Sarah Dingler

Dingler
(Credit: Lore Hayek)

Institut

Institut für Politikwissenschaft

 

Fakultät

Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften

 

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  sarah.dingler@uibk.ac.at

Zum Projekt

Das Seminar „Politik und Geschlecht“ beleuchtet die Rolle von Gender in politischen Prozessen anhand empirischer Forschung aus der vergleichenden Politikwissenschaft sowie den internationalen Beziehungen. Hierzu werden eine Vielzahl von empirischen Studien herangezogen, welche aus einer Genderperspektive politisches Verhalten von unterschiedlichen Akteur*innen, Karrierewege von Politiker*innen, sowie internationale Organisationen und Konflikten analysieren. Somit widmet sich das Seminar aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen, die gegenwärtige politische und soziale Veränderungen widerspiegeln.

Neben der Vermittlung von inhaltlichem Wissen im Bereich der empirischen Genderforschung steht im Zentrum der Lehrveranstaltung die selbstständige Durchführung eines Forschungsprojekts, das  an die Forschungsfelder der LV-Leiterinnen anknüpft aber gleichzeitig den Studierenden weitreichenden Freiraum bei der Umsetzung lässt. Somit wird eine Balance zwischen Einblicke in die aktuelle Forschung einerseits und Autonomie der Studierenden andererseits ermöglicht.

Die Gestaltung der Seminarsitzungen zeichnet sich durch einen Wechsel zwischen Inputs der LV-Leiterin, Beiträgen der Studierenden und gemeinsamen Diskussionen aus. Die Einheiten beinhalten Plenumsabschnitte, Gruppenarbeiten sowie angeleitetes Selbststudium. Es werden innovative Methoden wie bspw. webbasierte Abstimmungssysteme (z.B. Arsnova) miteinbezogen, um den interaktiven Austausch anzuregen. Die Studierenden erhalten wiederholt in verschiedenen Stadien ihrer Projekte Feedback von ihren Mitstudierenden und/oder der LV Leiterin. Es gibt regelmäßige Diskussionen über offene Fragen und es wird Zeit für den Austausch von Erfahrungen und Verbesserungsforschlägen eingeplant. Wechselseitige und angeleitete Peer Reviews der Studierenden tragen zur Qualität der Forschungsarbeiten bei und stärken gleichzeitig die Kompetenz der kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Arbeiten.

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