Lesung & Gespräch mit Tanja Maljartschuk (Ukraine) und Alhierd Bacharevič (Belarus) [de]

Mittwoch, 24.02.2021, 19.00 Uhr; online (Zoom)

Vom Baltikum bis Usbekistan:
Gegenwartsliteraturen 30 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion

Station 1: Ukraine / Belarus
Lesung & Gespräch mit Tanja Maljartschuk und Alhierd Bacharevič

online über Zoom (Kenncode: 9D6a1S; keine Anmeldung erforderlich)

Tanja Maljartschuk, geb. 1983 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine; studierte Philologie und arbeitete nach dem Studium als Journalistin in Kiew. Seit 2011 lebt die Autorin in Wien. Zu ihren Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung zählen die beiden Romane "Biographie eines zufälligen Wunders" (2014) und "Blauwahl der Erinnerung" (2019) sowie der Erzählband "Von Hasen und anderen Europäern. Geschichten aus Kiew" (2014). 2018 erhielt sie für den Text "Frösche im Meer" den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Alhierd Bacharevič, geb. 1975 in Minsk, Belarus; arbeitet als Schriftsteller und Übersetzer; von November 2020 bis Mai 2021 ist er "Writer in Exile" in Graz. Er ist der Autor zahlreicher Romane; zuletzt wurde sein monumentaler Roman "Die Hunde Europas" (Sabaki Ejropy) Buch des Jahres in Belarus. In deutscher Übersetzung erschien 2009 der Roman "Die Elster auf dem Galgen" und 2019 der Essayband "Berlin, Paris und das Dorf".

Organisation und Moderation: Eva Binder (Institut für Slawistik der Universität Innsbruck) und Miriam Finkelstein (Institut für Slawistik der Universität Graz) gemeinsam mit Anna Rottensteiner (Literaturhaus am Inn)

eine Veranstaltungsreihe von Literaturhaus am Inn und Russlandzentrum der Universität Innsbruck

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