Hochschulen

Szenarioprozess mit Tiroler Hochschulen: Der Weg von institutionellen zu hochschulübergreifenden Wunschszenarien 

Im Szenarioprozess geht es um das Erkunden von Wegen und Gestaltungsräumen zur Realisierung von Chancengleichheit und Förderung von sozialer Durchlässigkeit im Hochschulraum Tirol. Um dieses Ziel zu erreichen, initiierte das Projektteam einen partizipativen Szenarioprozess mit fünf Tiroler Hochschulen (FH Kufstein, MCI, PH Tirol, UMIT, Universität Innsbruck) und weiteren KooperationspartnerInnen (Arbeiterkammer Tirol, Projekt talentescout-tirol, Psychologische Studierendenberatung Innsbruck). Dieser Prozess führte in vier Workshops mit VertreterInnen der Hochschulen sowie in Arbeitsgruppentreffen von einer Akteursanalyse über institutionelle Wunschszenarien bis hin zu einem institutionsübergreifenden Wunschszenario für die Entwicklung des Tiroler Hochschulraums in 10 Jahren in Bezug auf Chancengleichheit.

Folgende Aspekte rückten dabei ins Zentrum des Erkenntnisinteresses:

  • Die Bedeutung von Hochschulkooperationen für die soziale Durchlässigkeit und Chancengleichheit für nicht-traditionelle Studierende;
  • Erkennen von Möglichkeiten, Differenzen und Grenzen in Bezug auf Fördermaßnahmen im Hochschulraum Tirol;
  • Erkennen und Aufgreifen von bestehenden und möglichen Synergien zwischen den Hochschul-Akteurinnen
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