Berufung von Doris Oberdabernig

Seit 1. März 2021 ist Doris Oberdabernig Universitätsprofessorin für Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Umweltökonomik am Institut für Finanzwissenschaft. Sie studierte Volkswirtschaftslehre und internationale Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck, lehrte an der Wirtschaftsuniversität Wien und promovierte an der Universität Innsbruck.
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Leben

Doris Oberdabernig, geboren 1984 in Villach, studierte Volkswirtschaftslehre und internationale Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck. Nach einem kurzen Auftenthalt am International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) forschte und lehrte sie an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien. Sie war auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) tätig. Im April 2014 promovierte sie an der Universität Innsbruck. Im Anschluss an ihre Promotion forschte und lehrte sie am World Trade Institute der Universität Bern. Doris Oberdabernig war wiederholt als Beraterin für internationale Organisationen, wie die Weltbank und die Welthandelsorganisation (WTO), tätig.

 

Forschung

Doris Oberdabernig ist Volkswirtin und kombiniert in ihrer Forschung Themen aus den Bereichen der Umweltökonomik, der Entwicklungsökonomik, internationaler Wirtschaftsverflechtungen und der politischen Ökonomie. Dabei verfolgt sie zwei Forschungsschwerpunkte: Einerseits beschäftigt sie sich mit ökologischen Fußabdrücken aus verschiedenen Perspektiven, mit ökologischen Auswirkungen wirtschaftlicher Entwicklung und internationaler Handelsverflechtungen, sowie mit der Wirksamkeit von nationalen und internationalen umweltpolitischen Maßnahmen und Klimaabkommen; andererseits setzt sie sich mit Fragestellungen der sozioökonomischen Entwicklung, mit speziellen Augenmerk auf verschiedene Dimensionen der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheit, auseinander. In ihrer Forschung verwendet sie hauptsächlich Methoden der angewandten Ökonometrie.

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