Forschungsprojekte

 

POSEC - POstSEcular Conflicts (2016-2021)

The „Postsecular Conflicts“ (POSEC) is a 5-year research project about religious-moral conflicts in contemporary societies, in particular conflicts regarding religious freedom, gender and sexuality, and bioethics. POSEC highlights the transnational dimension of such conflicts and investigates the agenda and transnational networks of traditionalist moral conservative actors and the role of Russian Orthodox actors therein. The project carries the term “postsecular” in the title, because it reflectively connects to debates in political theory about the role of religious arguments in the public sphere and about the relationship between religion, human rights and democracy.

Funding:
This project has received funding from the European Research Council as a starting grant (2016-21, Nr. 676804) and from the Austrian Science Foundation as a START grant (2015-2016). 

Publications

More informations about the project: https://www.uibk.ac.at/projects/postsecular-conflicts/

Principal Investigator / Contact: STOECKL, Kristina, Univ.-Prof. Dr.

Studie zur Entwicklung der 24-Stunden Betreuung (2018-2019)

Sie kommen aus der Slowakei, Polen, Rumänien oder anderen mittelosteuropäischen Ländern um im Westen Europas ältere Menschen in ihren privaten Häusern zu betreuen und zu pflegen: 24-Stunden BetreuerInnen sind aus dem österreichischen Pflegesystem nicht mehr wegzudenken. Ob in der Stadt oder auf dem Land, Pflege in Österreich ist im Moment stark abhängig von der Möglichkeit und der Bereitschaft der ausländischen Pflegekräfte, um in Österreich zu arbeiten. Allerdings bedeuten ökonomische, demografische und soziale Entwicklungen in den Herkunftsländern, sowie in Österreich, Herausforderungen und Veränderungen für das derzeitige System. 
In diesem Forschungsprojekt bilden politische und rechtliche Entwicklungen und Spannungsfelder, die Situation in Ziel- und Herkunftsländern, sowie die kulturelle Verortung die Basis für eine Analyse der Gründe der Beschäftigung von ausländischen Pflegekräften in Privathaushalten. Einen wichtigen Teil der Analyse stellt die Gegenüberstellung von urbanen und ländlichen Räumen und die damit verbundenen Besonderheiten ruraler Gemeinden dar. Ziel des Projekts ist es, ein besseres Verständnis über die Gründe der derzeitigen Modelle, die möglichen Entwicklungen und damit verbundenen Alternativen erlangen zu können. Dieses Verständnis kann und soll dann in weiterer Folge als mögliche Information für politische Entscheidungen in diesem Bereich dienen.

Auftraggeber: Regionalmanagement regio³ - Pillerseetal-Leukental-Leogang

Kontaktperson: WEICHT, Bernhard, Ass.-Prof. PD Mag. Dr.

Chill die Basis (2017-2019)

Menschen aus nicht-akademischen Herkunftsmilieus sind nach wie vor mit spezifischen Herausforderungen sowohl beim Hochschulzugang als auch während dem Studium konfrontiert. Die meist „unsichtbaren“ Hürden beim Hochschulzugang zeigen sich in der sozialen Zusammensetzung der Studierenden, die sich deutlich von der Gesamtgesellschaft unterscheidet: Kinder aus Familien, in denen mindestens ein Elternteil eine Matura hat, haben in Österreich noch immer eine ca. 2,5-mal höhere Wahrscheinlichkeit, ein Hochschulstudium zu beginnen als Kinder deren Eltern nicht über zumindest einen Maturaabschluss verfügen.
Das Projekt „Chill die Basis“ strebt die Realisierung von Chancengleichheit im Hochschulraum Tirol und damit die Förderung von „nicht-traditionellen“ Studierenden an. Darunter verstehen wir Studierendengruppen, die aufgrund ihrer sozialen und/oder regionalen Herkunft mit Hürden konfrontiert sind, wenn es darum geht, andere Bildungswege wahrzunehmen und zu beschreiten als die ihnen im eigenen Umfeld vorgegebenen sind. Meist wird in diesem Zusammenhang von „bildungsfernen“ Gruppen gesprochen, im Projektkontext distanzieren wir uns jedoch von dieser Bezeichnung und stellen heraus, dass es sich hier nicht um Menschen handelt, die fern von Bildung sind bzw. keine Bildung haben. Es geht vielmehr um die Anerkennung diverser Bildungsformen und heterogener Lebensrealitäten und in diesem Zusammenhang um die Frage der Zugänglichkeit und gerechten Teilhabemöglichkeit am Bildungs- und Hochschulsystem.

Projektpartner:
Fachhochschule Kufstein, Management Center Innsbruck, Pädagogische Hochschule Tirol, Private Universität für Medizinische Informatik und Technik, Universität Innsbruck; Arbeiterkammer Tirol; Psychologische Studierendenberatung

Finanzierung:
Hochschulraum-Strukturmittel (HRSM); Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF); Land Tirol

Publikationen:
Brandmayr, Michael, Ina Hanselmann, and Bernadette Müller-Kmet (2018). "Bildungsaufstieg: hochschulpolitische Vorgaben vs. institutioneller Praxis. Fördermaßnahmen am Beispiel des Hochschulstandortes Tirol." Magazin Erwachsenenbildung. 34: 90-98.

Brandmayr, Michael (2019). "Was ist die soziale Dimension in der Hochschulentwicklung? Ergebnisse einer Analyse hochschulpolitischer Strategiepapiere im österreichischen Hochschulsystem." Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 47: 19-31.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.uibk.ac.at/soziologie/forschung/sozialstrukturanalyse-sozialpolitik-sozialforschung/chill-die-basis/ 

Projektleitung / Kontaktperson: MÜLLER KMET, Bernadette, Mag. Dr.

  

Forschungsprojekte der Arbeitsgruppe Agrar- und Regionalsoziologie  

 

Zukunftskolleg FWF: Wertebasierte Produktions- und Konsumweisen im WTO-zentrierten Nahrungsregime (2020-2024)

Aktuell wird das Agrar- und Ernährungssystem von transnationalen Konzernen dominiert, welche anhand der Prinzipien von Wettbewerb, wirtschaftlichem Wachstum und Gewinnmaximierung agieren. Dieses WTO -zentrierte Nahrungsregime wird von verschiedenen sozialen Bewegungen und Produzierenden aktiv hinterfragt. Diese sind meist lokal verankert und streben eine nachhaltigere Produktion an, die Werte wie Solidarität oder Vertrauen berücksichtigen. In unserem Forschungsprojekt untersuchen wir kleine und mittelgroße Initiativen, die wir als wertebasierte Produktions- und Konsumweisen verstehen. Konkret konzentrieren wir uns auf die Solidarische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfungsketten. Die Untersuchung geht der Frage nach, inwieweit diese kleinen und mittleren Bottom-up-Initiativen das Potenzial haben, das WTO-zentrierte Nahrungsregime (d. h. die dominierenden globalisierten Wertschöpfungsketten in der Lebensmittelproduktion) zu verändern.

Forschungsziel ist, diese Initiativen und deren Funktionsweise, wie sie Unternehmensmacht und staatliche Strukturen im WTO-zentrierten Nahrungsregime verändern, zu analysieren. Das Projekt (1) entwickelt einen gemeinsamen theoretischen Rahmen, um diese wertebasierten Initiativen systematisch zu verstehen. Dabei wird die Nahrungsregime-Theorie mit anderen theoretischen Ansätzen verflochten, namentlich der Staatstheorie, dem Konzept von Sozialkapital und Territorialität. Mit Hilfe des Theorienmix werden verschiedene Initiativen auf lokaler Ebene untersucht, um anschließend die empirischen Ergebnisse in eine breitere nationale und globale Debatte einzubetten. (2) Darauf aufbauend wird ein methodisches Toolkit entwickelt, um die oben genannten Initiativen und ihre zugrundeliegenden Werte zu untersuchen. (3) Als Fallstudien werden wir Beispiele Solidarischer Landwirtschaften und regionaler Wertschöpfungsketten in der Schweiz, der Tschechischen Republik und Argentinien erforschen. (4) Der interdisziplinäre Forschungsprozess wird dabei in Hinblick auf wechselseitiges Lernen innerhalb des Teams begleitet und analysiert.
 
Forschungsgruppe  
Chrisitina Plank (BOKU, Institut für Soziale Ökologie)
Rike Stotten (Uibk, Institut für Soziologie)
Robert Hafner (Uibk, Institut für Geographie)

Projektbudget:  
Gesamtprojekt: € 1.203.438,92
Uibk Soziologie € 400.604,82

Kontaktperson: STOTTEN, Rike, Dr. 

Dissertationsprojekt: Der Malser Weg. Sozial-ökologische Transformation regionaler Agrar- und Ernährungspraktiken durch zivilgesellschaftliche Ernährungsnetzwerke (2017-2020)

Im Rahmen des Dissertationsprojekts wird untersucht inwiefern zivilgesellschaftlicher Ernährungsnetzwerke zum sozial-ökologischen Wandel etablierter Agrar- und Ernährungspraktiken beitragen. Das Fallbeispiel ist Bewegung „Der Malser Weg“ in der Gemeinde Mals, Italien. Seit 2010 engagiert sich diese gegen die Ausweitung einer agrar-industrielle Landwirtschaft in ihrer Heimat, dem Obervinschgau, und für den Aufbau der „Gemeinwohlregion Mals“. Eines ihrer Hauptanliegen ist das Verbot von Pestiziden auf dem Gemeindegebiet. Mals ist die erste Gemeinde, die über ein solches Verbot per Volksentscheid abstimmen lies. Durch ihre Aktionen hat die Bewegung einen intensiven politischen Diskurs über die Zukunft der Landwirtschaft in Südtirol und darüber hinaus angeregt. als Kulturgut ist für die alpine Bevölkerung identitätsstiftend. Wichtig dabei sind nicht nur die Lebensmittel selbst, sondern auch ihr Beitrag zur Kulturlandschaft, das Wissen über traditionelle Herstellungsweisen, damit verbundene Konsumrituale und die Überlieferung von alten Weisheiten. Das Interreg-Projekt AlpFoodway entwickelt ein nachhaltiges Entwicklungsmodel zur Valorisierung dieses Kulturguts im Alpenraum. Dabei werden insbesondere Ansätze untersucht die innovative Marketing-Strategien und Governance-Tools aufweisen, womit das Kulturgut ‚Essen‘ als soziale Praktik beibehalten wird.
Die theoretischen Perspektiven auf die sich das Projekt stützt, stammen aus den Diskursen der sozial- ökologischen und der sozio-technischen Transformation. Die Untersuchung folgt dem Format der partizipativen Aktionsforschung. Die Forscherin gewinnt vor allem aus Aktionen, die sie zusammen mit den lokalen Akteuren plant und durchführt. Die Aktionen haben das Ziel, den Prozess der sozial-ökologischen Transformation zu unterstützen. Auf diese Weise werden reichhaltige Daten generiert, anhand derer Fragen der Transformation beantwortet werden könne. Gleichzeitig verlässt das Forschungsprojekt den Bereich des reinen Verstehens und wirkt selbst transformativ. Dadurch trägt es auch zu einer Imageverbesserung der Wahrnehmung von Wissenschaft als effektives Instrument sozialen Wandels bei.

Finanzierung:
Rotationsstelle als Universitätsassistentin mit Dissertationsvereinbarung

Projektleitung / Kontaktperson: HOLTKAMP, Carolin, MA

RESULT - REsilienz durch Synergien von Landwirtschaft und Tourismus. Ein Vergleich von zwei unterschiedlichen Dörfern in den Tiroler Alpen (2017-2020)

Die Tourismusindustrie trägt maßgeblich zur Sicherung der Lebensgrundlagen im ländlichen Raum im Berggebiet Österreichs bei. Die Landwirtschaft kann den Tourismussektor als zusätzliche Einkommensquelle in verschiedenen Weisen integrieren. Das interdisziplinäre Projekt RESULT erforscht, zusammen mit dem Institut für Ökologie der Universität Innsbruck und der EURAC Bozen, die Synergien welche aus der Verbindung von Tourismus und Landwirtschaft hervorgehen. Untersucht werden diese Verknüpfungen anhand der beiden Dörfer Vent und Obergurgl im Ötztal. Der Fokus liegt hierbei auf der Frage, wie die Dörfer, landwirtschaftliche Betriebe und Ökosysteme mit Schocks und Störfaktoren (z.B. Naturkatastrophen oder sozial-politische Herausforderungen) umgehen. Basierend auf den Konzepten der ‚farm resilience‘ und der ‚community resilience‘ wird erforscht, wie Veränderungen auf den verschiedenen Ebenen abgefedert, verarbeitet oder gar integriert werden. Die Ergebnisse und das Wissen über die Synergien von Landwirtschaft und Tourismus sollen dabei helfen, regionale Entwicklungsprogramme und Agrarumweltprogramme durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu verbessern.

Finanzierung:
ÖAW - Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Forschungsprogramm "Earth System Sciences")

Projektleitung / Kontaktperson: STOTTEN, Rike, Dr. 

MPEMASA - Dorfentwicklung in Sambia/Ostafrika Phase 0 (2018-2019) 

In der Ostprovinz von Sambia wurde von 1976 bis 1996 ein Projekt der dörflichen Entwicklung mit Mitteln der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit unterstützt. Das Projekt wurde unter dem Sponsorship der Diözese Chipata/Eastern Province von der österreichischen Entsendeorganisation IIZ (Institut für internationale Zusammenarbeit) abgewickelt. 20 Jahre danach haben ehemalige Projektmitglieder begonnen sich in einer NGO zu formieren und wieder tätig zu werden. Dazu wurde von der NGO MPEMASA Development Fund ein Entwicklungsprojekt (Schwerpunkt Ausbildung in Landwirtschaft und handwerklichen Tätigkeiten) ausgearbeitet, das derzeit über das Land Tirol finanziert wird. Ein Forschungsprojekt soll begleitend, gemeinsam mit MPEMASA, vor Ort erheben, welche derzeitigen individuellen und kollektiven Ressourcen auf das seinerzeitige Projekt zurückgeführt werden können und wie diese Ressourcen das das neue Projekt in seiner Gestaltung beeinflussen. 

Projektpartner
MPEMASA und Lilongwe University of Agriculture and Natural Ressources

Finanzierung:  
In dieser Vorphase wird das Projekt aus Eigenmittel der Arbeitsgruppe finanziert

Projektleitung / Kontaktperson: SCHERMER, Markus, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.

DIAHealth - DIAuswirkungen kollektiver Remittances auf die kommunale Resilienz: eine Fallstudie aus dem Gesundheitsbereich in Burkina Faso (2018-2019)

Das Projekt will die Wirkungen kollektiver Remittances (Rücksendungen) von MigrantInnen-gruppen auf ihre Herkunftsregion im Gesundheitssektor untersuchen. Neben finanziellen Unterstützungen zum Aufbau von Infrastruktur analysiert das Projekt auch die „sozialen Remittances“, also die Übertragung von Wissen und Erfahrungen in Bezug auf Gesundheitspraktiken. Im Zetrum der Fallstudie steht die Zusammenarbeit zwischen einer Diaspora Gemeinschaft in Bergamo/Italien und der Region Niahogo im Süden von Burkina Faso. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Errichtung eines Gesundheitszentrums sowie einer Apotheke und den damit verbundenen sozialen Praktiken. Die Ergebnisse werden in Hinsicht auf die Resilienz der Gemeinschaft analysiert. Zudem soll das Projekt Aufschluss darüber geben wie die Kooperation zwischen den Diasporamitgliedern in Italien und der Zielgruppe in Bukina Faso organisiert wird und wie die Infrastruktur schließlich in das staatliche Gesundheitssystem integriert wird.

Projektpartner
Centre Muraz in Bobo-Dioulasso

Finanzierung:  
KEF - Kommission für Entwicklungsforschung

Projektleitung / Kontaktperson: SCHERMER, Markus, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.

Agrotourismus. Eine Untersuchung zum Einfluss der bäuerlichen Gästebeherbergung auf die landwirtschaftlichen
Strukturen im Ötztal (2018-2019)

Das Projekt Agrotourismus untersucht den Beitrag der bäuerlichen Gästebeherbergung zur Erhaltung der landwirtschaftlichen Strukturen sowie auf die Offenhaltung der Kulturlandschaft im Berggebiet. Am Beispiel vom tourismusintensiven Ötztal wird dafür eine quantitative Befragung aller landwirtschaftlichen Betriebe mit Gästebeherbergung durchgeführt. Einzelne quantitative Ergebnisse werden anschließend in qualitativen Interviews mit regionalen Experten und Expertinnen vertieft. Die bäuerliche Gästebeherbergung trägt einerseits durch die Bereitstellung von Unterkünften, andererseits durch die Landschaftspflege zur Tourismuswirtschaft bei. Ferner leistet sie einen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität im ländlichen Raum. Erkenntnisse aus der Studie sollen dazu beitragen den Fortbestand und die Weiterentwicklung bäuerlicher Gästebeherbergung zu unterstützen.

Projektpartner und Finanzierung
Tourismusforschungszentrum des Landes Tirol

Publikationen:

Endbericht - Agrotourismus

STOTTEN, R., HERRMANN, M., SCHERMER, M (2019): Different Forms of Accommodation in Agritourism: The Role of Decoupled Farmer-Based Accommodation in the Ötztal Valley (Austria). Sustainability 2019, 11(10), 2841. Verfügbar unter: https://www.mdpi.com/2071-1050/11/10/2841/htm (Stand 2019-09-05).

Projektleitung / Kontaktperson: STOTTEN, Rike, Dr. 

AlpFoodway. Ein interdisziplinärer, transnationaler und partizipativer Ansatz zur Untersuchung von alpinem Essen als immaterielles Kulturerbe (2017-2019)

Essen als Kulturgut ist für die alpine Bevölkerung identitätsstiftend. Wichtig dabei sind nicht nur die Lebensmittel selbst, sondern auch ihr Beitrag zur Kulturlandschaft, das Wissen über traditionelle Herstellungsweisen, damit verbundene Konsumrituale und die Überlieferung von alten Weisheiten. Das Interreg-Projekt AlpFoodway entwickelt ein nachhaltiges Entwicklungsmodel zur Valorisierung dieses Kulturguts im Alpenraum. Dabei werden insbesondere Ansätze untersucht die innovative Marketing-Strategien und Governance-Tools aufweisen, womit das Kulturgut ‚Essen‘ als soziale Praktik beibehalten wird.

Finanzierung:
Interreg Alpine Space

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.uibk.ac.at/smt/marketing/research/projekte 

Projektleitung / Kontaktperson: SCHERMER, Markus, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.

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