Studierende sitzen auf Mauer

News aus der Studienabteilung

Seit 16. Mai 2017 sind alle Matrikelnummern achtstellig ::: Doktorat mit Online-Bewerbung ::: ÖH-Beitrag am besten frühzeitig einzahlen ::: Studienabteilung übersiedelt

Seit 16. Mai 2017 sind alle Matrikelnummern der Universität Innsbruck achtstellig

Viele Jahrzehnte lang bestand eine Matrikelnummer in Österreich aus 7 Ziffern. Da bildungspolitisch geplant ist, das Matrikelnummernsystem der Universitäten auf alle Typen von tertiären Bildungseinrichtungen auszuweiten, werden sieben Stellen nicht ausreichen, um allen zukünftigen Studienanfängerinnen und Studienanfängern eine Matrikelnummer zu geben.

Aus diesem Grund dürfen ab dem Wintersemester 2017 nur mehr achtstellige Matrikelnummern vergeben werden und alle bestehenden Matrikelnummern mussten nun  eine achte Ziffer bekommen.

Wie sehen die neuen Matrikelnummern aus?

Die alten siebenstelligen Matrikelnummern erhalten einfach eine führende "0" - aus z.B. 8617343 wird 08617343.

Bei den Matrikelnummern ab Wintersemester 2017 steht die 1. Ziffer für den Typ der Bildungseinrichtung, die die Matrikelnummer vergibt (1, 2, 3 Universität, 4 Pädagogische Hochschule, …). Die zweite und dritte Ziffer steht für das Studienjahr, in dem die Matrikelnummer ausgegeben wurde.

Was ändert sich für die Studierenden?

Eigentlich nicht viel - ab dem 16. Mai müssen überall die achtstelligen Matrikelnummern verwendet werden. "Alte" Dokumente und die Studentcard müssen nicht korrigiert oder neu erstellt werden.


Doktorat mit Online-Bewerbung

Mit Beginn der Zulassungsfrist für das Wintersemester 2017/18 wird auch die Zulassung zu den PhD- bzw. Doktorratsstudien auf das schon aus BA- und Masterstudien bekannte System der Online-Bewerbung umgestellt. Die Bewerbung kann entweder direkt aus LFU:Online oder die jeweilige Studienprofilseite gestartet werden. Sollte ein nicht facheinschlägiges Studium gewählt worden sein, verkürzt sich durch Wegfall lästiger Postwege im Rahmen der Feststellung der Gleichwertigkeit des Vorstudiums auch die Genehmigungsdauer für die Studierenden deutlich. Facheinschlägige Studien werden wie bisher sofort nach Antragstellung zugelassen.


ÖH-Beitrag am besten frühzeitig einzahlen

Da auch im laufenden Semester wieder dutzende Studierende trotz vier (!) Zahlungserinnerungen darauf vergessen haben, den ÖH- bzw. Studienbeitrag rechtzeitig vor Ende der Nachfrist einzuzahlen, weist die Studienabteilung noch einmal dringend auf die Wichtigkeit der frühzeitigen Zahlung hin. Ist die Frist einmal abgelaufen, endet auch die Zulassung des Studierenden. Man kann dann erst im Folgesemester wieder im Rahmen der Zulassungsfrist neu zugelassen werden, was unter Umständen zu schwer wiegenden sozialrechtlichen Konsequenzen führt. Überdies werden Prüfungsleistungen aus dem betroffen Semester nicht anerkannt.


Studienabteilung übersiedelt

Die Studienabteilung wird ab Anfang Juli ihre langjährige Bleibe im Hauptgebäude der Universität verlassen und in dafür neu adaptierte Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Josef-Moeller-Hauses übersiedeln. Der Zugang erfolgt am besten über den Eingang des Geiwi-Turms.

Die Studienabteilung ist bemüht, den Übergang möglichst ohne Auswirkungen auf die Studierenden zu vollziehen, ersucht aber in diesem Zusammenhang, intensiv von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, Anträge über LFU:Online zu stellen.

Über den genauen Zeitpunkt der Übersiedlung werden wir alle Studierenden mit Mail informieren.