Das Studienangebot gegliedert nach Fakultäten

» Fakultät für Architektur
» Fakultät für Betriebswirtschaft
» Fakultät für Bildungswissenschaften
» Fakultät für Biologie
» Fakultät für Chemie und Pharmazie
» Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften
» Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik
» Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft
» Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften (ehemals Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie) 
» Fakultät für Technische Wissenschaften (ehemals Fakultät für Bauingenieurwissenschaften)
» Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik
» Katholisch-Theologische Fakultät
» Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
» Philosophisch-Historische Fakultät
» Rechtswissenschaftliche Fakultät
» School of Education


Fakultät für Architektur

Porträt

Architektur ist ein grundlegender Bestandteil unserer Geschichte und Kultur und stellt eine der wesentlichen Ausdrucksformen im Alltagsleben und den Hochkulturen der Menschen dar. Architektur ist eine unverzichtbare intellektuelle, kulturelle, künstlerische und professionelle Leistung. Das Studium an der Fakultät für Architektur findet somit im Spannungsfeld von Wissenschaft und Kunst statt.

35 Jahre nach Einrichtung des Architekturstudiums an der Universität Innsbruck wurde 2004 eine eigene Fakultät für Architektur gegründet und in vier Institute gegliedert: das Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte, das Institut für Gestaltung, das Institut für Experimentelle Architektur und das Institut für Städtebau und Raumplanung. Neben Forschung und Lehre kommt der Fakultät in der Rolle als Beraterin der Kommunen, Industrie und Wirtschaft besondere Bedeutung zu. Internationale Kooperationen unterhält die Fakultät mit anerkannten Hochschulen, wie z.B. dem RMIT/Melbourne, dem ITESM/Mexiko, der Bartlett School/London oder der University of Texas at Arlington.

An der Innsbrucker Architekturfakultät lehren ausgezeichnete WissenschaftlerInnen. Ihre Studierenden wie ihre ProfessorInnen siegen bei den unterschiedlichsten Wettbewerben. Zahlreiche internationale Lehrbeauftragte und GastprofessorInnen ergänzen das Lehrpersonal.

Auch die Infrastruktur entspricht internationalen Standards und ist mit aktueller Hard- und Software ausgestattet: In den Zeichensälen werden den Studierenden optimale Bedingungen geboten und der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Studierenden angeregt, in der Modellbauwerkstatt für Holz, Kunststoff- und Metallverarbeitung wird die Umsetzung der Entwürfe im Modell ermöglicht, angeleitet von professionellen ModellbauerInnen; die Bibliotheken ermöglichen den Zugang zu großen Sammlungen von mehrsprachigen und laufend aktualisierten Publikationen im Bereich der Architektur und anderer Disziplinen.

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Fakultät für Betriebswirtschaft

Porträt

Die Fakultät für Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck wurde 2004 als eine der drei Nachfolgefakultäten der früheren Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingerichtet. Sie umfasst fünf Institute – Institut für Banken und Finanzen, Institut für Organisation und Lernen, Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus, Institut für Wirtschaftsinformatik, Produktionswirtschaft und Logistik – und den Arbeitsbereich für Wirtschaftssprachen. Wir profilieren uns als eine in Europa angesehene betriebswirtschaftliche Fakultät. Unser Forschungsprofil ist durch unsere fünf Forschungszentren und -gruppen Accounting, Auditing and Taxation; Financial Markets and Risk; Organization Studies; Services Sciences and Knowledge Intensive Organizations sowie Strategic Leadership, Branding and Innovation geprägt. Die Fakultät trägt wesentlich die neu gegründete interfakultäre Forschungsplattform "Organizations and Society".

Das Studienangebot, das aus dem Bachelorstudium, den sechs Masterstudien, dem PhD Program Management sowie dem Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften besteht, ist einmalig in Österreich. Alle Studienprogramme sind mit den Forschungszentren und -gruppen verknüpft und prägen die Gestaltung der forschungsgeleiteten Lehre. Kreatives und innovatives Denken, verantwortliches Handeln sowie fundierte Reflexions- und Urteilsfähigkeit eröffnen den AbsolventInnen Berufschancen in zahlreichen renommierten nationalen, europäischen und internationalen Unternehmen und Organisationen.

Für die Studierenden stehen modern ausgestattete Lehr- und Forschungsräume, eine großzügige und moderne Bibliothek mit verlängerten Öffnungszeiten am Abend und am Wochenende, sowie zahlreiche Begegnungsflächen und Studierzonen zur Verfügung.

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Fakultät für Bildungswissenschaften

Porträt

Die Fakultät für Bildungswissenschaften besteht aus zwei Instituten – Erziehungswissenschaft (EZW) und Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung (PsyKo) – und befasst sich mit gesellschaftlich relevanten Problemstellungen im Bereich Bildung, Erziehung, Kommunikation, Lernen und Sozialisation. Das Spektrum des Studienangebots reicht im Regelstudium vom Bachelor-, Master-, Doctor of Philosophy-Doktoratsstudium sowie dem auslaufenden Diplom- und Doktoratsstudium über die pädagogischen und schulpraktischen Teile des Diplomstudiums Lehramt bis zur Lehre für HörerInnen aller Fakultäten, Universitätslehrgängen und Weiterbildungsangeboten.

Das Forschungsprofil der Fakultät zeichnet sich neben einer Reihe von Einzelforschungen durch das Forschungszentrum Bildung-Generation-Lebenslauf als Mitglied der Forschungsplattform Organizations and Society, die Mitwirkung an den Innsbruck Media Studies – Interdisziplinäre Medienforschung an der Leopold-Franzens-Universität sowie der Forschungsplattform Geschlechterforschung aus; das Center for Migration and Cultural Studies, das Zentrum für Lernforschung und ein Qualifizierungszentrum für Leadership im Bildungswesen befinden sich im Aufbau.

Auf die Verbindung von Forschung und Lehre wird durch die Entwicklung und Erprobung von neuen Formen forschenden Lehrens und Lernens sowie durch die Vertiefung der Expertise in Hochschuldidaktik besonders Wert gelegt.

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Fakultät für Biologie

Porträt

Die gesellschaftliche Relevanz und die Innovationskraft machen die Biologie zur Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts. Sie bietet eine zentrale Brückenfunktion zu den Fachbereichen der Agrarwissenschaften, Medizin, Pharmazie, Chemie, Physik, Biotechnologie, Sozialwissenschaften und Informatik. Vielfalt ist ein ausgesprochenes Ziel der Fakultät für Biologie der Universität Innsbruck. Mikroorganismen, Pflanzen, Tiere und Ökosysteme werden auf allen Ebenen – von subzellulären, molekularen Strukturen über die Zelle, den Organismus, das Ökosystem, die Landschaftsebene bis zur gesellschaftlichen Ebene – hinsichtlich ihrer Besonderheiten, Strukturen, Interaktionen und Prozesse untersucht.

Bedingt durch die geographische Lage der Universität werden an der Fakultät für Biologie zahlreiche Aspekte des alpinen Lebensraumes untersucht. Dies geschieht hauptsächlich im Forschungsschwerpunkt „Alpiner Raum – Mensch und Umwelt“. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt für die Fakultät ist das „Center for Molecular Bioscience Innsbruck“. Ein großer Teil der Forschung findet multi-, inter- und transdisziplinär statt, was sich unter anderem in der starken Vernetzung innerhalb und zwischen den Forschungszentren widerspiegelt. Es sind dies die Zentren „Ökologie des Alpinen Raumes“, „Umweltforschung und Biotechnologie“ und „Berglandwirtschaft“. Diese Fähigkeit zur Integration zeigt sich auch in zahlreichen Kooperationen mit anderen Fakultäten und Institutionen der Universität Innsbruck, der medizinischen Universität Innsbruck und vielen Forschungseinrichtungen des In- und Auslandes. Eine wesentliche Stärke unserer Fakultät ist die intensive Vernetzung von grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung.

Im Bereich der Lehre sind die fünf Institute der Fakultät für die Durchführung eines gemeinsamen Bachelorstudiums Biologie, des Lehramtsstudiums Biologie und Umweltkunde sowie für die Masterstudien Botanik, Mikrobiologie, Molekulare Zell- und Entwicklungsbiologie, Ökologie und Biodiversität, Zoologie und das gemeinsame PhD-Doktoratsstudium Biologie verantwortlich.

Angesichts der zunehmenden Spezialisierung in den einzelnen Sparten der Biologie halten wir es für wichtig, im Bachelorstudium und im LA-Studium ein holistisches Bild der Lebenswissenschaften zu vermitteln, während wir in den fünf Masterstudien und dem PhDStudium forschungsgeleitete Lehre auf höchstem Niveau anstreben.

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe 


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Fakultät für Chemie und Pharmazie

Porträt

Die Fakultät für Chemie und Pharmazie vertritt gleich zwei dynamische, molekularorientierte Wissenschaften, deren fachliche und methodische Nachbarschaften Synergiewirkungen in Lehre und Forschung ergeben. Die Fakultät zeichnet sich durch interdisziplinäre, chemische und pharmazeutische Spitzenforschung im Bereich der Life Sciences (Natur- und Wirkstoffe, Biomakromoleküle) und der Material- und Nanowissenschaften international aus. Diese Forschung bildet eine wichtige Basis für das Center for Molecular Biosciences (CMBI) und den Forschungsschwerpunkt "Advanced Materials". Gegliedert ist die Fakultät in sieben Institute, die in zahlreiche Forschungsinstitute eingebunden sind: beispielsweise die West Austrian Initiative for Nano Networking (WINN), das nationale Forschungsnetzwerk "Drugs from Nature Targeting Inflammation", den Spezialforschungsbereich „Cell signaling in chronic CNS disorders“ oder das "Christian Doppler Laboratory of Textile and Fibre Chemistry in Cellulosics" in Dornbirn.

Mit dem Studienjahr 2011/2012 hat die Fakultät ihren Standort gewechselt. Sie befindet sich nunmehr im Centrum für Chemie und Biomedizin, Innrain 80/82, wo Bereiche der Naturwissenschaften der Universität Innsbruck und Forschergruppen der Medizinischen Universität Innsbruck zusammengeführt wurden. Damit wurde nicht nur für alle Studierenden und Lehrenden eine attraktive Arbeitsstätte geschaffen sondern auch entsprechende Rahmenbedingungen, die für Spitzenleistungen in Forschung und Lehre nötig sind.

Die Naturwissenschaften sind im Vormarsch. Die Universität Innsbruck hat mit ihren exzellenten WissenschaftlerInnen klare Vorteile gegenüber vergleichbaren Bildungseinrichtungen.

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe


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Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften

Porträt

Studieninteressierte für die Fächer Atmosphärenwissenschaften (Meteorologie), Erdwissenschaften (Geologie, Mineralogie) und Geographie erwartet an der Universität Innsbruck ein umfassendes Studienangebot. Die drei neu konzipierten Bachelorstudien Atmosphärenwissenschaften, Erdwissenschaften und Geographie bieten neben facheinschlägigen Inhalten gemeinsame Module mit den jeweils anderen beiden Studien.

Die drei Masterstudien Erdwissenschaften, Geographie: Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit und Atmosphärenwissenschaften sind eng an die Forschungszentren der Fakultät Geogene Dynamik – geogene Stoffe, Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit und Klima und Kryosphäre gekoppelt. Auf diese Weise werden die Studierenden früh in die aktuelle nationale und internationale Forschung eingebunden. Die Berufsperspektiven sind daher vor allem für AbsolventInnen mit Masterabschlüssen sehr vielversprechend.

Aufbauend auf den Masterstudien bieten die drei Doktoratsstudien höchste Ausbildung in den Fächern Atmosphärenwissenschaften, Erdwissenschaften und Geographie.

Die Zahl von zirka 700 Studierenden an der Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften erlaubt eine individuelle Betreuung durch die MitarbeiterInnen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Die WissenschaftlerInnen der Fakultät können dabei auf einen international vielbeachteten Output verweisen. Neben den Forschungszentren sind die ForscherInnen auch am Innsbrucker Forschungsschwerpunkt Alpiner Raum – Mensch und Umwelt, sowie an den Forschungsplattformen Material- und Nanowissenschaften und Scientific Computing beteiligt. Somit hat sich die Fakultät durch ihre Innovationen und ihre Qualität in der Forschung zu einem starker Partner für Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt.

Die Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften an der Universität Innsbruck besteht aus vier Instituten. Diese beschäftigen sich mit Fragestellungen, welche eine immer größere Bedeutung für das Mensch-Umwelt-Verhältnis und damit für eine nachhaltige Zukunftsentwicklung unserer modernen Gesellschaft erhalten. Dem Standort Innsbruck kommt hierbei insbesondere in der Hochgebirgsforschung eine fächerübergreifende Rolle zu, an der diese Fakultät wesentlichen Anteil hat.

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe  


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Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik

Porträt

Die Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik schließt drei Fachbereiche mit inhaltlichen und methodischen Gemeinsamkeiten zusammen und bietet so den organisatorischen Rahmen, das große Synergiepotenzial in Forschung und Lehre optimal zu nutzen.

Die gebündelte, exzellente und zukunftsweisende Forschung in Kombination mit einer attraktiven zeitgemäßen Ausbildung steigert die Attraktivität für Studierende und Forschende auf nationaler und internationaler Ebene. Die Forschungsschwerpunkte sind Quantenphysik, Informatik, Hochleistungsrechnen, Astro- und Teilchenphysik sowie Ionenund Plasmaphysik/Angewandte Physik. Die Innsbrucker ForscherInnen auf dem Gebiet der Quantenphysik gehören zu den weltweit führenden. Unter anderem leisten sie international beachtete Pionierarbeit bei der Entwicklung des Quantencomputers.

Die Fakultät bietet in jedem der drei Bereiche Mathematik, Informatik und Physik je ein Bachelorstudium, Masterstudium, Lehramtsstudium und Doktoratsstudium an. Alle diese Studien haben internationales Niveau und entsprechen den fachspezifischen europäischen Standards.

Die drei Bachelorstudien Technische Mathematik, Informatik und Physik bilden die Eckpunkte eines „Studiendreiecks“, in dem jedes Studium sowohl seine Eigenart bewahrt als auch von den anderen zwei durch enge Zusammenarbeit profitiert.

Die Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik verfügt über ein erfahrenes Team von Lehrenden und ausreichend viele Computer- und Laborarbeitsplätze für Studierende und bietet somit sehr gute Studienbedingungen. Den Studierenden wird solides theoretisches Grundlagenwissen, angereichert mit vielfältigen praxisorientierten Themen, vermittelt. Studierende der Masterstudien und der Doktoratsstudien haben die Möglichkeit, in den Forschungsgruppen der Fakultät mitzuarbeiten.

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe  


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Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft

Porträt

Körper und Geist im Fokus – bei diesem Schlagwort setzen Forschung und Lehre der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft an. Ziel ist es, ausgezeichnete Grundlagenforschung mit stark anwendungsorientiertem Bezug zu betreiben. An dieser Maxime orientieren sich auch die Forschungsschwerpunkte „Alpinsport“, „Emotion – Kognition – Interaktion“ (EMKONT) und „Psychologie des Alltagshandelns“ (PsyAll).

Das am Institut für Sportwissenschaft angesiedelte Technologiezentrum Ski- und Alpinsport ist eine Drehscheibe für Forschungskooperationen v. a. mit der Tiroler Wirtschaft. Aufgabe des Zentrums ist die Durchführung von Forschungsarbeiten für die heimische Winter- und Sommersportwirtschaft mit dem Ziel, durch Innovationen Marktvorteile zu erreichen. Der Schwerpunkt liegt in der (Weiter-)Entwicklung von Sportgeräten, Sportanlagen und Sporttextilien. Die ausgezeichneten Forschungsergebnisse der Innsbrucker Sportwissenschaft waren auch die Basis für die Olympiasiege der „Rodlerbrüder” Wolfgang und Andreas Linger oder von Thomas Morgenstern im Skispringen. Die Universität Innsbruck bietet ihren SportlerInnen erstklassige Studienbedingungen mit hochmoderner Infrastruktur.

Mit über 2.000 Studierenden zählt das Studium der Psychologie zu den meistgewünschten Studien der Universität Innsbruck. In den beiden Forschungsschwerpunkten der Psychologie geht es um klinischpsychologische Forschung mit dem Schwerpunkt auf Emotion, Kognition und Interaktion sowie um arbeits- und organisationspsychologische Forschung mit dem Schwerpunkt auf der Psychologie des Alltagshandelns. In beiden Schwerpunkten werden grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung verbunden. So werden zum Beispiel im Forschungsschwerpunkt EMKONT u.a. in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz Fragen der Notfallpsychologie untersucht. Im Forschungsschwerpunkt PsyAll werden u.a. gemeinsam mit Tiroler Betrieben Aspekte humankriterienorientierter Arbeits- und Organisationsforschung analysiert.

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe 


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Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften
(ehemals Fakultät Politikwissenschaft und Soziologie)

Porträt

Die Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften versteht sich als sozialwissenschaftliches Kompetenzzentrum der Universität Innsbruck und besteht aus dem Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation, Institut für Politikwissenschaft und dem Institut für Soziologie, dem Zentrum für Berglandwirtschaft und einem Kompetenzbereich für Methoden der Sozialwissenschaften, die in Forschung und Lehre funktional verbunden sind und ihre spezifische Fachkompetenz einbringen.

Die Nachfrage nach sozialwissenschaftlicher Reflexionsexpertise steigt von Jahr zu Jahr und bietet dieser forschungsaktiven Fakultät zahlreiche Profilierungsmöglichkeiten. Neben der Beteiligung an internationalen Forschungsprogrammen und qualitativ hochwertigen Forschungs- und Publikationsleistungen versteht sich die Fakultät auch als Reflexionsplattform für gesellschaftliche Entwicklungen, als Diskussionsplattform für gesellschaftliche Diskurse sowie als Themensetzerin für gesellschaftliche Zukunftsfragen aus politikwissenschaftlicher und soziologischer Perspektive. Die drei Schwerpunkte in der Forschung sind "European Governance and Civil Society" (fakultär), "Sozialtheorie: Interdisziplinäre Grundlagen" und "Geschlechterforschung-Identitäten-Diskurse-Transformationen" (interfakuläre Forschungsplattform).

Schwerpunkte des Lehrangebots sind u.a. die Bereiche Politische Kommunikation/Journalismus/Öffentlichkeitsarbeit, USA- und Nordamerikastudien, Italien, Europäische Gesellschaften im Vergleich, Security Studies, Gender Studies und Sozialtheorie, Sozialer Wandel und Globalisierung, Individuum und Gesellschaft sowie Empirische Sozialforschung. Dazu kommen Studienlehrgänge in Peace Studies sowie die verschiedenen Summer Schools mit den Universitäten New Orleans (USA), Trient (Italien) und im asiatischen Raum (China, Thailand, Philippinen, Indonesien, Vietnam), die das Studienprogramm ergänzen. In der Lehre werden GastprofessorInnen aus anderen Staaten regelmäßig eingebunden. Mit zahlreichen renommierten ausländischen Universitäten bestehen intensiv genutzte Austauschprogramme.

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Fakultät für Technische Wissenschaften
(ehemals Fakultät für Bauingenieurwissenschaften)

Porträt

Die Fakultät für Technische Wissenschaften der Leopold Franzens Universität ist aus der ehemaligen Fakultät für Bauingenieurwissenschaften hervorgegangen und umfasst die drei Fachbereiche Bauingenieurwissenschaften, Umweltingenieurwissenschaften und Mechatronik. Mit dieser Weiterentwicklung trägt die Fakultät den sich geänderten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung und orientiert sich damit an Themenfeldern mit besonderen Zukunftsperspektiven wie beispielsweise Mechatronik, Werkstoffwissenschaften, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Verkehrstechnologien und Medizintechnik, die neben den klassischen Kernbereichen der Bau- und Umweltingenieurwissenschaften an der Fakultät in Lehre und Forschung vertreten werden.

Die Forschung an der Fakultät für Technische Wissenschaften ist in drei fakultären Forschungszentren (Alpine Infrastructure Engineering, Innovative Baustoffe, Bauverfahren und Konstruktionen und Computational Engineering) und einem interfakultären Forschungszentrum (HiMAT) gebündelt. An dem im Aufbau befindlichen Institut für Mechatronik ist im Bereich Hochfrequenztechnik und Signalverarbeitung bereits international wahrnehmbare Forschung etabliert, weitere wird mit dem Ausbau des Instituts folgen.

An der Fakultät für Technische Wissenschaften werden das Bachelorstudium Bau- und Umweltingenieurwissenschaften und, gemeinsam mit der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall/Tirol, das Bachelorstudium Mechatronik angeboten. Diese Studien legen besonderes Augenmerk auf die Grundlagen der einzelnen Fachdisziplinen und schaffen damit einen soliden Unterbau für die weiterführenden Studien.

Aufbauend auf den Bachelorstudien bietet die Fakultät die Masterstudien Bauingenieurwissenschaften, Umweltingenieurwissenschaften und Mechatronik an; letzteres wieder als gemeinsames Studium mit der UMIT. Absolventinnen und Absolventen dieser Studien steht neben interessanten Karrieremöglichkeiten in der Praxis auch der Weg in das facheinschlägige Doktoratsstudium Technische Wissenschaften an der Fakultät offen.

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Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik

Porträt

Die Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik ist das Zentrum für empirische und experimentelle Wirtschaftsforschung in Österreich. Die Fakultät besteht aus drei Instituten:

  • Institut für Finanzwissenschaft
  • Institut für Statistik
  • Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte

Die national und international intensiv vernetzte Forschung ist besonders ausgewiesen in den Bereichen der internationalen Wirtschaftsbeziehungen, experimentellen Ökonomik und angewandten Spieltheorie, in Fragen der Umwelt- und Regionalökonomik sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Ein steigender Anteil an drittmittelfinanzierten, hochqualifizierten JungforscherInnen kennzeichnet die Forschungsteams, ein offenes Gesprächsklima und gegenseitige Wertschätzung prägen die Zusammenarbeit.
Die hohe Fach- und Methodenkompetenz der MitarbeiterInnen zeigt sich auch in der Gestaltung des Studienangebots. Neben dem Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften – Management and Economics, dem Masterstudium Angewandte Ökonomik – Applied Economics und dem PhD Program in Economics ist die Fakultät auch maßgeblich am Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften beteiligt. In allen diesen Studien ist die Methoden- und Problemlösungskompetenz der AbsolventInnen die Leitlinie des Lehrangebots.

Das Bachelorstudium bietet eine breitgefächerte Grundausbildung in den Wirtschaftswissenschaften und die Möglichkeit zur Vertiefung in Volkswirtschaft oder Betriebswirtschaft. Wer sich für die Analyse gesamtgesellschaftlicher Phänomene und aktuelle Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik interessiert, kann nach zwei Jahren die Vertiefungsrichtung Volkswirtschaft wählen. Das weiterführende Masterstudium Angewandte Ökonomik – Applied Economics hat einen starken Forschungsbezug und ermöglicht eine Spezialisierung in den Forschungsschwerpunkten der Fakultät.

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Katholisch-Theologische Fakultät

Porträt

Zirka 700 StudentInnen belegen an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck ein Studium. Die Innsbrucker Theologie ist – wie in den Anfängen der Universität – eine tragende Säule der akademischen Gemeinschaft. In Forschung und Lehre ist sie eines der Aushängeschilder der Uni Innsbruck.

"Religion, das Thema der Zukunft!" Diesem Motto verpflichtet, fokussiert die Katholisch-Theologische Fakultät Innsbruck ihre Forschungsaktivitäten auf den gesellschaftlichen Bedarf nach Orientierungswissen, Religionsdialog sowie Stärkung der integrativen Rolle von Religion in der Gesellschaft. Dies geschieht nicht jenseits der Kirche, sondern in der bewussten Anbindung an sie. Sie führt philosophische und theologische Studien durch, bis hin zu qualitativ hochstehenden Doktoratscurricula mit kirchlich anerkannten Graden.

Darüber hinaus ist die Fakultät in die interfakultäre Forschungs- und Studienkultur eingebunden. Die philosophische Ausbildung an einer Katholisch-Theologischen Fakultät ist im deutschen Sprachraum fast einmalig. Die Besonderheit dieser Studienrichtung liegt in der kritischen Reflexion der durch den christlichen Glauben vorgegebenen Weltanschauung und von allgemeinen-philosophischen Inhalten.

Die Katholisch-Theologische Fakultät verfügt über großzügig ausgestattete Räumlichkeiten und moderne Bibliotheken. Das studierendenfreundliche Klima und das sehr gute Betreuungsverhältnis zwischen Studierenden und WissenschaftlerInnen ermöglichen eine international anerkannte Ausbildung in einer kurzen Studienzeit.

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe 


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Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät

Porträt

Sprachen eröffnen Welten. Sie überwinden Grenzen und verbinden uns mit anderen Menschen, Ländern und Kulturen. Als beruflicher Schlüsselqualifikation kommt der Sprach- und Kulturkompetenz heute mehr denn je eine zentrale Bedeutung in der Ausbildung junger Menschen zu.

Die philologisch-kulturwissenschaftlichen Fächer befassen sich mit Inhalten, Strukturen und Medien kultureller, vor allem sprachlich-literarischer Kommunikation und deren gesellschaftlicher und historischer Verortung. Ihre wissenschaftliche Arbeit ist daher durch eine Vielzahl von Fragestellungen und eine hohe Differenzierung der Methoden geprägt. In der Forschung werden unter anderem politisch und gesellschaftlich bedeutende Fragestellungen aufgeworfen, die sich z.B. mit Kulturkontakt, Kulturtransfer, Mehrsprachigkeit sowie Literatur- und Medienvermittlungsprozessen befassen. Diese wurden in der fakultätsübergreifenden Forschungsplattform „CEnT“ (Cultural Encounters and Transfers) zusammengeführt.

Die Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Innsbruck verfügt mit derzeit 37 Studien über ein reichhaltiges und vielfältiges Studienangebot in den Bereichen Sprache, Literatur, Kultur und Medien. Gegliedert ist die Fakultät in sieben Institute, ein Forschungsinstitut und einen Arbeitsbereich:

  • Institut für Amerikastudien
  • Institut für Anglistik
  • Institut für Germanistik
  • Institut für Romanistik
  • Institut für Slawistik
  • Institut für Sprachen und Literaturen (Sprachwissenschaft; Gräzistik und Latinistik; Vergleichende Literaturwissenschaft)
  • Institut für Translationswissenschaft
  • Forschungsinstitut Brenner-Archiv
  • Arbeitsbereich Didaktik der Sprachen

Darüber hinaus kooperiert die Fakultät mit den Länderzentren der Universität Innsbruck:
Italienzentrum, Frankreich-Schwerpunkt, Zentrum für Kanadastudien, Zentrum für Interamerikanische Studien (ZIAS), Russlandzentrum sowie dem American Corner Innsbruck.

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe


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Philosophisch-Historische Fakultät

Porträt

Philosophische und historische Forschung haben an der Universität Innsbruck eine beachtliche Tradition, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. So ist die Philosophische Fakultät bereits im Jahre 1669 als erste der vier Gründungsfakultäten der Universität Innsbruck entstanden.

Wer allerdings glaubt, dass die Fakultät mit ihren sieben Instituten ausschließlich alte Geschichten erzählen kann, der irrt: Alle Forschungsschwerpunke, an denen die Fakultät beteiligt ist, beziehen sich auf politisch und gesellschaftlich relevante Themen und Entwicklungen und beleuchten diese aus unterschiedlichen Perspektiven. Neben Projekten mit internationaler Orientierung haben zahlreiche Forschungsvorhaben an der Fakultät einen starken Tirolbezug und leisten einen wesentlichen Beitrag zum besseren Verständnis der historischen Entwicklung des Alpenraums.

Zu den Forschungsplattformen zählen:

  • Cultural Encounters and Transfers (CEnT)
  • politik religion kunst. plattform für konflikt- und kommunikationsforschung
  • Geschlechterforschung – Identitäten – Diskurse – Transformationen

Die Forschungszentren sind:

  • Politische Kommunikation und die Macht der Kunst
  • Schnittstelle Kultur. Kulturelles Erbe – Kunst – Wissenschaft – Öffentlichkeit
  • HiMAT – The History of Mining Activities in the Tyrol and adjacent areas

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Lehramtsstudium:
Das Lehramtsstudium ist die wissenschaftliche Berufsvorbildung für das Lehramt an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe 


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Rechtswissenschaftliche Fakultät

Porträt

Die Rechtswissenschaft gehört zu den ältesten Forschungs- und Lehrdisziplinen der Welt. Gleichzeitig ist sie ein stets aktuelles Instrument gesellschaftlicher Konfliktlösung. Gerade die Herausforderungen im Zeitalter der Globalisierung stellen das Recht als Normenordnung vor neue Aufgaben.

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Innsbruck trägt diesen Anforderungen voll Rechnung: Zum Einen durch verstärkte Grundlagenforschung und ihre Anwendung in der Arena sich neu stellender Rechtsprobleme; zum Anderen durch ein Studienangebot, das den Erfordernissen klassischer akademischer Ausbildung ebenso gerecht wird wie den vielfältigen Bedürfnissen der Praxis. Innsbruck – seit alters her Schnittstelle zwischen Nord und Süd sowie wissenschaftlicher Mittelpunkt der "Europaregion Tirol – Südtirol" – ist geradezu idealer Standort dafür, sich über das nationale, europäische und internationale Recht hinaus auch mit dem Recht des Nachbarstaats Italien näher auseinanderzusetzen.

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Innsbruck verwirklicht dieses Profil in Forschung und Lehre. So gehören zu ihren Forschungsschwerpunkten: Europäische Integration, Recht der Wirtschaft und Italienisches Recht. Die Palette der Studienrichtungen reicht vom klassischen Diplomstudium und dem Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften über das Diplomstudium "Wirtschaftsrecht" bis hin zum "Integrierten Diplomstudium der Rechtswissenschaften", das in Kooperation zwischen den Universitäten Innsbruck und Padua angeboten wird. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät – eine der Gründungsfakultäten des Jahres 1671 – trägt damit wesentlich zu Rechtsdenken und Rechtspraxis unserer Zeit bei.

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School of Education

Porträt

Engagierte und kompetente Lehrerinnen und Lehrer sind der Schlüssel zum Bildungserfolg unserer Jugend. Die Leopold Franzens Universität bietet in Kooperation mit den beteiligten Institutionen, insbesondere den Pädagogischen Hochschulen und Landesschulräten, zielgerichtete Programme zur Aus- und Weiterbildung von PädagogInnen an. Die LehrerInnenbildung an der Universität Innsbruck zeichnet sich durch ein breites Angebot an Unterrichtsfächern mit innovativen Lehr- und Forschungsansätzen aus. Über diese anspruchsvollen Studienangebote erwerben künftige Lehrerinnen und Lehrer die erforderlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unterrichtstätigkeit und die wirksame Gestaltung von Bildungsprozessen an Schulen.

Die School of Education – Fakultät für LehrerInnenbildung vereinigt als „Professional School“ die an der Universität an unterschiedlichen Organisationseinheiten angebotenen Anteile des Lehramtsstudiums in einer eigenen Fakultät und orientiert sich als Ganzes an der gesellschaftlichen Bedeutung von hoch qualifizierten LehrerInnen. Sie nutzt die Synergien des Zusammenspiels der fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen, pädagogischen und schulpraktischen Ausbildung zur Stärkung der Profession in Lehre und Forschung. Dazu werden problem- und anwendungsorientierte Erfordernisse des Lehrerberufs in interdisziplinärer Form berücksichtigt.

Das Herz der School of Education bilden zwei Institute, die Lehre und Forschung in der fachdidaktischen, schulpädagogischen und schulpraktischen Ausbildung bündeln:

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