Mag.a Astrid Höpperger

Religionspädagogik und Deutsche Philogie 1988

 

hoepperger

  

 





 

Welchen Beruf üben Sie derzeit aus? Wo liegen – kurz charakterisiert – ihre Aufgabengebiete?

Leiterin einer Telefonseelsorge

Aufgabengebiete: Mitarbeiterführung, fachliche Beratung der MitarbeiterInnen, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation von Ausbildung / Fortbildung / Supervision

 

Inwieweit hat Ihr Studium mit Ihrem derzeitigen Job zu tun? Inwiefern können Sie die im Studium ausgebildeten Kompetenzen in Ihrem Beruf nutzen?

Was ich im Studium gelernt habe, hat nur am Rande mit meiner jetzigen Tätigkeit zu tun. Weitere Ausbildungen (Psychotherapieausbildung, Supervisionsausbildung) waren dazu notwendig. In der konkreten Arbeit kommt mir meine Kompetenz in Fragen der Ethik, der Weltanschauung und der Spiritualität zu Gute. Ich sehe mein Theologiestudium mehr als eine Hintergrundfolie, ein Universalstudium. Der Einstieg war leicht – mir standen mehrere Möglichkeiten offen – als Lehrerin, als Pastoralassistentin, dann aber auch der Leitungsposten in der Telefonseelsorge – dies dadurch, dass ich während meines Studiums dort ehrenamtlich gearbeitet hatte und auch schon mit Zusatzausbildungen begonnen hatte.

Für die Öffentlichkeitsarbeit nützt mir mein Studium der Deutschen Philologie, da ich öfter Artikel schreiben muss.

 

Wie hat sich der Einstieg in das Berufsleben nach Ihrem Studium gestaltet?

Der Einstieg war leicht – mir standen mehrere Möglichkeiten offen – als Lehrerin, als Pastoralassistentin, dann aber auch der Leitungsposten in der Telefonseelsorge – dies dadurch, dass ich während meines Studiums dort ehrenamtlich gearbeitet hatte und auch schon mit Zusatzausbildungen begonnen hatte.


Welchen Rat würden Sie Studierenden und vor allem Studienanfängern mit auf den Weg geben?

Das Studium ist oftmals so etwas wie eine Grundausbildung, auf der man je nach eigenen Interessen aufbauen
muss. Dies lässt sich während des Studiums durch einschlägige Praktika, Ferialjobs  u.ä.m. , die der eigenen
Neigung entsprechen, konkretisieren. Dadurch knüpft man auch Kontakte, die für den Berufseinstieg wichtig sind. Es kann auch sein, dass einen diese Berufserfahrungen / Arbeitserfahrungen während des Studiums auf neue Ideen und in eine neue Richtung bringen und man motiviert wird, die Kompetenzen in eine bestimmte Richtung auszubauen.