere Fragen und Interessen zugeschnittene eineinhalbstündige Führung zu den Nürnberger Prozessen mit vielen interessanten Informationen nicht nur zur Geschichte, sondern auch zum Dolmetschen und die Nachwirkung dieser Prozesse auf aktuelle internationale Strafgerichte wie das Ruanda-Tribunal. Unsere letzten Fragen wurden kompetent beim abschließenden Besuch im Schwurgerichtssaal beantwortet, der damals wie heute für Verhandlungen genutzt wird.

Nach einer kurzen Pause fand dann die Veranstaltung Nürnberg war der Anfang – Herausforderungen des Dolmetschens in der Internationalen Strafgerichtsbarkeit mit anschließender Podiumsdiskussion statt. Hier wurden Situation, Bedingungen und Folgen des Dolmetschens vor allem in Zusammenhang mit dem Ruanda-Tribunal besprochen. Auch wurden alle Beiträge simultan gedolmetscht, wobei die Veranstaltungssprachen Deutsch und Französisch waren.

Schon ein bisschen müde vom langen Tag und mit vielen neuen Eindrücken und Informationen rund um die Anfänge und die aktuelle Situation des Simultandolmetschens bei Strafgerichtsprozessen traten wir die Heimfahrt an. Alles in allem hat sich die ca. vierstündige Busfahrt eindeutig gelohnt und wir danken der StV und Frau Iannone für die Organisation dieser spannenden Exkursion!

 

Text: Charlotte Krautgasser
Fotos: Elvira Iannone

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Innsbrucker Studierende treffen Ombudsleute
aus Europa und Asien

Am 20. und 21.9.2013 fand im Innsbrucker Landhaus die Europäische Ombudsmann-Konferenz statt. Neben hochkarätigen Gästen wie dem stellvertretenden Menschenrechtsbeauftragten des Europarats, Herrn Dr. Sivonen, VolksanwältInnen aus europäischen Staaten sowie Delegationen aus nicht-europäischen Staaten waren auch sechs Studierende des Instituts für Translationswissenschaft anwesend.

  zum Artikel: http://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1116658.html

 

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Die aktive Mitarbeit des Instituts für Translationswissenschaft
im internationalen Netzwerk TRANS von CEEPUS
(Central European Exchange Programme for University Studies)

  

maribor_1Das Institut für Translationswissenschaft hat im letzten Jahr zusammen mit Partnerinstituten aus weiteren 10 europäischen Ländern im Rahmen des CEEPUS – Programms ein internationales TRANS-Netzwerk konstituiert. Ziel von CEEPUS (Central European Exchange Programme for University Studies) und insbesondere des TRANS-Netzwerkes ist es, den Austausch und aktiven Transfer von translationswissenschaftlichen Erkenntnissen sowie die Mobilität von Studierenden und Lehrkräften aus den CEEPUS-Ländern in Mittel- und Südosteuoropa zu fördern, wobei die Multikulturalität und Mehrsprachigkeit Europas als translatorische Herausforderung und große Bereicherung zugleich angesehen werden.

Die Innsbrucker Koordinatorinnen des TRANS-Netzwerkes sind Univ.-Prof. Dr. Lew Zybatow und Ass.-Prof. Dr. Alena Petrova.

Vom 1. bis 14. Juli 2013 fand an der Universität Maribor in Slowenien die 1. Internationale Translationswissenschaftliche Sommerschule „TRANS 2013: Transkulturelle Kommunikation und Translation in Südosteuropa“ statt, zu deren Konzipierung und erfolgreichen Durchführung das Innsbrucker Institut für Translationswissenschaft einen wesentlichen Beitrag geleistet hat.

Prof. Zybatow eröffnete die Sommerschule mit einem Plenarvortrag unter dem Titel „Von alten Hüten, des Kaisers neuen Kleidern und der (Un)möglichkeit der Translation“ und hielt während der Sommerschule einen Kurs zur „Audiovisuellen Translation: Skizzen zu einer Theorie der Filmübersetzung“.

Zwei der von dem TRANS-Netzwerk ausgeschriebenen Stipendien für die Sommerschule wurden von zwei ehemaligen Studenten des Instituts für Translationswissenschaft und jetzigen wissenschaftlichen Mitarbeitern, Mag. Michael Ustaszewski und Dr. Andy Stauder, gewonnen.

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 Prof. Zybatow während seines Eröffnungsvortrages 

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Prof. Zybatow in der anschließenden Diskussion

 

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Mag. Ustaszewski und Dr. Andy Stauder als Kursteilnehmer

 

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Sommerschule
"Translationswissenschaftliche Brücke Innsbruck - Krasnodar"

Foto 1 SummerschoolVom 28.8.-31.8.2013 fand unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Lew Zybatow (Institut für Translationswissenschaft) an der Staatlichen Kuban-Universität Krasnodar (KubGU) in Südrussland die 1. Sommerschule für Translationswissenschaft statt, die von ca. 40 Übersetzer- und Dolmetschstudierenden der Krasnodarer Universität noch vor Beginn des neuen Studienjahres am 1. September mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.

 

 

Foto: Von links: Univ.-Ass. Michael Ustaszewski (Innsbruck), Dr. Andy Stauder (Innsbruck), Univ.-Prof. Dr. Michail Astapow (Rektor der Kuban-Universität Krasnodar), Univ.-Prof. Dr. Lew Zybatow (Leiter des Instituts für Translationswissenschaft, Innsbruck), Univ.-Prof. Dr. Pius ten Hacken (Innsbruck), Dr. Galina Goworowa (stv. Direktorin der Abteilung für internationale Beziehungen, Krasnodar), Jurij Borodatschow (Direktor der Abteilung für internationale Beziehungen, Krasnodar).


Das vielseitige Kursprogramm vom Fachübersetzen und Terminologiemanagement über Filmübersetzen, Translationsqualitätsmanagement und bis hin zum Konsekutivdolmetschen und innovativen Mehrsprachigkeitserwerb wurde gemeinsam von den Innsbrucker Kollegen Prof. Lew Zybatow, Prof. Pius ten Hacken, Univ.-Ass. Michael Ustaszewski und Dr. Andy Stauder (alle Innsbruck) und Professorinnen/Lehrkräften aus Krasnodar gestaltet. Die Idee für die Sommerschule wurde beim Besuch des Rektors der Kuban-Universität, Prof. Dr. Michail Astapow, und der stv. Direktorin der Abteilung für Internationale Beziehungen, Dr. Galina Goworowa im vergangenen Jahr in Innsbruck geboren und von Prof. Lew Zybatow (Leiter des Institutes für Translationswissenschaft der Universität Innsbruck) erfolgreich in die Tat umgesetzt.Foto 2 Summerschool

Die Innsbrucker Delegation wurde am Vorabend der Eröffnung der Sommerschule, am 27. August, sehr herzlich von Rektor Astapow empfangen, der sich für eine Erweiterung und Vertiefung der Kooperation zwischen der KubGU und der LFU ausgesprochen hat. Es wurde mehrfach betont, dass die anfängliche kleine translationswissenschaftliche Brücke, die die Innsbrucker Veranstalter nach Krasnodar geschlagen haben, zu einer großen tragfähigen Brücke einer breiten Kooperation zwischen den Universitäten Krasnodar und Innsbruck ausgebaut werden kann und soll.

Die Kuban-Universität gehört als Volluniversität mit 17 Fakultäten, 6 Filialen und mehr als 29 000 Studenten zu den führenden Universitäten der Russischen Föderation und ist die größte Universität in Südrussland. Die Universität Krasnodar belegt wie Innsbruck bei internationalen Universitäts-Ratings führende Plätze und versteht sich ebenfalls als Forschungsuniversität.

 Foto 3 Summerschool

  Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Sommerschule in Krasnodar im August.

  

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Der Ton macht die Musik
Sprech- und Stimmtraining für DolmetscherInnen am 19.6.2013

Die Schauspielerin, Stimm- und Sprechtrainerin Verena Schütz-Covi hat uns während des Workshops Das Handwerk „Mundwerk“ durch wertvolle Tipps zum Aufwärmen der Sprechwerkzeuge, individuelles Feedback zur Stimmführung und Anregungen zur richtigen Atemtechnik gegen Lampenfieber, eindrucksvoll bewiesen, wie viel(e) man mit der eigenen Stimme erreichen kann. Korken zwischen den Zähnen und lustige Zungenbrecher sorgten neben der professionellen Atmosphäre für die richtige Stimmung. Großer Dank gebührt den StudienrichtungsvertreterInnen des InTrawi, insbesondere Sarah Mohamed, für die Organisation dieses Workshops.

Text: Ruth Maurer

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Tous les êtres humains - libres et égaux?
Überlegungen zu den Menschenrechten

Eine mehrsprachige Konferenz mit Simultanverdolmetschung durch Studierende des Instituts für Translationswissenschaft
14.6.2013

Einen Rückblick finden Sie unter:
http://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1093467.html

Programm

Einladung

 

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LatINNale 2013

 Studierende des InTraWi dolmetschen bei der LatINNale 2013

  Zum Bericht

 Bild1_LatINNale_13 Bild2_LatINNale_13

 

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Arbeitslosigkeit und Perspektiven in der EU
Wie steht es um die Jugend?

Eine Konferenz mit Simultanverdolmetschung
durch Studierende des Instituts für Translationswissenschaft
17.4.2013

Programm

Einladung

 

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Bild Bausteine translatorischer Kompetenz
VII. Internationale Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft
6.3. - 12.6.2013

Programm

Anrechenbarkeit

Klausur

Fragen

 

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