cube_s.gif Lernprinzipien

 

Das studentische Lernen im kognitiven Bereich ist durch fünf Prinzipien gekennzeichnet. Die Studierenden sollen

  1. sämtliche Perspektiven des Dienstleistungsmanagements kennen lernen.
  2. mit einem theoretischen Pluralismus konfrontiert werden.
  3. eine praxisorientierte Ausbildung erfahren.
  4. eine international ausgerichtete Ausbildung erfahren.
  5. quantitative und qualitative empirische Verfahren kennen lernen.

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Das Dienstleistungsmanagement stellt den thematischen Kernbereich des Teams „Service Management und Tourismus“ des Instituts für Strategisches Management, Marketing und Tourismus in Lehre und Forschung dar.

Der thematische Anwendungsfokus liegt auf der Tourismusindustrie. Weitere Branchen, die wir als Anwendungsbereiche heranziehen, sind beispielsweise Banken und Versicherungen, öffentliche Betriebe, Wissensdienstleistungen. Die Studierenden lernen sämtliche Perspektiven des Dienstleistungsmanagements kennen, wie beispielsweise die   strategische und instrumentelle Perspektive (siehe Abbildung). Weiterhin verfolgen wir in der Lehre einen theoretischen Pluralismus, d.h., die Studierenden lernen  sowohl mikroökonomische als auch verhaltenswissenschaftliche Theorien kennen. Die Studierenden erfahren ferner eine praxisorientierte Ausbildung, d.h., Theorien und Konzepte werden durch Praxisbeispiele anschaulich dargestellt, Praxisvorträge werden in die Vorlesungen integriert und Praxisprojekte in speziellen Seminaren bearbeitet. Unsere Ausbildung ist international ausgerichtet, d.h., internationale Praxisbeispiele und Fallstudien sowie englischsprachige Fachaufsätze und Lehrbücher fließen auch im Bachelorlevel in den Unterricht ein. Schließlich lernen die Studierenden relevante quantitative und qualitative Verfahren sowie deren Möglichkeiten und Grenzen bei der Entscheidungsunterstützung kennen.