Best Paper Award für Innsbrucker Forscherinnen

Auf der Gala anlässlich des 47. BVM-Kongresses (Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher) wurde zum achten Mal der Preis der Deutschen Marktforschung vergeben.

Maria Kreuzer und Sylvia von Wallpach wurden dabei mit dem "Best Paper Award" für ihren Beitrag „Multi-Sensory Sculpting (MSS): Die Erhebung multi-sensorischen Markenwissens anhand dreidimensionaler Skulpturen“ ausgezeichnet.

In der Laudation heißt es:

Markentheoretiker betonen zunehmend die Bedeutung multisensorischer Markenerlebnisse für die Entwicklung des Markenwissens. Die Abrufung des Markenwissens bedarf einer Stimulation jener Sinne, die während des Markenerlebnisses beteiligt waren, sowie der Möglichkeit zu metaphorischem Ausdruck. Bestehende Erhebungsmethoden erfüllen diese Voraussetzungen nur begrenzt. Die beiden Wissenschaftlerinnen aus Innsbruck stellen aus Sicht der Jury ein sehr innovatives und durchaus außergewöhnliches mehrstufiges qualitatives Instrumentenset vor, mit dessen Hilfe man nicht-bewusste Assoziationen und Erlebnisqualitäten von Marken erfassen kann. Ihr Beitrag zeichnet sich durch hohe theoretisch-konzeptionelle Fundiertheit, Innovationsgrad und hohe Kommunikationsqualität aus.

Das Paper gibt's hier zum Nachlesen (oder auf Anfrage bei sylvia.von-wallpach@uibk.ac.at und maria.kreuzer@uibk.ac.at)

Weitere Informationen zur Methode sind auch unter www.multisensorysculpting.com verfügbar.

 

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