Hermann Mitterhofer

Mitterhofer
(Credit: Hermann Mitterhofer)

Institut

Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung

 

Fakultät

Fakultät für Erziehungswissenschaften

 

Kontakt

  Hermann.Mitterhofer@uibk.ac.at

 

Zum Projekt

Hermann Mitterhofer wurde für seine Lehrveranstaltungen SE Trauma und Gewalt in Erinnerung und kollektivem Gedächtnis und VO Theorien und Strukturen von Konflikt, Trauma und Gewalt (beide Sommersemester 2020) von Studierenden für den Lehreplus! Studierende nominiert.

Ziel der Ausschreibung Lehreplus! Studierende war es, jene Lehrenden vor den Vorhang zu holen, die besonders viel und besonders professionell im Bezug auf die Corona Krise und die Umstellung auf online Lehre geleistet und gehandelt haben.

Diese drei Ausschreibungskriterien wurden aus Sicht von Studierenden und Jury vom Lehrenden herausragend erfüllt:

Distance Learning, Feedback-Kultur, Praxis.

Die Studierenden unterstrichen bei der Nominierung die umgehende Umstellung und gelungene Anpassung auf Distance Learning. So wurden die Abläufe geändert, um die Lehrveranstaltungen im geänderten Format weiterhin ansprechend und lebendig zu gestalten. Dabei wurde auf alle Teilnehmer*innen eingegangen und für jede*n eine Lösung gefunden.

Die virtuelle Lehre war interaktiv gestaltet, wodurch ausreichend Raum für Diskussion und Beiträge der Studierenden war. Der Lehrende war über E-Mail immer erreichbar und antwortete ohne lange Verzögerung.

Er ermöglichte eine Atmosphäre positiver Feedback-Kultur. Teilnehmer*innen fühlten sich ermutigt, Anregungen einzubringen, auf die der Lehrende auch einging. Vorschläge der Studierenden wurden umgesetzt, wenn sie für alle Teilnehmer*innen sinnvoll und relevant waren. Hervorgehoben haben die Einreicher*innen aber auch das konstruktive Feedback von Seiten des Lehrenden in Bezug auf abgegebene Arbeiten oder Präsentationen.

Theorie und Praxis verband er auch virtuell anhand anschaulicher Beispiele, was für die Teilnehmer*innen nicht nur spannend war, sondern Inhalte auch verständlicher machte. Auch die freie Themenwahl ließ den Studierenden Raum, ihre Interessen, solange diese für die Lehrveranstaltung relevant waren, thematisch einzubringen. 

 

 

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