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Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts
Sie finden hier unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in alphabetischer Reihenfolge mit Kurzbeschreibungen zur Person und Kontaktinformationen dargestellt.

 

  • CHAPNIN, Sergei

    Sergei Chapnin hat 1993 seinen Master in Journalismus und Kommunikationswissenschaften an der Moscow Stat University abgeschlossen. Er war einer der Chefredakteure der offiziellen Zeitschrift der Russisch Orthodoxen Kirche „The Journal of the Moscow Patriarchate“ und der offiziellen Zeitung „The Church Herald“. Er war auch als Dozent an der Theologischen Fakultät der St. Tikhon’s Orthodox University tätig. Er organisierte viele nationale und internationale Veranstaltungen für die Kirche, darunter das alle zwei Jahre stattfindende Festival of Orthodox Media und Ausstellungen der zeitgenössischen christlichen Kunst und Architektur.

    Seine Hauptinteressen umfassen die Schnittstellen von Religion, Staat und Gesellschaft, Zivilreligion und Säkularisierung mit dem Fokus auf den Zeitraum der sogenannten „Wiederbelebung der Kirche“ in Russland. Sein Buch mit dem Titel „The Church in Post-Soviet Russia. Revival, ‘quality of faith’, dialog with the society” wurde 2013 in Russland veröffentlicht.

    Mehr Information zu Sergei CHAPNIN:
    Homepage: http://www.chapnin.ru/
    E-Mail: sergei.chapnin@uibk.ac.at 
    Tel.: +43 512 507-73431
    Raum: w 2.19

  • foto_nachname_vorname.jpg

    Kristina Fürhapter hat Soziologie und Wirtschaftswissenschaften (Master „Organization Studies“, abgeschlossen 2014) an der Universität Innsbruck studiert. Den Master „Soziale und Politische Theorie“ wird sie voraussichtlich noch in diesem Jahr (2016) abschließen. Von März 2014 bis Jänner 2016 hat Kristina Fürhapter als studentische Mitarbeiterin am Institut für Soziologie in verschiedenen Bereichen, zunächst im Sekretariat, später als Assistentin des Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie, gearbeitet. Seit November 2015 unterstützt sie Dr. Kristina Stoeckl als Projektmanager des Projekts „Postsecular Conflicts“ in unterschiedlichen administrativen Bereichen.
     
    Mehr Information zu Kristina FÜRHAPTER:
    E-Mail: kristina.fuerhapter@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73427
    Raum: w 2.16

  • foto_globisch_claudia

    Claudia Globisch hat Soziologie, Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Erlangen und der Duke University (USA) studiert. Sie promovierte an der Universität Erlangen mit einer Arbeit zum Antisemitismus im rechten und linken Spektrum und arbeitet derzeit an einem Habilitationsprojekt zum Verhältnis von Sozialpolitik und Subjekt („Zwischen Autonomie und Heteronomie. Die Arbeitslosen der Aktivierungsgesellschaft“). Seit Oktober 2010 ist sie Assistenzprofessorin am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck und koordiniert den Bereich "Methoden der Sozialwissenschaften". Sie ist Vertreterin des Instituts in der Curriculumskomission wie im Fakultätsrat.

    Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie war sie an den Instituten für Soziologie der Universität Erlangen (2007-2008) und am Lehrstuhl für Sozialpolitik der Universität Leipzig (2008-2010) sowie als Fellow an der Jagellonian University in Krakow (2010) und ist in verschiedenen Kooperationsprojekten mit der außerhochschulischen Praxis tätig (u.a. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (2012-heute), Caritas Tirol (2014/15), AMS Österreich (2012-heute).

    Ihre Forschungsschwerpunkte sind Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung, Armuts- und Ungleichheitsforschung, Qualitative Sozialforschung (insbes. Biographieforschung & Subjektivierungsanalysen), Wissenssoziologie und Soziologische Theorie. 

    Sie ist Teil des Editorial Board der Buchreihe "Explorations of the Far Right" des ibidem-Verlags sowie des Forschungsnetzwerkes „Antisemitism, Racism and ethnic relations“ der European Sociological Association.


    Mehr Informationen zu Claudia GLOBISCH:
    Download: Lebenslauf etc.
    Homepage: http://www.uibk.ac.at/soziologie/team/claudia-globisch/
    E-Mail: Claudia.Globisch@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73408
    Raum: w 2.12
    Sprechstunde: Di 14.30-15.30 Uhr (SoSe) und Do 14.30-15.30 (WiSe)

  • HÖRTNAGL, Siglinde

    Kontakt:
    E-Mail: soziologie@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73409
    Raum: w 2.02




  • KOSTENKO, Olena, MA

    Olena Kostenko hat sozialwissenschaftliche Konfliktforschung, Politikwissenschaft und Philologie an der Universität Augsburg (Deutschland), Kyiw-Mohyla Akademie und nationalen Universität „Charkiw Polytechnik Institute“ (Ukraine) studiert. Seit Juni 2016 forscht sie im Projekt „Postsecular Conflicts“.

     

     


    Kontakt:
    E-Mail: Olena.Kostenko@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73429
    Raum: w-2.19

  • Foto Ksenia Medvedeva

    2012 erhielt Ksenia Medvedeva ihren MA in Soziologie von der Higher School of Economics in St. Petersburg. Dort untersuchte sie auf Glauben beruhende außerschulische Aktivitäten von Schulkindern in orthodoxen und protestantischen Gemeinden. 2014-2015 war sie als Lehreassistentin für Soziologie und Religionssoziologie tätig. An der Universität von Toronto absolvierte sie 2015 ein Auslandssemester. 2016 folgte der Abschluss an der Higher School of Economics in Moskau, wo sie zeitgenössische orthodoxe Frauenklöster beforschte. Ihre Forschungsinteressen umfassen Pilger, orthodoxes Christentum, Nationalismus und Religion. Ksenia Medvedeva forscht seit September 2016 im Projekt “Postsecular Conflicts“ und wird sich dabei vor allem auf internationale Netzwerke von konservativen Organisationen und die Rolle der russisch-orthodoxen Kirche konzentrieren.

    Mehr Informationen zu Ksenia MEDVEDEVA
    Curriculum Vitae
    E-Mail:  ksenia.medvedeva@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73430
    Raum: w 2.19

  • Foto_Bernadett Müller Kmet

    Bernadette Müller Kmet ist seit Dezember 2015 als Universitätsassistentin im Bereich der quantitativen Methoden der Sozialwissenschaften am Institut für Soziologie an der Universität Innsbruck tätig. Sie promovierte 2009 an der Karl-Franzens-Universität Graz mit einer Arbeit zur personalen und sozialen Identität, wobei der Fokus auf einer Operationalisierung des Konzepts lag. Eine überarbeitete Fassung ihrer Dissertation ist 2011 unter dem Titel „Empirische Identitätsforschung. Personale, soziale und kulturelle Dimensionen der Selbstverortung“ im VS Verlag für Sozialwissenschaften erschienen. Im Anschluss an ihre Promotion folgten zwei Lehr- und Forschungsaufenthalte an der St. Augustine University of Tanzania (SAUT). Im Rahmen dieser Tätigkeit beschäftigte sie sich mit bildungssoziologischen und entwicklungspolitischen Fragestellungen im Hochschulbereich. Von 2009 bis 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin (Forschungsschwerpunkt: „International vergleichende und historische Gesellschaftsanalyse“) am Institut für Soziologie an der Karl-Franzens-Universität Graz. 2013 hatte sie eine Vertretungsstelle an der Abteilung für Bildungswissenschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien inne.

    Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen der Identitätsforschung, der international vergleichenden Sozialforschung, der Migrationsforschung, der Bildungssoziologie und der sozialen Ungleichheit.

    Mehr Informationen zu Bernadette MÜLLER KMET:
    E-Mail: Bernadette.Mueller-Kmet@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73423 
    Raum: w 2.19
    Sprechstunde: nach Vereinbarung

  • foto_niedenzu_heinz-juergen

    Heinz-Jürgen Niedenzu studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaft in Freiburg sowie Sozialanthropologie in Uppsala. Nach der Promotion in Soziologie an der Universität Freiburg und einem Studienaufenthalt an der Universität Rennes wechselte er 1983 nach Innsbruck. 1997/98 war er Mitglied der Forschungsgruppe Sozialer Wandel am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld. 2011 habilitierte er sich mit einer Arbeit zur Soziogenese der Normativität.

    In der akademischen Selbstverwaltung war und ist er in verschiedenen Funktionen tätig. Darüber hinaus ist er Mitglied im Sprecherteam der Redaktion der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie.

    Seine Forschungsinteressen liegen primär im Bereich der Soziologischen Theorie, mit Schwerpunkt auf Fragen nach den anthropologischen Grundlagen der Sozialtheorie, der Entwicklung einer Theorie sozio-kultureller Evolution sowie von Modellen des langfristigen Wandels gesellschaftlicher Strukturen.

    Mehr Informationen zu Heinz-Jürgen NIEDENZU:
    E-Mail: heinz-juergen.niedenzu@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73407
    Raum: w 2.09
    Sprechstunde: nach Vereinbarung

  • RIEF, Silvia, assoz. Prof. Dr. (Studienbeauftragte)

    foto_rief_silvia

    Silvia Rief promovierte 2003 im Fach Soziologie an der University of London (Goldsmiths College). Seit 2004 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Innsbruck tätig, seit 2016 als assoziierte Professorin.

    Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Konsumsoziologie, der Kultursoziologie und -theorie, der Stadt- und Raumsoziologie und der Geschlechterforschung. Aktuelle Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit Fragen zu Konsum und Nachhaltigkeit, Subjektformierung in der Konsumsphäre, Innovation und Kooperation in Versorgungsnetzwerken, sowie zu materieller Kultur und sozialen Prozessen in Transiträumen.

    Mehr Informationen zu Silvia RIEF:
    Homepage: http://www.uibk.ac.at/soziologie/team/silvia-rief/
    E-Mail: silvia.rief@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73415
    Raum: w 2.10
    Sprechstunde: Di, 16.00-17.00 Uhr

  • foto_schermer_markus

    Markus SCHERMER schloss 1983 das Diplomstudium der Agrarökonomie an der Universität für Bodenkultur in Wien ab. Von 1984 – 1999 war er in Entwicklungszusammenarbeit, Landwirtschaftsberatung und Raumplanung außeruniversitär tätig. Seit 1999 ist er an der Universität Innsbruck tätig, wo er 2004 am Institut für Soziologie seine Dissertation abschloss. 2008 folgte die Habilitation in Soziologie. Von 2008-2010 war er als Institutsleiter am Institut für Soziologie tätig, seither ist er stellvertretender Institutsleiter. Von 2010-2014 fungierte er als Studienbeauftragter. Zudem war er ab 2005 bis 2008 Leiter des Forschungszentrums Berglandwirtschaft und ist seither stellvertretender Leiter.
     
    Seine Forschungsschwerpunkte liegen in folgenden Bereichen
    • Gesellschaftliche Entwicklungen in Lebensmittelproduktion und -konsum
    • Territoriale Ansätze der Regionalentwicklung
    • Wandel der Kulturlandschaft im Berggebiet
    • Stellung von Bäuerinnen und Bauern in der Gesellschaft

    Mehr Informationen zu Markus SCHERMER:
    Homepage: http://www.uibk.ac.at/berglandwirtschaft/
    Publikationen
    E-Mail: markus.schermer@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73413
    Raum: w 2.18
    Sprechstunde: nach Vereinbarung

  • KRUG, Verena

    Kontakt:
    E-Mail: soziologie@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73417
    Raum: w 2.05



     

  • SCHOENEGGER, Karin

    Kontakt:
    E-Mail: soziologie@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73420
    Raum: w 2.02




     

  • SCHÜTZ, Claudia Dorothea, MA.

    Claudia Schütz hat Soziologie, Politikwissenschaften und Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf studiert und den Master "Soziale und Politische Theorie" an der Universität Innsbruck 2013 mit einer Masterarbeit zur bürgerlichen Protestbewegungen Stuttgart 21 abgeschlossen. Ihre Abschlussarbeit wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie als herausragende soziologische Arbeit prämiert. Seit 2013 arbeitet Claudia Schütz an ihrer Dissertation im Feld der Protest- und Bewegungsforschung. In ihrem Dissertationsprojekt setzt sie sich mit der jüngsten Protestwelle in demokratischen Staaten und den gesellschaftlichen normativen Grundlagen als Voraussetzung für kollektive Mobilisierung auseinander. Hierbei beschäftigt sie sich besonders mit den Gezi Protesten in der Türkei und der Indignados Bewegung in Spanien. Ihre Forschungsinteressen umfassen politische Soziologie, Protest- und Bewegungsforschung, kritische Gesellschaftstheorie und Methoden qualitativer Sozialforschung.

    Claudia Schütz ist u.a. Board Member des Research Network “Social Movements” der European Sociological Association (ESA) sowie Mitglied des Arbeitskreises "Theorien sozialer Bewegung" des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung (IPB) in Berlin. Sie ist zudem Studierendenvertreterin des PhD/Doktorat Politikwissenschaft-Soziologie der Universität Innsbruck.

    Mehr Informationen zu Claudia SCHÜTZ:
    E-Mail: Claudia.Schuetz@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73425
    Raum: w 2.22
    Sprechstunde: nach Vereinbarung

  • foto_scott_alan_klein

    Alan SCOTT ist Professor für Soziologie an der Universität Innsbruck und Vize Präsident des FWF (für Geistes- und Sozialwissenschaften). Er hat gelehrt und geforscht an Universitäten in Großbritannien, Frankreich (wo er 2009 den Vincent Wright Chair an den Sciences Po, Paris, innehatte) und Australien (an der UNE, NSW, 2010 bis 2013). Seine Forschungsgebiete sind politische Soziologie, Sozialtheorie und Organisation Studies. Seine wissenschaftlichen Arbeiten sind in führenden Fachzeitschriften erschienen, etwa in Economy and Society, BJS, International Journal of Urban and Regional Research (IJURR), Revue Française de Sociologie und Journal of Classical Sociology. Scott ist Mitherausgeber des Wiley-Blackwell Companion to Political Sociology (2011).

    Mehr Informationen zu Alan SCOTT:
    Homepage und Publikationen: http://uibk.academia.edu/AlanScott
    E-Mail: alan.scott@uibk.ac.at
    E-Mail in FWF-Angelegenheiten bitte an: alan.scott@fwf.ac.at
    Tel.: +43 (0)512 507-73410
    Raum: w 2.06
    Sprechstunde: Nach Vereinbarung.

  • STAUBMANN, Helmut, Univ.-Prof. Dr. (Dekan der Fakultät)

    STAUBMANN, Helmut, Univ.-Prof. Dr.

    Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziololgie
    Professor für Soziologische Theorie und Kultursoziologie


    Studium der Soziologie an der Universität Wien und am Institut für Höhere Studien (IHS), Wien. 1994 Habilitation für Soziologie an der Universität Innsbruck

    1991/92 Erwin Schrödinger Stipendiat an der UCLA und der University of Maryland, College Park

    1994-97 APART-Stipendiat (Austrian Program for Advanced Research and Technology) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Forschungsaufenthalten an der University of Chicago, der Stanford University und der University of Pennsylvania, Philadelphia

    1995 Verleihung des Kardinal Innitzer-Förderungspreises

    2012/13 Visiting Scholar an der Harvard University.

    Gastprofessuren an der UT Knoxville, der FU Bozen sowie den österreichischen Universitäten in Graz, Linz und Salzburg; zahlreiche Gastvorträge an Universitäten in den USA, Italien, Japan, Australien

    Mehr Informationen zu Helmut STAUBMANN:
    Homepage: http://www.helmut-staubmann.info/
    E-Mail: Helmut.Staubmann@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73406
    Fax: +43 512 507-73599
    Raum: w 2.13
    Sprechstunde: nach Vereinbarung

  • foto_stoeckl_kristina

    Kristina Stoeckl ist seit Oktober 2015 Leiterin des START-Projekts (FWF) "Post-secular Conflicts" und Senior Post-Doc am Institut für Soziologie. Davor war sie APART Fellow am Institut für Politikwissenschaften der Universität Wien (2012-2015), Marie Curie Fellow an der Universität Rom Tor Vergata (2009-2012) und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsplattform Weltordnung-Religion-Gewalt an der Universität Innsbruck (2007-2009). Nach Studien der Vergleichenden Literaturwissenschaft (Universität Innsbruck, 2001) und Internationalen Beziehungen (Central European University Budapest, 2003) promovierte sie 2007 am Europäischen Hochschulinstitut Florenz im Bereich soziale und politische Theorien.

    Sie arbeitet im Bereich soziale und politische Theorien und Religionssoziologie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Säkularisierungtheorien und Religion in der pluralistischen Gesellschaft, die politische und zivilgesellschaftliche Rolle von religiösen Akteuren, Orthodoxes Christentum und Staats-Kirchen-Verhältnisse in Russland.

    Neben Beiträgen in den Zeitschriften "European Journal of Social Theory", "Religion, State & Society", "Sociology Compass", "Journal of Contemporary Religion" u.a. hat sie zuletzt die Monografie "The Russian Orthodox Church and Human Rights" (Routledge, 2014) veröffentlicht.

    Mehr Informationen zu Kristina STOECKL:
    Homepage: http://www.kristinastoeckl.eu
    E-Mail: kristina.stoeckl@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73424
    Fax: +43 512 507-73599
    Raum: w 2.21
    Sprechstunde: nach Vereinbarung

  • foto_stotten_rike

    Rike STOTTEN hat Geografie und Soziologie an der Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen studiert und mit einer Magisterarbeit über die Akzeptanz von Naturschutzmaßnahmen am Forschungsinstitut für biologischen Landbau in der Schweiz abgeschlossen. Sie arbeitete als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und am Kompetenzzentrum für Stadt- und Regionalentwicklung der Hochschule Luzern. Hier beschäftigte sie sich hauptsächlich mit partizipativen Prozessen im ländlichen Raum, insbesondere in Bezug auf den Demografischen Wandel in der Landwirtschaft und der bäuerlichen Kulturlandschaft. Ihre Dissertation schloss sie 2014 an der Universität Innsbruck über Landschaftswahrnehmung von Bauern in der Zentralschweiz ab. Seit Sommer 2015 arbeitet sie als Projektmitarbeiterin in der Arbeitsgruppe „Ländliche Entwicklungen“ des Forschungszentrums Berglandwirtschaft. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der qualitativen (visuellen) Sozialforschung und der Agrasoziologie.

    Des Weiteren beschäftigt sich Rike Stotten mit französischen Überseedépartements. Über La Réunion hat sie im Iwanowski’s Reisebuchverlag einen Reiseführer veröffentlicht und war ein Jahr lang als Geografielehrerin an einem Gymnasium auf Mayotte tätig.

    Mehr Informationen zu Rike STOTTEN:
    Publikationen: publikationen_stotten
    E-Mail: rike.stotten@uibk.ac.at
    Tel.: +43 (0)512 507-73425
    Raum: w 2.22
    Sprechstunde: nach Vereinbarung.

  • WEICHT, Bernhard, Dr.

    Bernhard Weicht hat Volkswirtschaft (mit Schwerpunkt Sozialpolitik) an der Wirtschaftsuniversität Wien und Social Policy an der University of Nottingham (GB) studiert. Er erhielt sein PhD in 2010 von der University of Nottingham mit einer Arbeit zur sozialen und moralischen Konstruktion der Pflege und Sorgearbeit für ältere Menschen. Als Marie Curie Fellow setzte er seine Forschung an der Universität Utrecht in den Niederlanden fort. In diesem Zeitraum beschäftigte er sich mit dem Zusammenspiel und den Verbindungen von Migrations- und Sozialpolitik in Österreich, den Niederlanden und Großbritannien, sowie deren Auswirkungen auf Migrant_innen, die im Pflegebereich beschäftigt sind. Bevor er an die Universität Innsbruck kam, arbeitete er als Lecturer am Leiden University College. Bernhard Weicht publiziert vor allem zu den Themen Pflegearbeit, Abhängigkeiten, Migration und Pflege, Sozial- und Migrationspolitik, sowie der diskursiven Konstruktion des Alterns und der Pflege. Erst kürzlich ist seine Monographie ‘The Meaning of Care’ bei Palgrave Macmillan erschienen. Er ist Vorsitzender des Forschungsnetzwerkes Ageing in Europe der European Sociological Association.

    Mehr Informationen zu Bernhard WEICHT:
    Homepage: https://www.uibk.ac.at/soziologie/team/bernhard-weicht/
    E-Mail: bernhard.weicht@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73402
    Raum: w 2.14 
    Sprechstunde: nach Vereinbarung

  • WELZ, Frank, Ass.-Prof. Mag. Dr.phil.

    Frank Welz ist Professor für Soziologie, Vizepräsident der “European Sociological Association” (ESA) und - seit 2006 - mit Begeisterung Innsbrucker, als er nach Studien der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Geschichte in Freiburg i. Br. sowie Forschung und Lehre in Freiburg, Basel, Bielefeld, Durban, Neu Delhi (JNU), Onati und Cambridge (UK/US) an die Leopold-Franzens-Universität kam.

    Frank Welz beschäftigte sich in seinen Forschungen zunächst mit dem phänomenologischen Konzept der Lebenswelt (Dissertation), d.h. der Sicht der Menschen auf ihre Lebens-Wirklichkeit, d.h. einer Art Perspektive “von unten”. Seit seiner Innsbrucker Zeit (Habilitation) verlagerte sich sein Interesse immer mehr auf die Perspektive “von oben”: Inwiefern werden die Orientierungen der Menschen, ihre Einstellungen und Interessen gesellschaftlich “hergestellt”?

    Gegenwärtige Projekte:
    • Historische Epistemologie der Sozialwissenschaften
    • Konstitution von Krise und Kritik
    • “Subjectivities” - Gouvernementalitäts- und Feldanalyse

    Mehr Informationen zu Frank WELZ:
    E-Mail: frank.welz@uibk.ac.at
    Tel.: +43 512 507-73405
    Raum: w 2.11
    Sprechstunde: nach Vereinbarung
    Betreuung von PhD- und Masterarbeiten
    Homepage