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Programm

 

Mittwoch, 17. April 2013

18.00 Uhr Eröffnung

          Sabine Schindler, Prorektorin für Forschung

          Sebastian Donat, Dekan der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät

          Sabine Schrader/Daniel Winkler (Innsbruck): Wie ein Goldfisch zum Fernsehstar wird: Boris
          (2007-2010). Eine Einführung in TV glokal

Buffet

Donnerstag, 18. April 2013

09.30   Beate Ochsner (Konstanz): "Zeit der Helden" - Serienfiktion in Echtzeit 

10.15   Stefan Neuhaus (Koblenz): Ich, einfach lächerlich. Der hintersinnige soziale Witz von Fawlty Towers
            (1975) 

 11.00   Kaffeepause

11.30   Christopher Laferl (Salzburg): Das Serielle des Comingouts in europäischen Fernsehserien

12.15   Kathrin Ackermann (Salzburg): Globale, nationale und regionale Kontexte in Les Vivants et les Morts
            (2010)

13 Uhr Mittagessen

14.30   Jörg Türschmann (Wien): Chroniken des Glokalen. Wie TV-Serien vom Leben auf dem Land erzählen 

15.15   Uta Fenske (Siegen): „Ein Paradies mitten in Europa.“ Deutsche in Tirol – Die Piefke-Saga (1993)

16.00   Kaffeepause

16.30   Oliver Fahle (Bochum): Die Erfindung Portugals: Neuere TV-Serien Portugals der Post-Telenovela-Ära

17.15   Julija Liderman (RGGU Moskau)/Eva Binder (Innsbruck): Das Projekt Srok (2012). Die serielle Form im
            politischen und kulturellen Kontext des heutigen Russlands

 

Freitag 19. April 2013 ( Beginn 10.15 Uhr!)

 

09.30   Tanja Weber (Köln): Romanzo criminale (2008-2010): Organisiertes Verbrechen als Erfolgsgarant ( entfällt leider wegen Krankheit!)

 

10.15   Christian von Tschilschke (Siegen): Europäisches Qualitätsfernsehen? Die TV-Miniserie Carlos (2010)
            von Oliver Assayas

11.00   Kaffeepause

11.30   Birgit Wagner (Wien): Die neue „sériephilie“. Ein intellektuelles Schauspiel aus Frankreich, mit einer Analyse der Serie Engrenages (2005-)

 

12.15   Abschlussdiskussion