Dunja Brötz

Dr. Dunja Brötz, Senior Lecturer

Tel.: +43 512 507-4116
Fax: +43 512 507-2896
E-Mail: dunja.broetz@uibk.ac.at

Büro: 40534 (»GeiWi-Turm«, 5. Stock)                                             

Sprechstunde: Mittwoch 11.00 – 12.00 Uhr 

während der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

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STUDIUM

der Vergleichenden Literaturwissenschaft und der Slawistik (Russistik) an der Universität Innsbruck und dem Puschkin-Institut in Moskau. Abschluss des Studiums 2001 mit der Diplomarbeit »Prosa der Unfreiheit. Dostoevskijs »Aufzeichnungen aus einem Totenhaus« und Kafkas »Die Verwandlung« und »In der Strafkolonie« – ein typologischer Vergleich«. Abschluss des Doktoratsstudiums 2007 mit der Dissertation »Dostoevskijs »Idiot« im Film. Ein intermedialer Vergleich zwischen dem Roman und Akira Kurosawas »Hakuchi«, Saša Gedeons »Návrat idiota« und Wim Wenders’ »The Million Dollar Hotel«.«

STATIONEN    

März 2013 Antritt einer unbefristeten Stelle als Senior Lecturer (50 %) an der LFU Innsbruck

Oktober 2012 Auszeichnung mit dem »Lehreplus! Preis 2012« der Universität Innsbruck für die im Sommersemester 2011 abgehaltenen Lehrveranstaltungen »Tanz als Text / Tanztheater / Tanztheorien« und »Film- und Kulturtheorien in künstlerischer Praxis.«

Juni 2012 Abschluss des hochschuldidaktischen Ausbildungsprogramms »Zertifikat Lehrkompetenz« an der Abteilung für Personalentwickung der LFU Innsbruck (vom 14. Juli 2011 bis 6. Juni 2012).

Feb. 2010 Abhaltung des zweitägigen Fortbildungsseminars »Neue Literaturverfilmungen« für das Pädagogische Institut für die deutsche Sprache der autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Nals (Südtirol/Italien) vom 27. – 28. Februar.

März 2009 Antritt einer befristeten Kat. 1 Stelle (100%) an der LFU Innsbruck. Laufzeit bis 4. März 2013.

April 2009 - Sept 2014 Erasmus-Koordinatorin der Vergleichenden Literaturwissenschaft.

2005-2008 Forschungsassistentin im FWF-Folgeprojekt »Experiment der Freiheit – Renaissance und Revolution. Zwei Leitthesen zur russischen Moderne im europäischen Vergleich«. (Von Sept. 2005 bis Jan. 2008)

2002-2005 Forschungsassistentin im FWF-Projekt »Experiment der Freiheit. Russische Moderne im europäischen Vergleich«. Redaktionelle, übersetzerische und organisatorische Mitarbeit an zahlreichen Publikationen der Projektleiterin Univ.-Prof. Dr. Maria Deppermann. (Von Feb. 2002 bis Juli 2005)

Feb. 2001 Überarbeitung und Ergänzung der Bibliographie des Bandes »Eine Literaturgeschichte Mitteleuropas« als Studienassistentin von Univ.-Prof. Dr. Zoran Konstantinović und Univ.-Prof. Dr. Fridrun Rinner für den Studien-Verlag Innsbruck.

Juli 1999 Überarbeitung und Ergänzung der Bibliographie des Bandes »Grundlagentexte der vergleichenden Literaturwissenschaft aus drei Jahrzehnten« als Studienassistentin von Univ.-Prof. Dr. Zoran Konstantinović. Ausgewählt und herausgegeben zu seinem 80. Geburtstage von Dr. Beate Burtscher-Bechter.

FÖRDERUNGEN

Oktober 2012 Forschungsaufenthalt (8.10. - 19.10.) am Department of German Language and Literature der Seoul National University (SNU). Der Aufenthalt wurde vom Österreichischen Austauschdienst im Rahmen des Programms EURASIA-PACIFIC UNINET finanziert.

August 2012 Abhaltung der Lehrveranstaltung »Mythentheorie am Beispiel des filmischen Entwicklungsweges der »Odyssee«« im Rahmen der summer school 2012 am Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universität-Bochum (vom 20. August bis 1. September 2012). Der Lehrauftrag wurde aus den EU-Mitteln für die Erasmus-Lehrendenmobilität gefördert.

Jan. 2009 Beginn des im Dezember 08 vom Tiroler Wissenschaftsfonds (TWF) bewilligten Projekts »Russische Moderne und Intermedialität – Literatur und Film. Komparatistische Analysen unter besonderer Berücksichtigung des Frauenbildes und der (weiblichen) Körpersprache«. Im Juni 2009 wird MMag. Martin Fritz als Projektmitarbeiter angestellt. Vertragslaufzeit für die Drittmittelstelle von MMag. Fritz: bis 1.10.2010.

Mai 2008 Verleihung eines Überbrückungsstipendiums für promovierte Frauen aus den Mitteln des Programms »excellentia« des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, das von August bis Dezember unter dem Projekttitel »Die russische Moderne im intermedialen Spannungsfeld von Literatur und Film. Komparatistische Analysen unter besonderer Berücksichtigung des Frauenbildes und der (weiblichen) Körpersprache« durchgeführt wurde.

Feb. 2008 Verleihung eines Forschungsstipendiums für österreichische Graduierte durch das Vizerektorat für Forschung der LFU Innsbruck, das von Februar bis Juli unter dem Projekttitel »Die russische Moderne im komparatistischen Spannungsfeld zwischen Literatur und Film« durchgeführt wurde.

Mai 2004 Gemeinsam mit Barbara Aufschnaiter Veranstalterin des internationalen Symposiums »Russische Moderne Interkulturell« vom 13. – 15. Mai, sowie der Podiumsdiskussion »Der ,vergessene‘ Osten in der ästhetischen Moderne« am 14. Mai. Die Veranstaltung wurde vom Land Tirol, dem Vizerektorat für Forschung und dem FWF (Fonds zur wissenschaftlichen Forschung, Wien) finanziert.