Job-Ticket Innsbruck ab 1.3.2020IVB Logo

 

 

Die Universität Innsbruck fördert die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für Ihre DienstnehmerInnen auf der Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit einem fixen Zuschuss in Höhe von € 100,- zum „Job-Ticket Innsbruck“ der IVB (Jahresticket, Laufzeit 12 Monate, jeweils zum 1. eines Monats).

Das Rektorat empfiehlt, die Parkberechtigung bei Inanspruchnahme der Förderung zurück zu legen.

 

 Rechtliche Vorgaben für die Förderung

 Wer hat Anspruch/keinen Anspruch auf das Job-Ticket Innsbruck

Organisatorische Abwicklung

 Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses

 Verlust des Job-Tickets

Ansprechpersonen

 


 

Rechtliche Vorgaben für die Förderung

  • Die Universität als Arbeitgeberin zahlt zunächst die Rechnung für das Job-Ticket Innsbruck € 370,- (UPGRADE auf Region oder ganz Tirol möglich)

  • Die Refundierung der Differenz zwischen dem Förderbetrag von € 100,- und dem Kaufpreis von z. Z. € 370 erfolgt durch Netto-Lohnabzug vom nächstmöglichen Monatsgehalt.
  • Als Job-Ticket darf nur das günstigste Ticket für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung gestellt werden.

  • Zur Antragsstellung berechtigt sind:
    • Alle Personen, die im Rahmen eines bei der Sozialversicherung ordnungsgemäß angemeldeten Beschäftigungsverhältnisses an der Universität Innsbruck tätig sind, haben das Recht, auf Basis der Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität Innsbruck und den IVB, das Job-Ticket zu erwerben.
  • KEINEN Anspruch auf das Job-Ticket haben:
    • Lehrlinge
    • Beschäftigte mit wechselseitig ruhenden Dienstpflichten (ausg. Mutterschutz)
    • Zivil- und Präsenzdienstleistende
    • DienstnehmerInnen mit einer Vertragslaufzeit von weniger als  6 Monaten (z.B.: TudorInnen, PraktikantInnen, Ferialangestellte, usw.)
    • externe Lehrbeauftragte
  • Das Job-Ticket wird auf den Namen des/der einzelne MitarbeiterIn ausgestellt und ist nicht übertragbar.

  • Die Refundierung der Differenz zwischen dem Förderbetrag von € 100,- und dem Kaufpreis von z. Z. € 370 erfolgt durch Netto-Lohnabzug vom nächstmöglichen Monatsgehalt.

  • Sollten Sie bereits über ein Jahresticket verfügen, prüfen Sie bitte, ob sich ein Umtausch in ein "Job-Ticket" rentiert (Stornogebühren, Verlust der Rabattierung für das alte Ticket).

  • Es gelten die Stornoregelungen für Jahres-Tickets (siehe Tarifbestimmungen). Im IVB Kundencenter erhalten Sie weitere Informationen zu den Tarifen.
  • Eine Inanspruchnahme von Job-Ticket und gleichzeitig Pendlerpauschale, Pendlereuro und/oder Fahrtkostenzuschuss ist nicht möglich. Die Beantragung des Job-Tickets führt daher – soweit vorhanden- zur Einstellung dieser Förderungen.

 


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Organisatorische Abwicklung

WICHTIG vorab: Die Ausgabe des Gutschein-Codes (TAN) löst auch ohne Ticketkauf jedenfalls die Refundierung durch Lohnabzug aus. Daher: erst sicher entscheiden, dann TAN anfordern.
  1. DienstnehmerIn beantragt den Gutschein-Code (TAN) unter:
    • VIS:online: „Persönlichen Daten“ -> „Meine Akten/Formulare“ -> „Formular“ -> „Neues Formular ausfüllen“
    • oder direkt hier
    • Gutschein-Code (TAN) wird per Email an DienstnehmerIn gesendet und kann online via Webbrowser oder via App gegen das Job-Ticket Innsbruck (aktueller Tarif € 370) eingelöst werden. Anschließend erfolgt die Übersendung des Tickets durch die IVB. Detailinformationen und Anleitung
    • Auch im IVB-KundInnencenter in der Stainerstraße 2 (Ecke Stainerstraße - Marktgaraben) kann der, per E-Mail erhaltene, Gutschein-Code (TAN) in ein Job-Ticket Innsbruck eingetauscht werden.

  2. Job-Tickets Innsbruck können im KundInnencenter (KC) upgegradet werden, damit sie auch in der Region oder in ganz Tirol gelten:

    • Den Aufzahlungsbetrag für die Zusatztickets Jahres-Ticket Region und Jahres-Ticket Land finden Sie auf der IVB Homepage
    • Den Aufzahlungsbetrag bezahlen die MitarbeiterInnen selbst. Das Zusatzticket ist an die Gültigkeit des Job-Tickets gebunden.
    • Gratis-Nutzung Hungerburgbahn ist inkludiert, bedarf aber eines weiteren Extratickets (Ausgabe KC)

Weitere Angebote, z. B. zum Park & Ride und zu Partnertickets stellen die Innsbrucker Verkehrbetriebe (IVB) außerhalb der Job-Ticket Partnerschaft zur Verfügung. Informationen bekommen Sie direkt im IVB KundInnencenter.

 


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Was geschieht bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses zwischen Universität und DienstnehmerIn?

Bei Beendigung des Dienstverhältnisses muss der Zuschuss - soweit dieser sich noch nicht amortisiert hat - als Sachbezug versteuert werden.



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Was passiert bei Verlust des Job-Tickets Innsbruck?

Im Fall eines Job-Ticket-Verlustes muss eine Verlustanzeige gemeldet werden (dies im Fundamt oder im Gemeindeamt tätigen). Mit einer Verlustmeldung kann sich dann im IVB KundInnencenter ein neues Ticket gegen eine Gebühr von €10,- nochmal ausgestellt werden lassen.



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Ansprechpersonen

DienstnehmerInnen können sich bei Fragen gerne an:

  • Frau Schöffthaler Claudia, vr-infrastruktur@uibk.ac.at, Tel: + 43 512 507 9092 im Vizerektorat für Infrastruktur der Universität Innsbruck
  • Herrn Mag. Andreas Thaler, a.thaler@ivb.at, Tel: +43 512 53 07-227 von den IVB

wenden.

 

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