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» Magic Cinema 1 und 2
» Napoli che canta (1926)

 

CINEFORUM ITALIANO

Chi siamo?

Il Cineforum Italiano organizza serate film GRATIS per coloro che studiano, parlano e/o comprendono la lingua italiana e per gli amici della cultura italiana.

Si tratta di un'iniziativa studentesca indipendente e senza scopo di lucro creatasi in aprile 2009 tramite  l'appoggio dell'istituto di romanistica dell'università di Innsbruck con l'obbiettivo di:
- avvicinare gli studenti alla cultura della penisola attraverso il cinema italiano
- dare la possibilità agli studenti di comprendere meglio la lingua italiana attraverso delle proiezioni film tematizzate

Oltre a ciò invitiamo vivamente tutti gli studenti che hanno interesse a partecipare alla nostra iniziativa (fare delle ricerche cinematografiche, collaborare con l'istituzioni italiane a Innsbruck, creare dei manifesti, fare delle presentazioni cinematografiche in italiano, ecc.) in modo da poter anche migliorare le proprie conoscenze della lingua e cultura italiana. Basta scrivere un email a cineforumitaliano@gmx.at.

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Über uns:

Das Cineforum Italiano organisiert GRATIS-Filmabende für diejenigen, die Italienisch studieren, sprechen und/oder verstehen, und für alle Freunde der italienischen Kultur.

Genauer handelt es sich um eine unabhängige und gemeinnützige studentische Initiative, die im April 2009 mit der Unterstützung des Instituts für Romanistik der Uni Innsbruck zustande gekommen ist und folgende Ziele verfolgt:
- durch das italienische Kino das Interesse der Studierenden für die italienische Kultur wecken
- es den Studierenden ermöglichen, durch diverse, thematisierte Filmvorführungen von italienischen Filmen, die italienische Sprache besser zu verstehen

Zudem geben wir jedem Studierenden die Möglichkeit bei uns einzusteigen und bei der Organisation dieser Initiative mitzumachen (Filmrecherche machen, Zusammenarbeit mit italienischen Institutionen in Innsbruck, Plakate erstellen, Präsentationen auf Italienisch machen, u.s.w.). Bei Interesse schreibt einfach eine E-Mail an cineforumitaliano@gmx.at

Organizzatori / Organisatoren: Iscrizione / Anmeldung Newsletter

Romano Guerra
Vincenzo Folino
Nicoletta Lucchini
Elisa Lorenzoni
Giovanna Ursini
Andrea Sborchia

Email: cineforumitaliano@gmx.at

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Mit freundlicher Unterstützung von / Con il gentile appoggio di:

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Interview mit dem italienischen Regisseur Edoardo Winspeare

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das italienische Kino lebt! / L?Italia cinematografica oggi?" (WS 2010/11) hatten einige Studierende die Gelegenheit, ein Interview mit dem apulischen Filmemacher Edoardo Winspeare zu führen. Die Fragen kreisen um seine Filme, aber auch um die heutigen Produktionsbedingungen in Italien.

Das gesamte Interview auf DEUTSCH oder ITALIENISCH im PDF-Format

 

Bild Interview 1

Während des Interviews

 

Bild Interview 2

(v.l.:) Kilian Mehl, Anna Ladinig, Edoardo Winspeare, Stefanie Rettenwander, Nicole Hörtnagl, Stephanie Falkner, Miriam Erhart, Christoph Rüdisser (fehlt)

 


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MAGIC CINEMA (Stummfilmabende)

Unter der Leitung von Frau Prof. Sabine Schrader und in Zusammenarbeit mit diversen Institutionen, wie das Leokino Innsbruck, das Italienzentrum, dem Institut für Translationswissenschaft, dem Filmmuseum Wien, der Cineteca Milano, sowie dem Museo del Cinema in Turin, wurden im Laufe der letzten Jahre zwei erfolgreiche Stummfilmabende mit LIVE-Klavierbegleitung realisiert:

Magic Cinema 1 (Plakat)

Bei diesem Themenabend zum frühen italienischen und französischen Stummfilm wurden Werke gezeigt, die sonst nie im normalen Kinoprogramm, geschweige denn auf DVD zu sehen sind. Die kleine Reihe richtete sich an Studierende und an alle Filmliebhaber. Gezeigt wurden die ersten Filme der Gebrüder Lumière, mit denen sie die Welt für das Kino zu begeistern begannen. Darüber hinaus wurden Kurzfilme von Segundo de Chomon lgezeigt, der die großen internationalen Filmerfolge Italiens wie „Cabiria“ (Regie: Giovanni Pastrone, 1914) und „Maciste“ (Regie: Luigi Romano Borgnetto / Vincenzo Denizot, 1915) mit seinen Tricktechniken berühmt gemacht hat. Der gute wie treuherzige Sklave Maciste aus „Cabiria“ wird zu einem erfolgreichen Serienhelden der zweiten Hälfte der Stummfilmzeit; der gleichnamige Film aus dem Jahr 1915 steht dabei am Anfang und wurde in der restaurierten Fassung projeziert, was den Abend zu einer einmalige Gelegenheit machte. Die Filme wurden musikalisch von einem Stummfilmmusiker begleitet.
(weitere Infos)


Magic Cinema 2 (Plakat, Programm)

Der zweite Italienische Stummfilmabend im Leokino zeigt im Kurzfilmprogramm die gerade im Museo Nazionale del Cinema di Torino restaurierten ‚Perlen‘ der italienischen Stummfilmkomödie, u.a. die großen Erfolge des Filmkomikers Cretinetti (Andrè Deed 1879-1940), der neben Max Linder zu den  populärsten Komikern der Frühzeit des Films zählte. Im frühen Stummfilm waren darüber hinaus Serien außerordentlich beliebt. Dank der Cineteca Milano war die achtteilige, zwanzigminütige Krimiserie I topi grigi (1916-1918) wieder zu sehen, die von den Verbrechen und Intrigen des gewieften Za-la-Mort (D. Emilio Ghione (1879-1930) erzählt. Gezeigt wurden drei Folgen der Serie, die voller Überraschungen und aufregender Fluchtszenen sind.

Filmkritiken der Erstsemester
Kritik 1 (Petra Stecher), Kritik 2 (Antonio Salmeri), Kritik 3 (Mona Heiß)

 


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Napoli che canta

Filmvorführungen kommen am Institut für Romanistik auch nicht zu kurz. Zum Beispiel die Filmvorführung von Napoli che canta (1926, Roberto Leone Robertis) mit anschließendem Gastvortrag des Dozenten und Projektleiters Dr. phil. Daniel Illger an der Freien Universität Berlin.
(Plakat mit Infos)

Filmkritiken der Erstsemester:

Kritik von Petra Grall

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