Einladung zur

Eröffnung des Zentrums für Interamerikanische Studien

 

Die Universität Innsbruck lädt herzlich zur feierlichen Eröffnung des neu gegründeten Zentrums für Interamerikanische Studien (ZIAS) ein. Nach der offiziellen Begrüßung stehen ein Festvortrag von Anton Pelinka und eine Podiumsdiskussion mit internationalen TeilnehmerInnen auf dem Programm.

 

 

Zeit:

Donnerstag, 4. Juni 2009, 18.00 - 20.00

Ort:

Claudiana, Herzog-Friedrich-Straße 3, Claudiasaal

 

 

18.00 Grußworte

Karlheinz Töchterle, Rektor der Universität Innsbruck
Johannes Michael Rainer, Vorsitzender des Universitätsrates
Patrizia Moser, Gemeinderätin Stadt Innsbruck
Johannes Bodner, Landtagsvizepräsident Land Tirol
Axel Borsdorf, Vizepräsident Österreichisches Lateinamerika-Institut
Robert Hugins, Botschaftsrat für Öffentlichkeitsarbeit, U.S. Botschaft
Marie Gervais-Vidricaire, Botschafterin Kanadas

 

18.30 Festvortrag
„Geliebt und gehasst: Amerika aus europäischer Sicht“
Anton Pelinka, Central European University, Budapest

 

 

19.00 Podiumsdiskussion
„Area Studies in spite of … ? Interamerican Perspectives“

TeilnehmerInnen:

• Barbara Göbel, Berlin
Direktorin des Ibero-Amerikanischen Instituts Preußischer Kulturbesitz

• Martin Heusser, Zürich
Englisches Seminar Universität Zürich

Vizepräsident der European Association for American Studies
• Jean-Michel Lacroix, Paris
Direktor des Centre d'Études Canadiennes, Université Paris 3
Vizepräsident der Information Scientifique de l’Institut des Amériques

 

 

20.00 Empfang mit Buffet und Ausstellungseröffnung
Während des Empfangs Eröffnung der Ausstellung „Las mujeres y el amor“ mit Bildern mexikanischer Künstlerinnen

 

 

Amerika als Konglomerat von Kulturen und Nationen

 

Vor dem Hintergrund immer stärkerer regionaler Verflechtungen in der globalisierten Welt werden der interkulturelle Dialog und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Strukturen und Tendenzen in den Regionen immer wichtiger. Der Kontinent Amerika mit seinen ganz unterschiedlichen Teilräumen ist dabei von strategischer Bedeutung. Das neue Zentrum für Interamerikanische Studien, das auf den in vielen Bereichen an der Universität Innsbruck bereits vorhandenen Kompetenzen zu „den Amerikas“ aufbauen kann, setzt sich zum Ziel, in einer vergleichenden gesamtamerikanischen Perspektive zur Erforschung der Verbindungen, Parallelen, aber auch der Gegensätze zwischen den Teilregionen des Kontinents beizutragen, entsprechende Themen in die Lehre verstärkt einzubringen und mit wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen das Verständnis für Amerika als „Konglomerat“ verschiedener Kulturen und Nationen zu fördern. Das neue Zentrum versteht sich als Plattform und Forum des Austauschs, das allen Interessierten offen steht. Zu den Aktivitäten des neuen Zentrums werden unter anderem die Veranstaltung von Vortragsreihen und Ringvorlesungen, von wissenschaftlichen Workshops und Tagungen sowie die Organisation von summer schools gehören. Dabei sollen jeweils eine interamerikanische und eine interdisziplinäre Perspektive im Vordergrund stehen. Für das kommende Wintersemester ist eine Reihe von Veranstaltungen vorgesehen, die in erster Linie dem inneruniversitären Austausch über Forschungen zu den Amerikas in Innsbruck dienen sollen.

 

Weitere Informationen:
Internet http://www.uibk.ac.at/zias

 

Rückfragehinweis

 

Andrea Paulus
ZIAS - Zentrum für Interamerikanische Studien
Universität Innsbruck
Herzog-Friedrich-Str. 3
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43 (0)512 507/ 7073
Fax: +43 (0)512 507/ 9824
E-Mail: zias@uibk.ac.at