Alexander Haidekker

...ne regrette rien.
Alexander Haidekker
(Credit: Alexander Haidekker)

 

 

 


Was hat Sie damals an die Universität Innsbruck gezogen? Die Universität Innsbruck war meine "Heimatuniversität".

Denke ich an Innsbruck, denke ich sofort an… die wunderbare Bergwelt rund um Innsbruck und in Tirol.

Was war für Sie ein unvergessliches Erlebnis Ihrer Studienzeit? Es war der Augenblick als ich das Rigorosum erfolgreich abgeschlossen hatte - eine Mischung aus Erleichterung und Stolz über das Erreichte, Wehmut über das Ende der Studienzeit und Neugierde darauf, was kommen wird.

Gab es Momente oder Personen in Ihrem Studium, die Sie besonders geprägt haben? Es waren Professor*innen, aber auch Assistent*innen und Studienkolleg*innen, die auf die eine oder andere Weise bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben.

Aus meinem Studium habe ich noch... einige enge Freundschaften und viele freundschaftliche Kontakt mit damaligen Kolleg*innen.

Waren Sie im Ausland? War das für Sie aus heutiger Sicht wichtig? Ich war während des Studiums immer in Innsbruck.

Wie hat sich Ihr Weg vom Studium bis heute entwickelt? Nach 5 Jahren am Institut für Gerichtliche Medizin (Bereich Toxikologie) der Universität Innsbruck wechselte ich zuerst in den Bereich Qualitätsmanagement eines großen österreichischen Pharmaunternehmens. Im Laufe der Jahre verlagerte ich dort meinen Schwerpunkt in den Bereich Gesundheit / Sicherheit / Umwelt. Nach 16 Jahren in der Pharmaindustrie wechselte ich zu einem renommierten Hersteller von Gasmotoren und Kraftwärmekupplungen, wieder in den Bereich Gesundheit / Sicherheit / Umwelt und betreue dort nun den Globalen Field Service.

Haben Sie nach dem Studium eine andere berufliche Richtung eingeschlagen? Würden Sie sich aus heutiger Sicht für ein anderes Studium entscheiden? Ich würde wieder das Studium der Chemie wählen, aber zusätzlich Grundlagen in Betriebswirtschaft dazu erlernen.

Welche im Studium erworbene Qualifikation hilft Ihnen im heutigen Beruf am meisten? Das logische Denken und das finden von kreativen Lösungen.

Was war bis jetzt Ihr schönstes Erlebnis in Ihrer beruflichen Laufbahn? Da gab es viele.

Was möchten Sie gerne noch erreichen - beruflich oder privat? Ich würde gerne mein Leben so zufrieden und gelassen weiterleben wie bisher. Mit Zufriedenheit und Gelassenheit lassen sich die Überraschungen, welche das Leben für uns bereit hält, am besten meistern.

Was würden Sie heute anders machen? Ich zitiere Edith Piaf: "Non, je ne regrette rien." Ich würde es wieder so machen.

Studierenden rate ich... offen zu sein für das Leben; die gesunde Mischung zu finden zwischen Fleiß und Erfolg im Studium und dem bewussten Leben im Augenblick - man ist nur einmal jung.

Was war zu Studienzeiten Ihr Lieblingsort in Innsbruck/an der Universität? die Universitätsbibliothek als Studierplatz.

Was verbindet Sie heute noch mit der Universität? Das Interesse an der Entwicklung und der Erfolge der Universität.

Ich wollte immer schon einmal… Johann Sebastian Bach oder Albert Einstein treffen.

 

 

Stand: Oktober 2022

 

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